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Do, 8. Mai 2003, 15:47

Software::Büro

Textmaker für Linux Final erschienen

Knapp einen Monat nach der Veröffentlichung der letzten Beta-Version von Textmaker für Linux, gab SoftMaker nun die finale Version der Anwendung frei.

Die sich durch eine sehr performante Arbeitsweise auszeichnende Applikation will nach Aussage des Unternehmens vor allem durch kleinen Speicherverbrauch, leichte Installation und den vollen Funktionsumfang einer modernen High End-Textverarbeitung überzeugen. Vor allem das Importieren von Microsoft Word-Dokumenten aus der Windows-Welt soll mit TextMaker problemlos möglich sein. Um dies zu erreichen, hat SoftMaker eine native X11-Applikation unter Verzicht auf Emulation oder API-Nachbildungen wie WINE entwickelt.

TextMaker für Linux bietet unter anderem: Rechtschreibkorrektur gleich beim Tippen. Grafikeinbindung in 14 Formaten. Tabellen samt Rechenfunktionen. Text-, Grafik- und Tabellenrahmen. Fußnoten und Endnoten. Zeichen-, Absatz- und Dokumentvorlagen. Ein integriertes Adreßbuch und Serienbriefe. Einen ersten Eindruck von der Betaversion von Textmaker für Linux vermittelt ein auf Pro-Linux erschienener Bericht. Der Preis der Applikation, die ab sofort käuflich erworben werden kann, beträgt 49,95 Euro. TextMaker für Linux-Käufer erhalten zudem für einen Aufpreis von 29,95 Euro das MegaFont XXL-Paket vergünstigt.

Nach Informationen des Herstellers sollen sukzessiv alle Bestandteile von SoftMaker Office auf das freie Betriebssystem portiert werden. Nach TextMaker sollen auch die Tabellenkalkulation PlanMaker, die Datenbank DataMaker und die Dokumentverwaltung samt Groupware-Modul für Linux verfügbar gemacht werden. »SoftMaker Office anywhere bietet unter Linux den vollen Funktionsumfang der Windows-Version und ist voll in X11 integriert«, ließ der Hersteller bereits in der Vergangenheit verlauten. Nach damaligen Informationen von SoftMaker wird das Projekt von der bayerischen Staatsregierung gefördert.

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