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Mo, 5. Dezember 2016, 08:03

Publikationen

FreiesMagazin stellt letzte Ausgabe vor

Wie angekündigt endet mit der Ausgabe 12/2016 vorerst die Erscheinung des FreienMagazins. Themen der prall gefüllten letzten Ausgabe sind unter anderem »Automatisierung mit Jenkins 2.0«, »Xfce-Desktop individuell anpassen« und mehrere Tests von Hard- und Software.

freiesMagazin 12/2016

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freiesMagazin 12/2016

Das in dieser Ausgabe 95 Seiten starke Magazin setzt sich zum letzten Mal mit Themen aus der Welt der freien Software und Linux im Allgemeinen auseinander und liefert in Schwerpunktartikeln Interessantes und Neues aus der Szene. Der erste Hauptartikel der neuen Ausgabe stellt »Automatisierung mit Jenkins 2.0« dar. Darin beschreibt Sujeevan Vijayakumaran die Neuerungen, die in Version 2.0 Einzug hielten, und setzt sich mit der aktuellen Generation der Software auseinander. Der zweite Schwerpunktartikel der Ausgabe beschäftigt sich mit der Anpassung des Xfce-Desktops. Andreas Klein beschreibt darin, wie der Desktop verändert und an die eigenen Wünsche optimiert werden kann und welche Erweiterungen dazu notwendig sind.

Zu den weiteren Themen der Dezemberausgabe gehören darüber hinaus die Vorstellung der Distributionen »Ubuntu 16.10«, »Kubuntu 16.10«, »OpenSuse Leap 42.2« sowie der Spiele »Tyranny«, »Master of Orion« und »Superhot«. Ebenfalls an Spieler richtet sich der Test der Gaming-Maus Roccat Kova 2016. Weiterhin stellt das Team »Freie Software im Bereich Android« und »Diashow beim Booten mit Plymouth« vor und auch Mathias Menzers Kernelrückblick darf nicht fehlen. Mit »Ansible und WSGI-Applikationen«, »Scribus in der Praxis – Teil 2«, »Skripten mit Emacs« und »Große Dateien übers Netzwerk kopieren« fanden gleich mehrere Anleitungen Einzug in die aktuelle Ausgabe und mit »NODE.js« sowie »Ubuntu 16.04 – Praxiswissen für Ein- und Umsteiger« zwei weitere Rezensionen.

Bereits im November hatte das Team angekündigt, mit der Dezemberausgabe die Publikation einstellen zu wollen. So widmet sich auch das Editorial der Geschichte des freies Magazins und beleuchtet die Entstehung, den Betrieb und die letzten Monate des Magazins. Denn »FreiesMagazin war eben immer ein Projekt, welches von der Community für die Community gestaltet wurde«, so Dominik Wagenführ. Im Hintergrund werkelte – wie auch bei vielen anderen Projekten - ein kleines Team, das dem Ganzen eine Form nach außen verschaffte. Diesem Team und den zahlreichen Autoren gilt deshalb auch der Dank der Pro-Linux-Redaktion. Denn für die zehn Jahre monatlicher Arbeit haben sich die Mitglieder, Autoren und Helfer ihren Fisch mehr als verdient.

Das Magazin kann in PDF-, EPUB- und HTML-Formaten vom Server des Projektes heruntergeladen werden. Die EPUB- und die HTML-Ausgabe sind in einer Variante mit Bildern und in einer bandbreitenschonenden Variante ohne Bilder verfügbar.

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