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Di, 21. März 2017, 08:10

Software::Distributionen::Suse

Support für OpenSuse Leap 42.1 endet im Mai

Wie Marcus Meissner in einer E-Mail in der Security-Liste des Projektes schreibt, endet die Unterstützung der Version 42.1 »Leap« der freien Distribution OpenSuse planmäßig Mitte Mai 2017. Benutzer der alten Version sollten deshalb zu der aktuell unterstützten Version 42.2 wechseln.

en.opensuse.org

OpenSuse Leap 42.1 wurde nach einer langen Entwicklungs- und Findungsphase vor über 16 Monaten am 5. November 2015 veröffentlicht und erhielt bis jetzt eine Reihe von Sicherheitsupdates. Benutzer der alten Version sollten allerdings bis Mai dieses Jahres über eine Migration ihrer Systeme auf die neue Version »Leap 42.2« nachdenken. Wie Markus Meissner auf der Mailingliste bekannt gab, wird es aller Voraussicht nach nach dem 16. Mai 2017 keine weiteren Sicherheitsupdates und Aktualisierungen für OpenSuse Leap 42.1 mehr geben.

Dieser Zeitpunkt liegt genau sechs Monate hinter der Freigabe von OpenSuse Leap 42.2. Das Ende der Unterstützung kommt damit dem aktuellen Plan entsprechend, der eine Einstellung des Supports ein halbes Jahr nach der Freigabe einer neuen Version vorsieht. Benutzer von OpenSuse Leap 42.2 können deshalb mit einem Supportzeitraum bis in zum zweiten Quartal des kommenden Jahres rechnen. Wie lange die Version allerdings tatsächlich unterstützt wird, steht noch nicht fest. Denn das hängt maßgeblich davon ab, wann die nächste OpenSuse-Version auch tatsächlich erscheint.

Fotostrecke: 15 Bilder

OpenSuse 42.1 Leap Installationsbildschirm
Installationseinstellungen
Automatische Aufteilung der Festplatten
Detaillierte Paketauswahl
Installation
OpenSuse Leap 42.1 kann laut Aussagen der Entwickler mühelos auf die aktuelle Version der Distribution aktualisiert werden. Dazu reicht es, einfach nur die distributionsinternen Werkzeuge, wie beispielsweise »zypper dup«, zu bemühen. Denn das Konzept der Leap-Reihe sieht vor, dass die Basis der Distribution stets gleich bleibt und nur der Desktop bei einem Update größere Änderungen erfährt, weshalb eine Aktualisierung laut Meissner »einfach und nahtlos« sein sollte.

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