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Thema: JACK: Neue Version nach zwei Jahren

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Von Alzheimer am Mi, 9. Oktober 2019 um 18:24 #

Möchte man unter Linux Musik produzieren, dann gibt es zwei Varianten, sein Soundsystem zu handhaben, die beide ein ziemlicher Krampf sind:

1.) Jack bei Bedarf starten und oftmals erst einmal dafür sorgen müssen, dass Pulseaudio die Soundkarten wirklich frei gibt. Hinterher dann herum werkeln, damit Pulseaudio die Soundkarte wieder nutzt (weil dann eine alternative Soundkarte oder das Dummy-Interface als Standard-Ausgabe gesetzt ist und dies nach dem Beenden von Jack erstmal so bleibt).

2.) Jack als Systemdienst nutzen und Jack als Pulseaudio-Backend nutzen (machbar aber auch ein ziemlicher Krampf).


Darum fragt man sich immer wieder, wozu man überhaupt mehrere Soundserver braucht. Klar hat Jack seine Vorteile, aber warum hat man überhaupt Pulseaudio zum Standard aller Dinge auserkoren?

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    Von JackLeEmmerdeur am So, 13. Oktober 2019 um 07:20 #

    Zustimmung aber nur für den reinen Parallelbetrieb von jack und pulseaudio, inkl. deaktivieren von pulseaudio, bevor man mit jack musizieren will. Dann das wühlen in einigen teils komplexen configfiles. Davor echtzeit- oder kernel installieren und mit realtimeconfigquickscan konfigurieren.

    Die Wende im Umgang mit jack+pulseaudio, hat aber erst catia (https://kx.studio/Applications:Catia) für mich gebracht. Kompilieren lohnt sich, wenn man z.B. Musik mit guitarix machen will und nicht weiß wie das externe audio-interface abgegriffen werden soll. Ist das in windows besser gelöst?

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