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Thema: Welchen Bugtracker bevorzugen Sie?

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von c0d3r am Do, 13. April 2017 um 15:52 #

Vote 4 MantisBT

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Von openWeb am Do, 13. April 2017 um 17:52 #

Die Tastaturbedienung ist unschlagbar!

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Von Josef Hahn am Do, 13. April 2017 um 19:30 #

Es würde einen echt spannenden Artikel geben, die mal vorzustellen. Customizing-Aspekte wären auch spannend.

Ich benutze bugzilla und bin damit auch zufrieden. Optisch ist er allerdings etwas aus der Zeit gefallen. Und ein bisschen mehr Anpassbarkeit wäre manchmal nice (z.B. Standards für Ansichten festlegen).

Ich kenne die anderen teilweise nur von Screenshots und teilweise nur vom Hörensagen :-/

mehr BTS
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Von Menmyself am Fr, 14. April 2017 um 11:34 #

Alle angegebenen sind ein Pain in the Ass!

Der einzigste Bugtracker, den ich bisher gefunden habe, der brauchbar ist, ist bts von Debian. Das Teil iss genial, läßt sich völlig von der Kommandozeile steuern und alles läuft via Mail.

All diese Web-based Bugtracker funktionieren doch die hälfte der Zeit nicht. Und wenn, dann nur, wenn man Javascript, Flash, Cookies und was weiß ich was sonst noch einschaltet.

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    Von Thomas Wacker am Sa, 15. April 2017 um 07:28 #

    Kommt auf den Einsatzzweck an. BTS würde ich unseren Kunden nicht vorsetzen wollen. Wir nutzen Redmine, und sind seit Jahren zufrieden. Und Webseiten die JavaScript und Cookies benötigen sind normal. Wer bitte macht eine Seite mit Authentifizierung ohne Cookies? Session IDs in URL? :D

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      Von UnwichtigerUser am Sa, 15. April 2017 um 08:57 #

      Hmm.. Weshalb benötige ich für jeden Sche… ein Webfrontend?

      Nett, wenn eines da ist, aber in den meisten Fällen komplett verzichtbar.

      Und, gegen Kekse ist nichts einzuwenden, wenn sie sparsam und mit korrektem Anwendungszweck verwendet werden. Aber dann muß eine Seite das auch explizit kundtun und auch erklären, warum. Und nicht einfach tausende von Trackingkekse setzen.

      Daneben gibt es noch andere Möglichkeiten als Kekse und ID in der URL. Beispielsweise Basic-Auth oder versteckte Felder oder …

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      Von kamome umidori am Sa, 15. April 2017 um 14:00 #

      > Webseiten die JavaScript […] benötigen sind normal

      Das macht es aber nicht sicherer oder weniger "falsch". Für Webapps, denen Du vertraust, kann JS eine gute Lösung sein, auf einer öffentlichen Website hat das nichts zu suchen (bzw. niemand sollte das jemals ausführen (müssen)) – seufz, ja, ich weiß.
      (ein interessantes Beispiel (von vielen) für die sicherheitstechnisch katastrophalen Möglichkeiten von JS: Samy Kamkars "How I met your girlfriend")

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Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am So, 16. April 2017 um 18:15 #

ditz, für Ein-Mann-Projekte absolut ausreichend.

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