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Do, 4. November 2010, 15:25

Software::Business

Collax stellt Hochverfügbarkeitslösung V-Family vor

Der Linux-Anbieter Collax hat ein neues Lösungsportfolio für virtualisierte und ausfallsichere Infrastrukturen für den Mittelstand präsentiert.

Der Collax-Cluster

Collax

Der Collax-Cluster

Mit der Collax V-Family stellt Collax ein Lösungspaket für die Virtualisierung vor, das dem Hersteller zufolge auf die Ansprüche von kleineren oder mittelständischen Unternehmen zugeschnitten ist. Es besteht aus dem Virtualisierungsserver V-Cube, der Cluster-Lösung Inter-V, die eine eine stabile, ausfallsichere Infrastruktur schafft, und V-Store zum Aufbau einer zentralen, kostengünstigen Speicherinfrastruktur für die Cluster-Knoten.

Virtualisierung ist laut Collax das geeignete Instrument für eine kosteneffiziente IT-Infrastruktur, die geringen Administrationsaufwand erfordert und dabei sicher und hochverfügbar ist. Ausfälle eines Knotens im Cluster werden durch den verbleibenden Cluster-Knoten aufgefangen, so dass es keine Unterbrechungen im Betrieb gibt.

Collax V-Cube nutzt die Kernel-based Virtual Machine (KVM), eine Linux-Kernel-Infrastruktur für Virtualisierung. Bei dieser Form der Virtualisierung wird die Hardware sehr effizient genutzt. Collax Inter-V sorgt dafür, dass die Hardware nicht zum Schwachpunkt der Infrastruktur wird, und verbindet die Collax V-Cubes zu einem Cluster. Stehen beispielsweise Wartungsarbeiten oder Reparaturen an, können Administratoren die virtuellen Maschinen ohne Unterbrechung der bestehenden Netzwerkverbindungen auf andere Server verschieben (Live Migration). Sollte ein Server ausfallen oder ein Hardware-Fehler auftreten, sorgt Collax Inter-V dafür, dass die virtuellen Maschinen von einem Server auf einen anderen verschoben und wieder gestartet werden. Collax V-Store schließlich ist eine zentrale Lösung für die Speichervirtualisierung, die die Anschaffung eines kostenintensiven SANs unnötig macht. Die Basis dieser Lösung ist DRBD.

Die Benutzung der Collax-Lösung ist über eine übersichtliche und einfache Verwaltungsoberfläche möglich. Alle Arbeiten lassen sich auch von einem anderen Rechner aus über einen Browser ausführen.

Der Virtualisierungsserver V-Cube ist laut Collax zusammen mit den beiden optionalen Modulen Inter-V und V-Store ab sofort verfügbar, auf Wunsch auch als Appliance. Der Preis für den Collax V-Cube beträgt für ein Jahr 195 Euro und für drei Jahre 495 Euro. Die Anzahl der Prozessoren und der virtuellen Maschinen ist unbegrenzt. Collax V-Store kostet 295 Euro für ein Jahr und 795 Euro für drei Jahre. Der Preis für das Modul Collax Inter-V beträgt 195 Euro für ein Jahr und 495 Euro für drei Jahre.

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