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Thema: Digikam 5.7 freigegeben

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Sorter am Fr, 15. September 2017 um 10:02 #

"... findet sich mittlerweile kaum noch eine Funktion, die Digikam nicht beherrscht."

Es fehlt z.B. eine Möglichkeit, einzelne Bilder in einem Album einfach an einer anderen Stelle einzusortieren. Z.Z. geht das praktisch nur durch umbenennen.

Oder habe ich etwas übersehen?

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    Von blubb am Fr, 15. September 2017 um 12:32 #

    Ich dachte man Bildern Tags und Kommentare geben. Damit sollte es doch dann gehen, oder nicht?

    Muss aber zugeben, dass es schon eine Weile her ist, dass ich mit Digikam gearbeitet habe.

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Von Dr. Random am Fr, 15. September 2017 um 10:15 #

Nur interessehalber: Warum schreibt Pro-Linux (so die Eigenschreibweise) im Artikel Digikam statt digiKam, wenn die korrekte Schreibweise doch bekannt ist - und warum wird im Gegenzug inkonsequenterweise nicht Gphoto statt gPhoto geschrieben?

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    Von Demon am Fr, 15. September 2017 um 10:37 #

    Ich spreche nur für mich, aber ich verzichte auf die Eigenschreibweise in der Regel, wenn irgendwo in der Wortmitte die Namensstruktur verändert oder der Name komplett in Großbuchstaben geschrieben wird. Stattdessen versuche ich den Namen zu »normalisieren«. So wird aus digiKam »Digikam« und aus GNOME wird »Gnome«. Der Grund ist simpel: Die meisten Firmen (und diverse Projekte) schrieben beispielsweise ihren Namen auf ihren Seiten und in Pressetexten in Großbuchstaben, was nur dem Zweck dient, den Namen präsenter zu machen.

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      Von Arran am Fr, 15. September 2017 um 11:19 #

      Da stimme ich Dir absolut zu. Als Stadtzürcher rege ich mich immer wieder auf, dass zB die Zürich-Versicherung sich seit etwa 15 Jahren konsequent weltweit als Zurich verblödet. Deutsch hat nun mal Umlaute, wie auch französisch Akzente aufweist.
      Neuerdings hat auch das an sich total irrelevante »Film Festival Zürich» auf «ZurichFilmFestival» sich verdummt.
      Dass die das machen und damit (die Versicherung) damals weltweit über 50 Millionen Franken ausgaben und hunderte von Tonnen bedrucktem Papiers vernichteten gibt einem schon zu denken. Quelle: meine Frau, die damals im Zürich-Konzern im Audit gearbeitet hat.

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      Von Dr. Random am Fr, 15. September 2017 um 18:03 #

      Zugegeben, ich verzichte idR. auch auf die "Eigenschreibweise" bei kurzen Mitteilungen, Mails, in Foren, etc. Aber nicht, wenn ich einen Text schreibe, der sich zentral um dieses Produkt dreht. Soviel Zeit sollte dann schon sein. Zumal sogar noch gesondert auf die "Eigenschreibweise" aufmerksam gemacht wird und die Vereinfachung der Schreibweise nicht konsequent, wie bei gPhoto durchgezogen wird. Wahrscheinlich wäre es mir andernfalls nichtmal aufgefallen.

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Von polix am Fr, 15. September 2017 um 20:53 #

Ich liebe dieses Programm, kann damit wunderbar von meiner Nikon D3300 alle Fotos herunterladen und sie betrachten! :D

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