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Di, 28. August 2001, 22:55

DRI-Projekt fehlt Unterstützung

Das DRI-Projekt hat keinerlei finanzielle Unterstützung mehr und befürchtet dadurch eine Verlangsamung der Entwicklung.

Alle Arbeit an dem Projekt wird nun von einigen Entwicklern in ihrer Freizeit geleistet. Man befürchtet, daß dies die ohnehin langsame Entwicklung von Treibern noch weiter bremst, oder daß gar keine neuen Treiber mehr entstehen.

Das DRI-Projekt (Direct Rendering Infrastructure) erstellt Treiber für den Linux-Kernel und XFree86, die direktes Rendering ermöglichen. Das wird besonders bei der 3D-Beschleunigung genutzt, die für viele OpenGL-Programme essentiell ist. Treiber existieren für ATI (Radeon, Rage 128), Matrox, Intel, 3dfx und 3Dlabs.

Der Autor des Artikels ruft zur finanziellen Unterstützung des Projekts auf. Wie dies genau aussehen soll, ist noch unklar. Es wird eine Menge Geld benötigt, um mit der sich schnell weiterentwickelnden Hardware Schritt zu halten. Mehrere Entwickler müßten vollzeit an dem Projekt arbeiten.

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