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Do, 26. Juni 2014, 13:07

Software::Cloud

ownCloud CE 7 erreicht Betaphase

ownCloud, das Unternehmen hinter der gleichnamigen Open-Source-Software, hat eine erste Betaversion der kommenden Ausgabe veröffentlicht. Version 7 bietet unter anderem eine erweiterte Kontrolle und vereinfacht das Implementieren, Verwalten und Konfigurieren des Cloud-Dienstes.

owncloud

»Hübscher machen reicht nicht«, schreibt der Hersteller bei der Ankündigung der neuen Version von ownCloud. Denn die Software soll mit der nächsten Version vor allem schneller und einfacher bedienbar sein. So bietet die neue Version allen Anwendern die Option an, Dateien einer Instanz mit dem Nutzer einer anderen ownCloud-Installation direkt zu teilen, ohne die Verwendung von Shared Links. Zudem haben die Entwickler an der Benutzerfreundlichkeit gearbeitet und bieten nun eine einfachere Bedienung dank einer komplett neuen Weboberfläche, Unterstützung für mobile Browser und Dateibenachrichtigungen per E-Mail oder Aktivitätsanzeige. Besonderen Wert hat das Team laut eigener Aussage auf Geschwindigkeitsverbesserungen gelegt.

Die neue Version von ownCloud Documents konvertiert Word-Dokumente für das Online-Bearbeiten: Ein Word-Dokument wird automatisch umgewandelt, live mit anderen Nutzern im Browser bearbeitet, danach wieder geschlossen, wieder nach Word konvertiert und auf den Desktop gespeichert, inklusive der enthaltenen Änderungen. Zudem ist es nun auch möglich, das Teilen nach Gruppen festzulegen. Beispielsweise gibt es die Gruppen Freunde und Familie. Nutzer können nun das Teilen für die Freunde-Gruppe ausschalten und für die Gruppe »Familie« einschalten. Darüber hinaus wird der Name des Nutzers im Browser angezeigt, wenn eine Datei oder ein Ordner geteilt wird.

ownCloud startete bei einer KDE-Veranstaltung 2010 mit dem Ziel, Daten in der Cloud schneller, flexibler und sicherer zugänglich zu machen. Die Lösung ermöglicht universellen Zugriff mittels WebDAV-Standards und bietet so eine Plattform, um Kontakte, Kalender und Lesezeichen auf verschiedenen Geräten zu synchronisieren und Dateien mittels Weboberfläche zu teilen, betrachten und bearbeiten. Die Installation stellt laut Aussage der Entwickler nur geringe Hardware-Anforderungen und läuft auf einem Raspberry Pi wie auch auf einem Linux- oder Windows-Server, einem NAS oder bei einem Service Provider. Die Lösung kann von der Seite des Projektes heruntergeladen werden.

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