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Thema: Google will Lebensdauer von HTTP-Cookies begrenzen

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ManInTheMiddle am Di, 17. April 2018 um 11:30 #

Also meine Cookies leben nur solange, bis ich den Browser schließe ;-)

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    Von Keksmonster am Di, 17. April 2018 um 11:59 #

    Das ist auch bei mir so eingestellt, egal welchen Browser ich benutze. Cookies werden akzeptiert und bei Schließung gelöscht, Cookies von Drittanbietern erst gar nicht akzeptiert. Selbst beim JonDoFox oder Tor-Browser. Und das auch nur, damit nicht jede Seite eine Meldung mit der Bitte um Akzeptanz von diesen "Keksen" absetzt. Ansonsten müssen Cookies eine ganz besondere Zutat beinhalten, um auf meinem Teller zu landen.

    • 1
      Von Firefox-User am Di, 17. April 2018 um 12:15 #

      Dito.

      Schon seit Ewigkeiten immer so bei mir eingestellt - keine Drittanbieter-Cookies, Am Ende der Session Bereinigen.
      Und, seit es ihn gibt, immer den privaten Modus des FF nutzen.

      Früher auch noch BetterPrivacy gegen Flash-Cookies, was ja zum Glück mittlerweile obselet ist.

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        Von asdfgmnbv am Di, 17. April 2018 um 21:30 #

        Und die serverseitigen Code-Markierungen Deiner Browserfenster, falls Du Javascript aktiviert hast, Dein verwendetes Schriftenset, Deine Desktopauflösung, usw.?

        Alleine das, was Du an "Abschaltungen" beschrieben hast, gibt in Verbindung mit Deinen über Javascript auslesbaren Desktopdaten, u.U. einen einzigartigen Fingerprint, gerade weil andere Nutzer alles standardmäßig aktiviert lassen, um in der Masse nicht unnötig aufzufallen. Du aber fällst auf.

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          Von Anonymous am Mi, 18. April 2018 um 00:07 #

          ... um in der Masse nicht unnötig aufzufallen

          Wer sich ein paar Extraschlösser an Haustür und Fenster baut und eine Alarm-Tröte an den Schornstein schraubt, fällt auch auf, erhöht aber die Chancen, dass die dunklen Gestalten sich ein leichteres Opfer suchen (solange es welche gibt).

          Aber ist das ein Grund, die Haustür gleich offen zu lassen?

          Gegen die Stalker von NSA und GCHQ, die einfach ALLES ausleiten und durchflöhen, kann man nichts tun. Aber ist das ein Grund, es Google, Facebook, Cloudimg.io (Heise) und tausenden anderer privatwirtschaftlichen Buden möglichst einfach zu machen?

          Die sollen sich ruhig ein wenig anstrengen, wenn sie mich stalken wollen, und ich hoffe, dass auch die sich an die einfachen Opfer halten, solange es genug gibt.

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          Von Firefox-User am Mi, 18. April 2018 um 11:50 #

          Ich kenne panopticlick.eff.org , falls Du das meinst :)

          Fingerprinting ist schön und gut, aber deswegen lasse ich trotzdem nicht alle Cookies eingeschaltet, das wäre ja dämlich.
          Was Du sonst so ansprichst: Ja, ist alles möglich und sicher werde ich da zum Teil mit Fingerprint versehen.

          Meine Lösung ist die, das ich so konsequent wie möglich zumindest Tracking-Netzwerke aussperre, und zwar über
          - pi-hole als DNS (verwirft Anfragen an bekannte Tracker schon auf DNS-Ebene)
          - uMatrix (verwende ich als Blacklist und filtere mir bekannte Tracking-Netzwerke)
          - uBlockOrigin (Feintuning, schmeißt teilweise auch das Tracking der Zielseiten raus)
          - Privater Modus des Firefox (hat seit vielen Versionen schon die "Disconnect.me"-Liste eingebaut)
          - CanvasBlocker (verhindert das Auslesen von Canvas Fingerprints bzw. liefert zufällige Hashes zurück)

          All das sollte dafür sorgen, das mich vielleicht zwar immer noch der ein oder andere Seitenbetreiber mittels Fingerprinting wiedererkennen kann. Aber zumindest die großen Tracking-Netzwerke eben außen vorbleiben.
          Und ersteres finde ich persönlich jetzt nicht mal so furchtbar problematisch, solange es eben nicht mit anderen Datensätzen zusammengeführt wird.

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Von Anonymous am Di, 17. April 2018 um 12:11 #

Darum verteilt Google nun ein paar Placebos, welche die Dummen einlullen sollen.

Wer nicht eine völlig durchgeweichte Birne hat, wehrt sich mit Massnahmen, die weit über die Google-Ideen hinausgehen und wohl langsam die Geschäftsmodelle der Datenkraken beeinträchtigen. Sehr schön, das die sich zu Reaktionen genötigt sehen.

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