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Thema: IPv6-Konfiguration eines Linux-DSL-Gateways

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Andre am Mo, 6. März 2017 um 20:11 #

super vorteile für den grad an komplexität mit dem sich dafür die restlichen xmia menschen auseinander setzen dürfen die kein upnp oder getrennte gäste netze brauchen ..


und ob deine getrennten netze wirklich funktionieren wag ich adhock zu bezweifeln solang du kein gemangetes vlan einrichtest ..

wer in zukunft seine router-fw ausser gefecht gesetzt hat hat das inet wie in guten modem zeiten direkt wieder auf seinen clientgeräten

dazu nahezu eineindeutiges ip tracking für mia privat haushalte ...
und selbst privacy extensions nützen nichts im privT umfeld wenn die provider-ip-bereiche statisch sind ...

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    Von Andre am Mo, 6. März 2017 um 20:14 #

    5 128bit ip addressen je nic helfen auch ungemein der praktischen übersicht

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    Von Johannes am Mo, 6. März 2017 um 20:31 #

    Was denn für ein Grad an Komplexität? Der zusätzliche Adressraum macht die Sache ja nicht komplexer.

    Der Grad der Komplexität wird ja eher weniger, weil man viel aufgepfropftes Zeugs nicht mehr braucht. Kein ARP, kein NAT, kein DHCP (außer vielleicht für DNS), kein kaputtes PMTUD.

    Und ja natürlich trenne ich meine Netze mit VLAN und ja natürlich funktionieren die.

    Wenn die Router-FW außer gefecht gesetzt wird geht alles auf Policy DROP, außer das innere Interface des Routers.

    Wenn du von deinem Provider ein /48 hast, kannst du da ja schon die Prefixes für deine Clientgeräte durchwürfeln, um Privacy zu bekommen. Darüber hinaus wäre es möglich, dass ein Provider dir sowohl ein statisches /48 als auch ein dynamisches /56 gibt. Da kannst du dann sauber trennen zwischen Clientnetzen und Servernetzen. Per Prefixdelegation bekommen die Clients auch immer die neusten Prefixes mitgeteilt und können ihre Adressen aktualisieren, wenn dein Provider dir ein neues dynamisches Prefix zuweist. Mach sowas mal mit v4.

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