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Mo, 19. März 2001, 23:27

Unternehmen

IBM macht Speicher fit für Linux

IBM will seine ganze Palette von Speicherprodukten mit Linux kompatibel machen.

Vom simplen Festplatten- und Bandlaufwerk bis zum oberen Ende soll alles reibungslos zusammenpassen. Die Plattform soll dabei keine Rolle spielen. Die Unterstützung reicht von den Intel- basierten Servern über die RS/6000 bis zu S/390 und z900.

Als Beispiele werden genannt:

  • Der Unternehmens-Speicherserver "Shark" läuft an einer z900 oder S/390 unter Linux.
  • Der "Modular Storage Server" wird Linux-kompatibel.
  • Ebenso die Server FAStT200 und FAStT500.
  • Unterstützung für die Ultrium-Bandlaufwerke.
  • Die Tivoli-Speichermanagement-Software soll noch in diesem Jahr auf Linux laufen.

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Kommentare (Insgesamt: 34 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Re: IBM macht Speicher fit für Linux (Anonymous, So, 25. März 2001)
Re: Re: IBM macht Speicher fit für Linux (Pascal, Mi, 21. März 2001)
WIN-MODEM (Michael, Mi, 21. März 2001)
Re: Re: IBM macht Speicher fit für Linux (Pascal, Mi, 21. März 2001)
Re: Re: IBM macht Speicher fit für Linux (Pascal, Mi, 21. März 2001)
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