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Thema: CSS implementiert 1.900 Thin Clients

13 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von M:ke am Fr, 19. August 2005 um 13:18 #
Mich interessiert, was für eine Technik die dafür verwenden. NX?
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    Von RPR am Fr, 19. August 2005 um 23:47 #
    Ja, die Frontend-Technologie und die Verbindungs-Technologie würde mich auch sehr interessieren.
    Java over RMI?
    HTML over HTTPS?
    .NET over Webservices?
    ...?

    Wer weiss Bescheid?

    Danke :-)

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    Von RPR am Fr, 19. August 2005 um 23:48 #
    Ja, die Frontend-Technologie und die Verbindungs-Technologie würde mich auch sehr interessieren.
    Eine Art Remote-Desktop (VNC)?
    Java over RMI?
    HTML over HTTPS?
    .NET over Webservices?
    ...?

    Wer weiss Bescheid?

    Danke :-)

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    Von anon am Sa, 20. August 2005 um 03:29 #
    Ich vermute ganz stark, dass die einen Windows-Terminalserver einsetzen. Als Protokoll also ICA oder RDP.
    Wenn's ein Linux-Desktop wäre, dann würde es wohl im Bericht stehen...
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      Von uwain am Mo, 22. August 2005 um 19:12 #
      hoffen wir fuer sie nicht dass es rdp ist, die thin clients werden wohl kaum tls unterstuetzen, und dann ist ihr netz offen wie ein scheunentor:

      http://www.heise.de/security/artikel/61945/0

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Von punk am Fr, 19. August 2005 um 14:15 #
Ich würde auch so ein Ding haben das "geräuschlos [...] und auch wartungsfrei" ist.
Dann kann ich ein normalen (starken) Rechner in den Dachboden verlegen und die 3 Rechner in der Wohnung so ersetzen.

Oder man entwickelt einfach einen normalen Rechner, der geräuschlos ist. *träum*

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    Von hakker am Fr, 19. August 2005 um 15:29 #
    So was läuft bei mir seit fast zwei Jahren zu Hause und ich find die Lösung total genial. Anfangs waren die thin-clients noch ausgediente PCs mit Lüftern, jetzt sind es drei geräuschlose thin-clients: sumicom mit mobile celeron und DVI ist meine neueste Errungenschaft, sehr schickes Teil. Die anderen zwei haben Via Epia boards (10000-M und 60000-M).

    Vorteile sind: man muss nur einen Rechner administrieren (vor allem software-upgrades), jede Nacht automatisches Backup von System und allen user-daten (bei Ausfall kann einfach die 1:1 Kopie gebootet werden) und natürlich gemeinsam genutzte Dienste oder langlaufende Prozesse auf dem Server (VDR bzw. MythTV, Anrufbeantworter, Fax, Drucker, sniper oder einfach nur längere compile-Orgien (Gentoo läßt grüßen)).

    Natürlich gibts auch Nachteile: Nicht alles ist 100% netzwerktransparent, wie z.B. Zugriff auf lokale Geräte (Brenner, USB, auch Wechselmedien sind tricky), Multimedia (videos remote, audio remote ist noch nicht ideal gelöst) und OpenGL Hardware beschleunigt.


    Ansonsten ne sehr feine Seiche, vor allem absolut geräuschlos ...

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    Von Stephan am Sa, 20. August 2005 um 01:19 #
    Mit einer SunRay wärst Du alle Sorgen los. Das Konzept ist
    eine Offenbarung! Die himmlische Ruhe am Schreibtisch ist
    die 330 Euro netto für eine SunRay mehrfach wert.
    Hinzu kommt, daß die elenden lokalen Datenhäufchen
    entfallen, weil die Datenhaltung zentral erfolgt.
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      Von anon am Sa, 20. August 2005 um 03:28 #
      ACK!

      Wir haben an der Uni SunRays und ich bin absolut begeistert, dass man seinen Desktop gerade mal eben auf der SMART-Card ins Nachbarbüro zum Debuggen mitnehmen kann.

      Man merkt man nicht, dass man remote arbeitet (der XServer läuft IMO im Gegensatz zu XDMCP oder NX lokal) und Sound und so was funktioniert auch.

      Ich wollte das schon mal auf Debian ausprobieren ( wen's interessiert: hier), aber ich bin noch nicht dazu gekommen. Hat schon jemand Erfahrung damit gesammelt?

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        Von hakker am Mo, 22. August 2005 um 21:33 #
        Da seh ich keinen Unterschied zu normalem remote X (z.B. mit XDMCP), da läuft der X-Server auch lokal und ich finde man merkt auch keinen Unterschied verglichen mit lokalem Arbeiten. Sound geht auch remote (z.B. mit NAS - Network Audio System, ursprünglich entwickelt für NCD-Terminals, oder ganz normalem ESD - enlightment sound daemon). Wie sieht's mit videos aus, läuft das auf einer SunRay auch ohne zu ruckeln (z.B. PAL Auflösung) über die 100 MBit-Leitung? Wenn das einer mit Zugang zu einer SunRay mal ausprobieren könnte, würd mich schon sehr interessieren. Eigentlich bräuchte man da so was wie NMM (NMM).

        Hardware beschleunigtes 3D geht so wie ich es der Webseite entnehmen konnte mit den SunRays wohl auch nicht. Wahrscheinlich nehmen die mit einem Unix Server auch nur das normale X-Protokoll ...

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Von genervt am Fr, 19. August 2005 um 15:22 #
> gewinne Linux zunehmend an Bedeutung und sei daher schon jetzt für viele Firmen das Betriebssystem der Wahl

... und wenn man deren Website besucht bekommt man Pressemitteilungen als doc Dokumente. Wyse scheint selbt nicht zu diesen 'vielen Firmen' zu zählen.
Wie mich sowas nervt, sich am besten als Linux Pionier feiern und dann keine portablen Formate auf die Website stellen.

PS: einfach mal den Mitarbeitern in der Presseabteilung einen PDF Drucker einrichten

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Von Peter K am Di, 23. August 2005 um 21:09 #
...Zudem kann man mobile Geräte über USB mit den Thin Clients verbinden und so Handhelds mit Palm OS oder Windows Mobile synchronisieren. Dies erfolgt über den lokalen Browser und teilweise über eine Konfiguration, die auf dem Server gespeichert ist...

Womit machen die das? Gibts das auch ohne den ThinClient oder ist das eine Eigenentwicklung. Kann da jemand etwas genaueres dazu sagen? Ich hätte da auch so an die 600 Linux ThinClients die gerne PDAs syncen würden. :)

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