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Thema: Pale Moon - Firefox so, wie er sein sollte?

62 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von BB am Sa, 20. Juni 2015 um 12:53 #

Leider hat auch dieser Browser (version 25) - wie auch alle anderen - von Chrome das absolut überflüssige und nervende Versionitis übernommen. Aber da es unterdessen keinen einzigen Brower (den ich kenne) mehr gibt, der nicht unter versionitis leidet (bis Opera 12, gabs wenigstens noch opera....) . Okay gut, den IE gäbe es noch, als einziger verbeibleibender Browser ohne Versionitis, aber der kommt aus anderen Gründen nicht infrage.

Alle 2-3 Jahre eine neue Version ist absolut ausreichend. Das es natürlich tagesaktuelle Sicherheitsupdates braucht, das bestreitet kein Mensch, aber die rechtvertigen keine neue Version.

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    Von Unerkannt am Sa, 20. Juni 2015 um 13:15 #

    So oft wie manche Erweiterungen nicht mehr mit einer neuen Firefox-Version funktionieren sind rasche Inkrementierungen in der Hauptversion von Firefox durchaus angemessen. Man könnte natürlich argumentieren das eine stabilere API und weniger neue Features wünschenswert wären, aber sich an Versionsnummern aufzuhängen wenn sie das machen was sie sollen, nämlich eine Bedeutung bezüglich Kompatibilität zu haben, ist irgendwie fehl.

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    Von #! am Sa, 20. Juni 2015 um 13:28 #

    Hoch lebe die Versionitis, hoch lebe Rolling Release!

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    Von miandr am Sa, 20. Juni 2015 um 13:33 #

    Das interessiert mich, als Entwickler. Was genau ist denn dein Problem mit den Versionsnummern?

    Theoretisch kann es dir als reiner Anwender doch egal sein, was da für eine Nummer dransteht oder wie deren Format aussieht. Worin besteht denn deine Aufgabe und welche Vor- oder Nachteile erleidest du darin, wenn ein fremdes Softwareprodukt in einer bestimmten Form versioniert wird?

    Wie ergeben sich diese 2-3 jährigen Releasezyklen, die du für die Versionierung als ausreichend anführst? Wie kommst du darauf, dass es nicht gerechtfertigt ist, Sicherheitsupdates im Rahmen eines Releases in die Versionierung mit einzubeziehen?

    • 0
      Von BB am Sa, 20. Juni 2015 um 14:31 #

      Grundsätzlich wird davon ausgegangen, das eine neue Hauptversion "Neue Funktionen" besitzt. Das mag aus Entwicklersicht falsch sein/keinen Sinn machen, aber das wird grundsätzlich von den Anwendern erwartet. Ein sicherheitsfix ist keine Neue Funktion. Deine Kunden erwarten eine neue Funktion! Wenn du deine Versionsnummer hochschraubst, und keine neue Funktion hinzugefügt wurde , dann könnte man das als "Verpackungsschwindel" ansehen, da die Verpakung etwas verspricht, was du nicht einhälst.

      Für diesen Umstand kannst du dich bei deinen Freunden beim Marketing bedanken, denn die Versionsnummern werden viel zu häufig für Marketingszwecken missbraucht (siehe Version 10). Sie erst haben in den Benutzern die Erwartung geweckt das eine neue Hauptversion neue Funtionen bringt. Übringens ist das schnelle Hochzählen der Versionsnummern auch nichts anderes als eben ein marketinggag, den damit sagst du "Bei uns gibts halt andauernd was neues" . Oder welchen spezifischen Vorteil hat das schnelle Hochzählen denn für dich als entwickler?

      Darüber hinaus erwarten benutzer auch von Editionen innerhalb derselben Hauptversion eine gewisse Kompatibilität (wurde oben schon angedeutet). Das bedeutet dass ich meine Plugins/Erweiterungen/Brachenspezifische Lösung NICHT anpassen muss, solange keine neue Hauptversion kommt (gleiches API Level).

      Bei Minor Updates erwarte ich einen Knopfdruck update und gut ist.
      Bei Major Updates, erwarte ich dass ich eventuell meine Daten migrieren muss, APIs anpassen und nochmal nachprogrammieren muss, weil sich was geändert hat. Dies kann ich aber nicht viel häufiger alls alle 2-3 Jahre machen. Daher das Problem von FF im Buisness (im Gegensatz zum IE)

      • 2
        Von wander am Sa, 20. Juni 2015 um 15:03 #

        An welcher Stelle betreibt Mozilla denn mit den Versionsnummern Marketing? Wenn ich auf die Homepage gehe wird dort mit keiner Silbe von der Versionsnummber gesprochen. [1] Und auch wenn ich Firefox installiere und das erste mal Starte oder im Alltag benutze wird keine Versionsnummer angezeigt, geschweige denn damit irgendeine Fortschritlichkeit suggeriert. Erst wenn man in Help -> About Firefox nachschaut erfährt man welche Versionsnummer genutzt wird.

        Firefox verwendet diese Versionierung einzig und allein aufgrund des Entwicklungsmodells. Dieses Modell hat wie jedes andere Vorteile (deshalb wird es auch u.A. vom Linux Kernel, Chromium, GNOME, KDE Frameworks, KDE SC, usw. verwendet) und Nachteile. Wenn du damit ein Problem hast gibt es die ESR Version. Man ist jedenfalls nicht grundlos auf dieses Modell umgestiegen, ich habe nämlich keine Lust wieder mehrere Jahren auf triviale funktionale Erweiterungen zu warten nur weil irgendein größeres Feature noch nicht fertig ist.

        [1] https://www.mozilla.org/de/firefox/desktop/

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Jun 2015 um 15:05.
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        Von miandr am Sa, 20. Juni 2015 um 16:58 #

        Offenbar gibt es unterschiedliche Auffassungen davon, was ein beliebiger Entwickler oder ein Anwender als Funktion oder Feature betrachten würden. Das ist unbestreitbar und lass dir versichert sein, das gibt es überall mal. Darüber werden dann bei kommerziellen Produkten auch Verträge gemacht. In Bezug auf einen kostenlosen Browser bei der Versionierung von "Verpackungsschwindel" zu sprechen, finde ich etwas dreist, auch wenn es in Anführungszeichen geschrieben steht. Eventuell hilft es ja weiter, den entsprechenden Kunden freundlich auf den Lizenztext zu verweisen?

        Das Marketing gibt nicht die internen Versionsnummern der Softwareentwicklung vor. Wäre ja auch schlimm. Wenn man nach außen eine andere Version kommunizieren möchte, dann wird das aber durchaus getan. Bei Mozilla hat man sich dagegen entschieden. Aus Transparenzgründen oder womöglich weil das einfach zusätzlichen Aufwand bedeutet - wer weiß?

        Allgemein möchte ich als Entwickler an der Versionsnummer erkennen können, wie weit zwei Veröffentlichungen in Bezug auf die erfolgten Änderungen voneinander entfernt sind. Ob das Hochzählen für ein Produkt nun besonders schnell oder langsam zu erfolgen hat, ist nirgendwo festgeschrieben. Das hängt von den konkreten, internen Umständen ab, z.B. dem Entwicklungsmodell, der Teamgröße, wie schnell die Entwicklung voranschreitet, der Anzahl paralell gepflegter Entwicklungszweige, etc. Eine heute weitgehend beachtete Empfehlung stammt von Eric S. Raymond und lautet z.B. "Veröffentliche früh, veröffentliche oft"[1].

        Vor dem Hintergrund kann ich die geforderten 2-3 Jahre Releasezyklus, ohne die Chance zwischendurch zu patchen, nicht vorbehaltlos nachvollziehen. Teure Individualsoftware, beispielsweise, würde ich persönlich nicht auf einer Plattform entwickeln, wenn ich diese nicht über den vereinbarten Zeitrum zweifelsfrei supporten kann. Wenn ich das wider besseren Wissens doch tue, dann ist das unternehmerisches Risiko.

        [1] http://www.catb.org/~esr/writings/cathedral-bazaar/cathedral-bazaar/ar01s04.html

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          Von BB am Di, 23. Juni 2015 um 12:14 #

          Ich denke man kann durchaus von einem Verpackungsschwindel reden, den Firefox ist keinesweg umsonst. Ich bezahle einfach mit meinen Daten statt mit meinem Portemonai, aber bezahlen tu ich trozdem. Das Mozilla auf einen - nicht gerade kleinen - Cash Flow angewiesen ist, wurde dieser Monate zur genüge in aller öffentlichkeit breitgeschlagen.

          Ausserdem wende ich mich weder gegen ein Veröffentlichungs noch gegen ein Entwicklungsmodell. Oft zu veröffentlichen ist durchaus gut, Cyanogenmod (um ein anderes Beispiel zu bringen) veröffentlicht täglich, und sie sind trozdem noch nicht bei Version Eine Plutoniarde. Auch bei Linux Kernel (Version 4) und Gnome (sogar erst Version 3) (deine eigenen Beispiel) sterben offensichtlich NICHT daran, eine Versionsnummer >10 zu haben. Nur Browser brauchen offensichtlich eine Versionsnummer im 100 stelligen Bereich.

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            Von wander am Di, 23. Juni 2015 um 12:53 #

            Nochmal, wie kann hier ein Verpackungsschwindel stattfinden, wenn auf der Verpackung und auch sonst nirgends mit der Versionsnummer geworben wird?

            Und deine Argumentation über der Sinnhaftikgeit der Versionsnummern ist schwachsinnig. Welche zusätzlichen Informationen liefert dir die aktuelle Kernel Version 4.1 im Vergleich zu Firefox 38.0? Kernel 4.0 hat sich in keinster Weise von 3.9 oder jetzt 4.1 unterschieden, es war ein genauso unbedeutender Release, rein technisch betrachtet sogar wesentlich langweiliger als z.B. 4.1, bei dem man nur aus Lust und Laune die Major-Nummer hochgezählt hat.

            Eine Versionsnummer muss immer im Hinblick auf das Entwicklungsmodell betrachtet werden und hier ist die Versionsierung von Firefox genauso sinnvoll oder sinnlos wie die von GNOME, Linux, Chromium, Ubuntu, Fedora, texlive, TeX, systemd, kmod, usw.

            Hast du also einfach nur Angst vor großen Zahlen oder was ist dein Problem? Denn dann kann man ja auch die Versionierung mit Jahreszahl und Monat etc. ausschließen. Welche überlege Versionierung schlägst du also für Time-based-Releases vor?

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            Von miandr am Di, 23. Juni 2015 um 16:16 #


            (...) Firefox ist keinesweg umsonst (...)

            Herzlichen Dank, dass du daran gedacht hast. Hilft dir das weiter? So wie der Seitenhieb auf meine Freunde vom Marketing, weiter oben?

            Cyanogenmod (um ein anderes Beispiel zu bringen) veröffentlicht täglich, und sie sind trozdem noch nicht bei Version Eine Plutoniarde. Auch bei Linux Kernel (Version 4) und Gnome (sogar erst Version 3) (deine eigenen Beispiel) sterben offensichtlich NICHT daran, eine Versionsnummer >10 zu haben.

            Du meinst < 10. Was hat das mit dem Webbrowser zu tun? Das sind andere Projekte. Klar geht Versionierung auch ganz anders. Um es krass zu formulieren: Du kannst an dein Produkt auch einen Timestamp dranschreiben und sagen, dass dir das völlig ausreicht. Für die Entwickler von Mozilla Firefox oder Google Chrome tat es das offenbar nicht und ich kann das dank Erfahrung nachvollziehen.

            Nur Browser brauchen offensichtlich eine Versionsnummer im 100 stelligen Bereich.

            Selbst wenn das wahr wäre: Was ist denn jetzt noch das Problem?
            - unterschiedliche Erwartungen beim Nutzer - sind unbegründet, kann man ausräumen, ggf. die Lizenz lesen und im Zweifel Rechtsberatung einholen
            - Probleme bei der Wartung und Pflege vorhandener Anwendungen, evtl. mangelhaftes Design, Shit happens :( - evtl. auf Firefox ESR umsteigen (verschafft ein wenig Zeit) bzw. einen Wechsel der Plattform in Betracht ziehen

            Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23. Jun 2015 um 16:17.
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      Von UserX am So, 28. Juni 2015 um 09:02 #

      Er ist nicht schlecht soweit, sogar ganz
      gut und schnell. Nur zeigt er nicht alle Animationen z.b. Wetteradar an.Hat er nicht alle Plugins wie der Firefox an Bord
      oder woran kann dies liegen?

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Von Jan-Nik am Sa, 20. Juni 2015 um 13:09 #

Wie kann man gleichzeitig die "DRM-Integration" und die "Erschwerung der Nutzung des Adobe Flash- und anderer Plugins" kritisieren?? Beides sind Schritte um die Benutzung von HTML5 zu fördern. Idealistischer Weise kann man jetzt natürlich sagen, das sollte nicht mit DRM-Integration geschehen, aber dann darf man sich auch nicht dafür aussprechen, dass Flash und andere (proprietäre) Plugins besser unterstützt werden. Denn die werden ja von Seiten genau WEGEN DRM eingesetzt.

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Von HMEDW am Sa, 20. Juni 2015 um 13:18 #

Gibt es auch sowas für Thunderbird?

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Von verunsichert am Sa, 20. Juni 2015 um 13:34 #

.....Dazu gehören die DRM-Integration in Firefox, Browser-Tabs auf der Startseite, möglicherweise mit Werbung belegt, Erschwerung der Nutzung des Adobe Flash- und anderer Plugins, Kooperation mit der Werbebranche und der zu schnelle, für Unternehmen unbrauchbare Veröffentlichungszyklus........


alle links in dem Text funktionieren bei mir nicht, ich bekomme immer ein 404. :-)

Darüberhinaus entspricht der Text meinen eigenen Wahrnehmungen.
Bisher bin ich was Palemoon angeht noch sehr unschlüssig, zum einen wegen der unfreien Lizenzen und zum anderen die für mich unüberwindbare Sprachbarriere. Ich kann leider nur deutsch.
Und ein Tarpaket mit dem namen pminstaller, ist für mich als reiner Anwender nicht sehr vertrauenswürdig, denn er impliziert das ich wahrscheinlich den dreisatz aus ./configure make make install mit root rechten benötige.
Das sind so Sachen die ich auf meinem Debian gerne vermeiden möchte. Vielleicht können sie darüber ja auch noch mal einen ausführlichen Artikel zu schreiben wie man PM installiert konfiguriert (srpache erweiterung ect.)

Und ja ich finde ihren Artikel wirklich bemerkenswert und sehr gut, danke dafür. :-)

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    Von verunsichert am Sa, 20. Juni 2015 um 13:46 #

    Achja, Was ich noch sagen wollte was vielleicht für die einen oder anderen Entwickler die hier lesen interessant sein könnte.

    Ich habe mich entschieden auf keine Inhalte zu zugreifen für die DRM Maßnahmen nötig sind, ich verzichte also auf Flash und anderen kram.
    Und wünschte mir einen Browser der ohne dieses ganze Zeug zu haben ist. Im Idealfall natürlich unter GPLv3 stehen würde. Und meine Privatsphäre respektiert und mich nicht ausspioniert.

    Da ich aber damit alleine auf weiter flur würde es mich nicht stören wenn es für andere in so einem Browser die Möglichkeit gäbe diese Funktionalität per erweiterung nach zu rüsten. :D

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      Von Nur ein Leser am Sa, 20. Juni 2015 um 14:12 #

      Ich habe mich entschieden auf keine Inhalte zu zugreifen für die DRM Maßnahmen nötig sind, ich verzichte also auf Flash und anderen kram.
      Und wünschte mir einen Browser der ohne dieses ganze Zeug zu haben ist. Im Idealfall natürlich unter GPLv3 stehen würde. Und meine Privatsphäre respektiert und mich nicht ausspioniert.
      Finde ich nachvollziehbar, aber mit diesen Ansprüchen kannst Du auch Firefox nehmen:

      https://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2015/05/13/firefox-38-vier-wege-zum-drm-freien-firefox/

      Wer kein DRM in Firefox möchte, hat nun folgende Optionen:

      1. Das CDM kann ganz einfach über den Add-on Manager im Reiter Plugins deaktiviert werden. Das CDM bleibt weiter installiert, wird aber nicht ausgeführt und erhält auch keine Updates mehr.

      2. In den Einstellungen unter Inhalt kann der Haken bei „Inhalte mit DRM-Kopierschutz wiedergeben“ entfernt werden. Das bereits heruntergeladene CDM wird in der Folge vom System gelöscht und wird auch nicht neu heruntergeladen (solange der Haken nicht wieder aktiviert wird).

      3. Mozilla stellt spezielle Firefox-Builds zur Verfügung, welche sich nur dadurch von der Mainstream-Version von Firefox unterscheiden, dass EME standardmäßig deaktiviert ist und das CDM nicht automatisch heruntergeladen wird.

      4. Auch die ESR-Version von Firefox 38 kommt mit standardmäßig deaktiviertem EME.

      openSUSE scheint sich übrigens für Variante 3 entschieden zu haben, zumindest hat mein Firefox 38.0.1 hat zumindest das Plugin nicht geladen und zeigt die Option mit den DRM-Inhalten gar nicht erst an.

      Mozilla nimmt als Lizenz zwar nicht die GPL, aber die MPL ist eine freie Lizenz und zur GPL kompatibel:

      https://www.gnu.org/licenses/license-list.de.html

      Mozilla Public License (MPL), Version 2.0 (#MPL-2.0)

      Eine freie Softwarelizenz. Abschnitt 3.3 ermöglicht indirekt Kompatibilität zwischen dieser Lizenz und der GNU GPLv2+, GNU LGPLv2.1+, GNU AGPLv3+ und jeweils alle späteren Versionen.

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    Von hjb am Sa, 20. Juni 2015 um 13:54 #

    Oh, da habe ich gepfuscht. Die Links sollten jetzt funktionieren. Sorry!

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    Von Harribert am Sa, 20. Juni 2015 um 14:16 #

    Was soll man denn bitte machen statt DRM zu integrieren? Es gibt nunmal einige Seiten, die das voraussetzen und wozu sollte man daher einen anderen Browser (chrome?) einsetzen müssen? Das führt nur dazu, dass die Nutzer zu Chrome überwandern werden.

    Die Diskussion bzgl Integration von Werbung auf der Startseite ist ein zweischneidiges Schwert. Aber ich sehe das weniger kritisch, denn 1. entfernt sich die Werbung von selbst, sobald man ein paar Seiten angesurft hat und 2. muss sich ja Mozilla auch finanzieren.

    Ich sehe noch nicht, wie das Nutzen von Plugins erschwert worden ist. Es wurde mal eingeführt, dass Pugins explizit aktiviert werden müssen, wenn sie auf einer Seite genutzt werden. Dazu muss man einen Knopf am oberen Rand drücken. Das ist eigentlich zu begrüßen, denn so wird verhindert, dass bösartige Plugins eingeschleust werden. Flash muss übrigens nicht bestätigt werden.

    Und die Kritik an einem für Unternehmen zu schnellen Veröffentlichungsrhythmus ist ein Witz, oder? Schließlich pflegt Mozilla bestimmte Firefox-Versionen in LTS-manier.

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      Von verunsichert am Sa, 20. Juni 2015 um 14:32 #

      Ich glaube hier liegt ein Mißverständnis vor!

      Den ersten abschnitt habe ich drin um dem Autor zu zeigen an welcher stelle seine links nicht funktionierten.

      Zu DRM habe ich mich schon geäußert.
      Zu Werbung: sehe ich derzeit sehr kritisch da diese derzeit aus meiner Sicht nur dazu benutzt werden um mich auszuspionieren und Schadsoftware zu verteilen daher lehne ich sie derzeit rigoros ab.

      Und Kritik an den ESR versionen habe ich nicht ich benutze weitestgehend Debian Iceweasel. Leider schützt das alles nur sehr bedingt wie man am neuesten beispiel sieht:
      http://www.pro-linux.de/news/1/22445/aerger-um-binaere-dateien-in-chromium.html auch wenn es sich nicht um firefox dabei handelt.

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Von miandr am Sa, 20. Juni 2015 um 13:50 #

...der zu schnelle, für Unternehmen unbrauchbare Veröffentlichungszyklus. Häufige Veröffentlichungen gehören zum Wesen von Open Source, aber man könnte die meisten davon als nur für Entwickler oder Benutzer, die sie brauchen, deklarieren. Ein ordentliches Projekt sollte alle herausgebrachten stabilen Versionen pflegen, solange es Benutzer dafür gibt.

Aus diesem Grund werden, meines Wissens nach, schon seit Jahren von Mozilla die Firefox ESR Versionen gepflegt und regelmäßig mit Sicherheitsupdates versorgt. Stimmt damit etwas nicht?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Jun 2015 um 13:51.
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    Von hjb am Sa, 20. Juni 2015 um 13:56 #

    Erstens ist meiner Meinung nach der Support deutlich zu kurz und zweitens ermuntert Mozilla die Benutzer gerade nicht, die ESR-Version zu nutzen, sondern versteckt sie geradezu.

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      Von Nur ein Leser am Sa, 20. Juni 2015 um 14:19 #

      Aber es gibt sie, darauf kommt es an.

      Natürlich ermuntern sie die User nicht, diese zu benutzen, schließlich sind sie von dem schnellen Release-Zyklus überzeugt. Aber sie haben die Kritik der Community angenommen und ESR herausgebracht.
      Ob der Support jetzt zu kurz ist, oder nicht, darüber kann man sicher streiten. Vielleicht würde ja Mozilla auch länger Support anbieten, wenn es jemand finanziert (also irgend eines von diesen Unternehmen, die den Langzeitsupport ja angeblich so dringend brauchen).
      Alternativ könnte auch ein Projekt ESR noch weiter pflegen, nachdem Mozilla es nicht mehr macht. Ist schließlich freie Software...

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      Von miandr am Sa, 20. Juni 2015 um 14:26 #

      Okay, den ersten Teil kann ich nicht beurteilen, da ich ESR nicht selber nutze. Ich fand es nur bemerkenswert, weil es nicht im Artikel erwähnt wurde, dass es das gibt.

      Dass Mozilla die ESR Versionen nicht explizit bewirbt, ist eine andere Sache. Ich erkläre es mir so, dass die Webseiten sich für gewöhnlich an den Endbenutzer wenden, der Firefox auf seinem System noch nicht installiert hat. Für den ist es nicht gedacht und der soll nicht unnötig verwirrt werden. Die ESR Versionen dagegen richten sich vornehmlich an Institutionen (Firmen, Behörden, Schulen, Universitäten). Wenn man weiß wonach man suchen muss, findet man das ;)

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Von Anonymous am Sa, 20. Juni 2015 um 14:00 #

Vorsicht vor Pale Moon! Hier wird nämlich ein Open Source-Browser allmählich in ein proprietäres Software-Programm umgewandelt.
Der Browser basiert auf dem Mozilla-Code und ist wohl auch nur deswegen noch "Open Source". Die Binaries sind dann aber mit der "Moonchild Productions proprietary license" geschützt, und die Lizenzvereinbarungen verbieten unter Punkt 3 a-i die Weitergabe des Browsers mit zusätzlichen oder entfernten Plugins, Sprachpaketen, Scripten oder Einstellungen.
Was ist der Sinn dessen? Nun, eine wachsende Zahl von Mozilla-Plugins funktioniert mit dem Browser nicht mehr, und dafür werden eigene - proprietäre - auf der eigenen Webseite angeboten. Das heißt, dass die Nutzer zum vollständigen Ausschöpfen der Möglichkeiten des Web zunehmend von "Moonchild Productions" abhängig werden, und wenn diese Abhängigkeit erst groß genug ist, wird's wohl kostenpflichtig werden. Wetten, dass?

Es ist ganz schön dreist, sich frei beim Mozilla-Code zu bedienen, aber beim eigenen Produkt nicht mal die Weitergabe persönlicher Einstellungen zu erlauben.

Es gibt genügend schlanke Alternativen zu Firefox. Ich bitte darum, diesen proprietären Mist nicht zu bewerben.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 20. Jun 2015 um 14:03.
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    Von #! am Sa, 20. Juni 2015 um 14:37 #

    Soweit ich es verstehe, ist es natürlich immer noch erlaubt, am Quellcode Änderungen vorzunehmen und kompilierte Binaries dann beliebig gemäß der MPL (und möglicherweise unter anderem Namen) zu vertreiben.

    Das "Trittbrettfahrer"-Argument für die Lizenz der Binaries kaufe ich aber nicht ab und es macht mich doch sehr skeptisch.

    Eine Kostenpflichtigkeit hat übrigens keinen Einfluss darauf, ob es Freie (wie in Freiheit) oder Open Source Software ist.

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      Von WMaker am So, 21. Juni 2015 um 15:03 #

      Argumente sind auch nicht mehr das, was sie mal waren ;-)

      > Die vom [Pale Moon] Projekt angebotenen Binärpakete stehen unter einer proprietären Lizenz, offenbar aufgrund schlechter Erfahrungen mit Trittbrettfahrern.
      > [Pale Moon] beruht zwar auf dem Code von Firefox,

      Hier wendet sich der Verstand mit grausen ab.

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    Von asdfghjkl am Mo, 22. Juni 2015 um 12:07 #

    Mag sein, dass die Plugins, proprietär sind, der Browser ist es nicht! Mir fällt spontan ein weiteres OpenSource-Projekt ein, bei dem die Binaries eine andere Lizenz haben als der Quellcode: Ardour. Die Audio-Produktions-Software Ardour entspricht ganz offensichtlich den Debian-Richtlinien für freie Software, sonst wäre es nicht in den offiziellen Quellen. Die Binaries von Ardour kosten Geld und trotzdem ist es freie OpenSource-Software.

    Ich habe mit Pale Moon nichts am Hut, aber ich finde man sollte doch etwas differenzierter argumentieren.

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Von Pit am Sa, 20. Juni 2015 um 15:07 #

Für Android versucht das Team um F-Droid ein ähnliches Projekt.
Der Browser hört auf den Namen "Fennec FDroid": https://f-droid.org/repository/browse/?fdid=org.mozilla.fennec_fdroid
Sie versuchen im Buidl-Prozess alle proprietären binaries zu entfernen, sind aber noch nicht ganz fertig

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Von da-real-lala am Sa, 20. Juni 2015 um 15:07 #

"Startet man Pale Moon, dann fällt zunächst die von älteren Firefox-Versionen bekannte Oberfläche ins Auge. Die Tabs sind, wo sie hingehören, nämlich unter der URL-Leiste und nicht darüber, und auf die Australis-Oberfläche wurde verzichtet."

Solche Äußerungen sind, finde ich, im Journalismus etwas peinlich. Man kann ja etwas nicht mögen, aber präskriptive Formulierungen, wie "etwas soll", "etwas muss" oder "etwas gehört irgendwo hin" gehen schon mal überhaupt nicht. Dann so was lieber auf dem eigenen Blog veröffentlichen.

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    Von totschka_ am Sa, 20. Juni 2015 um 15:38 #

    Deshalb steht über dem Artikel auch "Meinung".

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      Von glasen am Sa, 20. Juni 2015 um 15:48 #

      Hättest du nicht erwähnt, wäre mir das Wort erst gar nicht aufgefallen, so klein wie es oben links steht.

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      Von da-real-lala am So, 21. Juni 2015 um 13:32 #

      Na ja, ich finde es trotzdem unprofessionell, wenn im Journalismus jemand seine Meinung mit "etwas muss" ausdrückt. Gut, vielleicht in der DDR oder in Saudi Arabien, aber sonst heißt "etwas muss", dass etwas eine Gesetzmäßigkeit ist. Bei Meinungen heißt es dann diplomatischer ausgedrückt: "meiner Meinung nach müsste", usw.

      Ich sage das nicht einfach so, weil is einem Artikel erscheint, sondern weil in den einzelnen Linux Gemeinden man schon, meiner Meinung nach, etwas unreif mit Meinungsverschiedenheiten umgeht. Es wird sich sehr oft entweder präskriptiv geäußert, oder mit sehr vielen Emotionen.

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        Von Nur ein Leser am So, 21. Juni 2015 um 13:55 #

        Da stimme ich Dir zu.

        Zumal

        Die Tabs sind, wo sie hingehören, nämlich unter der URL-Leiste und nicht darüber
        wirklich SEHR subjektiv ist.
        Man kann mit dem gleichen Recht argumentieren, dass die URL schließlich NUR zu diesem einem Tab gehört. Somit macht es keinen Sinn, viele Tabs unter einer URL-Leiste anzuzeigen, die nur zu einem bestimmten Tab gehört. Die Darstellung der URL-Leiste unter dem Tab ist also "richtig" bzw. logisch.

        Und, falls es jemanden interessiert, mir persönlich ist es wirklich vollkommen egal, ob die Tabs oder die URL-Leiste weiter oben sind. Solange die dicht beisammen sind und nicht das eine über der Webseite und das andere unter der Webseite angezeigt wird, ist das wie der Streit um des Kaisers Bart.

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      Von da-real-lala am So, 21. Juni 2015 um 13:32 #

      Na ja, ich finde es trotzdem unprofessionell, wenn im Journalismus jemand seine Meinung mit "etwas muss" ausdrückt. Gut, vielleicht in der DDR oder in Saudi Arabien, aber sonst heißt "etwas muss", dass etwas eine Gesetzmäßigkeit ist. Bei Meinungen heißt es dann diplomatischer ausgedrückt: "meiner Meinung nach müsste", usw.

      Ich sage das nicht einfach so, weil is einem Artikel erscheint, sondern weil in den einzelnen Linux Gemeinden man schon, meiner Meinung nach, etwas unreif mit Meinungsverschiedenheiten umgeht. Es wird sich sehr oft entweder präskriptiv geäußert, oder mit sehr vielen Emotionen.

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Von wander am Sa, 20. Juni 2015 um 15:42 #

Wenn man schon die Tatsache erwähnt, dass Mozilla Werbung einblendet, dann sollte man auch darauf hinweisen, dass Palemoon das in der Standardkonfiguration bei jedem Start auch tut.

http://palemoon.start.me/start

Daran ist finde ich auch überhaupt nichts schlimm; Browserentwicklung kostet Geld und wenn wir Nutzer nicht ausreichend viel spenden dann habe ich lieber einen werbefinanzierten Browser als keinen. Noch dazu wenn man die Werbung in Firefox und Pale Moon so einfach deaktivieren.

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    Von Bauer schlägt König am So, 21. Juni 2015 um 07:29 #

    Werbung ist nicht gleich Werbung. Ich denke der Grund warum sich soviele gegen Werbung auflehnen ist das diese genutzt wird um genau zu protokollieren wer, wo, wann ist. Profilbildung, Überwachung. Da von "Werbung" zu sprechen ist ine Verschleierungstaktik der tatsächlichen Verwendung.

    Man kann Werbung auch schalten ohne jeden der gezwungenermassen darwn vorbeikommt einen Peilsender anzukleben. Das geht und ist eine ganz legitime Sache. Die Überwachung ist es nicht. Das ist einfach hoch illegal und gehört mit Gefängnisstrafen geahndet.

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Von G4M am Sa, 20. Juni 2015 um 18:23 #

Jeder kann aus dem Quellcode eigene Binärdateien erstellen, die nicht den Restriktionen der obigen Lizenz unterliegen.

Etwas unglücklich ausgedrückt. Besser sollte es heissen: "Jeder [Linux Nutzer] muss aus dem Quellcode eigene Binärdateien erstellen".

Pale Moon PPA for Debian/Ubuntu and compatible by Marián Kadaňka
A build specifically for this OS. Source with necessary modifications available from the same page.
Note: currently outdated; use with caution or use the official tarballs.
Quelle: Contributed builds of Pale Moon

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    Von TuXedo am So, 21. Juni 2015 um 15:41 #

    Etwas unglücklich ausgedrückt. Besser sollte es heissen: "Jeder [Linux Nutzer] muss aus dem Quellcode eigene Binärdateien erstellen".

    Das "muss" ist falsch. Es gibt für Linux ein Installationsskript für Pale Moon mit grafischer Oberfläche, welches auch direkt über die Projektseite zugänglich ist. Darin kann u.a. die Installation, die Deinstallation oder die Aktualisierung gewählt werden. Danach kann im Fall der Installation auch die gewünschte Version (momentan nur die letzte Veröffentlichung) herausgesucht werden. Bei gängigen Benutzeroberflächen (KDE, LXDE, XFCE, …) wird auch ein entsprechender Eintrag im Startmenü erstellt. Also alles andere als notwendige Handarbeit und in etwa so wie bei einem ach so tollen Betriebssystem aus Redmond.

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Von brow am So, 21. Juni 2015 um 14:23 #

gibt es noch browser die auf windows 98 auch noch laufen ? zum spass hab ich mal windows 98 gestartet, firefox nur in version 2.0.0.20

http://www.oldapps.com/de/firefox.php

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    Von TuXedo am So, 21. Juni 2015 um 16:00 #

    Möglicherweise ist der Rechner mit Wind0ws 98 schon älter und deshalb museumsreif. Dann wird da wohl auch ein Prozessor vergangener Zeiten drin verbaut sein, der nur SSE und nicht SSE2 verarbeiten kann. Das ist also nicht unbedingt eine Frage der Version vom verwendeten Betriebssystem. Es gibt aber etwas wie Pale Moon SSE, erbaut von Dritten. Wenn diese Version auch nicht läuft, muss wohl ein anderer Browser her. Welcher das sein soll und ob es den dann auch noch in einer alten Version gibt weiß ich aber auch nicht.

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    Von .,.-,.-,-.,-.,-.-., am So, 21. Juni 2015 um 16:45 #

    Schwierig. Ich möchte Dich in diesem Zusammenhang nur auf das Stichwort "KernelEx" verweisen. IMO musst Du Dich da selber durchfinden, weil nur so sichergestellt ist, dass Du am Ende Deiner Lektüre auch weisst, was Du tust. :-)

    Den offenbar letzten Stand in punkto Windows98 findest Du unter diesen Links:
    http://www.supportnet.de/faqsthread/2360102
    http://kernelex.sourceforge.net/
    http://kernelex.sourceforge.net/mediawiki/index.php?title=Category:Compatible_applications&redirect=no

    Siehe auch:
    http://www.nandlstadt.com/projekte/windows-98-se-service-pack.htm
    http://www.nandlstadt.com/projekte/windows-98-se-nusb-geraetetreiber-fuer-usb.htm

    Falls Du wirklich einen obsoleten Webbrowser (der zwangsläufig bekannte Sicherheitslücken hat) in einem unsicheren öffentlichen Netzwerk (das Internet ist ja ein ebensolches) benutzen möchtest, dann musst Du zwingend Javascript, Java und sämtliche (weitere) Plugins wie u.a. Flash aus Sicherheitsgründen abschalten.

    Ansonsten schlage ich ein Debian GNU/Linux vor. Selbst Debian Squeeze LTS ist noch verwendbar, da die aktuellen Mozilla-Webbrowser darauf laufen (eben z.B. Firefox ESR, Seamonkey). Ein PIII mit 512MB RAM reicht dafür.

    Webbrowsing ist auf schwachen Rechnern allerdings nur ohne Javascript zu empfehlen. Das Abschalten von Javascript wirkt zudem über weite Strecken wie ein Adblocker, da fast nur noch Textwerbung und einfache Werbe-Gifs angezeigt werden. So minimiert man die Werbungsbelästigung ohne den von einem selbst besuchten Webseiten nun aber sämtliche Möglichkeiten für eine Einkommensgenerierung über Werbung zu nehmen.

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    Von brow am Mo, 22. Juni 2015 um 00:21 #

    ok muss dazu sagen, win 98 läuft bei mir hier ,den ich gestartet habe wieder, in vmware player, auf sse 4.2 mp cpu ... :)

    also in einer virtuellen Maschine unter windows 7 64 bit. wow.

    leider fehlt da der 3D treiber ... für win98

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      Von brrrrrr am Mo, 22. Juni 2015 um 16:14 #

      Macht sich denn die fehlende HLT-Extension von Windows98 auch im Vmware-Player bemerkbar, d.h. schwitzt denn wenigstens ein CPU-Core sogar auf 100%? Ich kenne allerdings Vmware-Player nicht, vielleicht war der Hersteller ja so klug (im Gegensatz zu Virtualbox), die maximale CPU-"Durchbrennrate" für solche Fälle auf etwa 40% festzulegen, um Deine Hardware zu schützen.

      Die ganzen DOS- (u.a. MSDOS, DRDOS, FreeDOS) und DOS-Kernel-Betriebssysteme wie Win9x zeigen alle diesen "Fehler". Da Du diese antiken Betriebssysteme aber nicht mehr auf einer dafür entwickelten 200MHz-Single Core-CPU betreibst, gefährdest Du unter Umständen sogar Deine moderne CPU, die nicht mehr auf solche softwareseitigen Fehldesigns ausgelegt ist.

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        Von brow am Mo, 22. Juni 2015 um 19:27 #

        ich benutze kein win 98 ständig, nur seit langer langer zeit hab ich es wieder gebootet und mit der neuesten vmware player version.

        hab für win 98 alle neuesten software, hardware, tools aus dem internet installiert.

        die cpu verhält sich soweit normal.

        aber windows 98 ist für mich weniger brauchbar, weil es keine 3D grafikkarten treiber gibt und in einer virtuellen Umgebung.

        solitär lässt sich aber spielen

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    Von Ach Herr Je am Mo, 22. Juni 2015 um 02:33 #

    Sowas macht Dir also Spaß???

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      Von funn am Mo, 22. Juni 2015 um 10:57 #

      sag bloss du hast etwa eine xbox one und playstation 4 zuhause ??? und geld um diese günstige Spiele zu kaufen.

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    Von Der modernste der da läuft ist am Mo, 22. Juni 2015 um 16:34 #

    Opera 10

    http://www.oldapps.com/de/opera.php?old_opera=85

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Von Oiler der Borg am Mo, 22. Juni 2015 um 16:29 #

Ist auch noch die direkte Steuerung von Flash, Java, Javascript etc.... integriert ?

Da hab ich ja kotzen gelernt.... alle zwei Wochen eine neue Funktion , die keiner braucht und/oder andere deutlich besser bedienen, aber um auf einer obskuren Seite JS und so zu deaktivieren brauch ich ein AddON...
:oops:

Geht´s noch?!??

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