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Thema: Slackware 14.2

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von gol. am Fr, 5. August 2016 um 06:47 #

"Mit dem Filesystem Hierarchy Standard (FHS) von Linux und anderen offiziellen Linux-Standards; mit Unix; und mit den zahllosen Softwarepaketen in der freien Wildbahn, die sich unter Slackware problemlos compilieren lassen oder (bei proprietärer Software) problemlos installieren lassen sollen"

Vielleicht sollte man den Text nochmal querlesen.

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    Von Anonymous am Fr, 5. August 2016 um 09:45 #

    Ja.

    Man muss allerdings den Satz davor, der mit einem Doppelpunkt beginnt und eine Aufzählung einleitet, ebenfalls lesen.

    Im übrigen: ausgezeichneter Artikel, der Slackware und die dahinterstehende Philosophie sehr treffend beschreibt.

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    Von brrrrr am Fr, 5. August 2016 um 09:56 #

    Klar ist das Deutsch, zumal der Satz ja auch wie folgt lautet:

    "Slackware will die Unix-ähnlichste Distribution überhaupt sein, dies äußert sich beispielsweise in den an BSD orientierten Init-Skripten und dem Festhalten an traditionellen Anwendungen, auch wenn sie kaum noch von Belang sind oder bessere Alternativen vorhanden wären. Wichtig ist für Slackware die Kompatibilität: Mit dem Filesystem Hierarchy Standard (FHS) von Linux und anderen offiziellen Linux-Standards; mit Unix; und mit den zahllosen Softwarepaketen in der freien Wildbahn, die sich unter Slackware problemlos compilieren lassen oder (bei proprietärer Software) problemlos installieren lassen sollen."

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Von Anonymous am Fr, 5. August 2016 um 10:04 #

Eine Kleinigkeit wurde etwas missverständlich bzw. unzweckmässig dargestellt:

Die Paketserie KDEI sollte man keinesfalls komplett auswählen, sondern erst mal gar nicht anfassen. Wenn die Installation komplett gelaufen ist, sollte man nur die deutschen Sprachpakete für KDE und ggf. Calligra mit installpkg auf der Konsole bzw. im xterm nachinstallieren.

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    Von brrrrrrr am Fr, 5. August 2016 um 11:56 #

    Mag sein. Slackware-Newbies aber, und damit meine ich auch langjährige Linuxnutzer, die zum allerersten Mal ein Slackware ausprobieren, sollten erst einmal alles komplett installieren.

    Das Slackware-Paketmanagementsystem ist sehr rudimentär und nur wenn man alles installiert, hat man auch die Garantie, dass alles sofort auf Anhieb funktioniert. Unter KDE4 kann man die Sprache dann bestimmt bequem in der GUI auswählen.

    Es haben sich schon viele Linuxnutzer beim Umstellen von Slackware auf Deutsch (im Hinblick auf die Sprache des Desktops und die Sprache der Tastatur) regelrecht "einen abgebrochen".

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      Von Anonymous am Fr, 5. August 2016 um 12:40 #

      Grundsätzlich hast Du ja recht; Slackware empfiehlt ja auch eine Vollinstallation, aber 60-90 Sprachpakete für KDE bzw. Calligra zu installieren, hilft nun wirklich bei gar nichts.

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Von tadaa am So, 7. August 2016 um 07:18 #

In keine andere Linux-Distribution lässt sich der Lernaufwand besser investieren als in diese Distribution. Ich verwalte Slackware praktisch immer noch so, wie ich es in der Version 8 kennengelernt habe. Allerdings installiere ich Slackware heute über das Internet, ganz so wie Debian-Netinstall.

Was ich sehr schätze ist die Einfachheit des System und Slackbuilds. Slackbuilds sind Shell-Skripte die eine Compilierung automatisieren und werden auch von Slackware selbst angeboten. Weil es Shell-Skripte sind, kann der erfahrene Nutzer den Ablauf nachvollziehen und ihn natürlich anpassen und “verbessern“. Ich mache das gelegentlich falls ich neuere Software brauche. Und ich staune immer wieder wie einfach es ist, auf einem älterem Slackware-System bei Bedarf auch neuere Software zu installieren, ohne extra Repos und PPAs und derweiligen Mist zu suchen :)

Klar hat Slachware nachteile. Für mich überwiegen kedoch die Vorteile :)

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