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Thema: LibreOffice 6.0 Beta1 verfügbar

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Von Quenner am Di, 28. November 2017 um 14:45 #

Ob die mit Plasma eingeführten Techniken sinnvoll und erfolgreich sind oder nicht, das ist eine andere Geschichte.
Ob dieVerschiebung der Namen ("KDE" nun für die Entwicklungsgemeinschaft, "Plasma" für den Workspace) eine schlaue und konsequent durchgezogene Sache war oder nicht, ist eine andere Geschichte.

Tatsache aber ist, daß diejenigen, die dieses Produkt entwickeln, es unter dem Namen "Plasma" zur Verwendung anbieten.
Tatsache ist auch, daß die Gemeinschaft von Menschen mit gemeinsamer Infrastruktur, die sowohl plattformübergreifende Software (Krita, KDevelop, Digikam, GCompris, usw.) als auch Workspaces/Shells (Plasma) entwickelt, unter der Bezeichnung "KDE" firmiert.

So sehr manche die Eigenschaften der Workspaces names "KDE 1,2,3" vermissen, was gut nachvollziehbar ist: die Bezeichnung von "Plasma" als "KDE" ist mittlerweile nichts anderes als böswillige Sabotage durch Ewiggestrige und diese nachahmende Trolle.

"nach der der Übernahme von Suse" Troll oder Informationsopder? Wenn hier jemand etwas übernommen hat, dann BlueSystems, die seit Jahren maßgebliche Entwickler in Lohn haben.

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    Von Flenner am Mo, 4. Dezember 2017 um 11:01 #

    Schau mal, wenn Du beschreiben sollst, was Kubuntu ist, dann sagst Du Ubuntu mit einem KDE Desktop. Was nutzt Du bei Fedora? KDE! Keiner sagt "Ich verwende den Plasma Desktop".

    KDE heißt K-DE, wobei DE für "Desktop Environment" steht. KDE ist abgeleitet von CDE, dem damals führenden Unix-Desktop.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Common_Desktop_Environment

    Wieso KDE plötzlich Entwicklergemeinschaft heißen soll? Weil sich irgendwelche Spasten das ausgedacht haben ohne die Anwender zu konsultieren.

    Aber ich lasse mich natürlich gerne belehren wie ich etwas zu benennen habe.

    Suse war die führende KDE Desktop Distribution bis zur Übernahme von Novell und KDE 3.5. endlich reif. Anstatt den erst mal auf QT4 zu portieren, hat man alles gleichzeitig aufgebohrt und die Anwender unglaublich lange Zeit ohne benutzbaren Desktop gelassen, zugleich ein irreführendes Hurra-Marketing gemacht und behauptet, das neue könne "alles werden". Es gab ein Fenster für den Massenerfolg von Linux auf dem Desktop und das war Windows Vista. Gerade als es sich öffnete musste man bei KDE alles gleichzeitig kaputt schmeissen. Wir sehen, Amarok hat diesen Irrsinn nicht überlebt. Quanta ist auf der Strecke geblieben. Und vieles mehr.

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