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Mi, 1. Juni 2005, 21:58

Unternehmen

Red Hat stellt Directory Server vor

Red Hat hat auf seiner ersten eigenen Messe, dem dem Red Hat Summit in New Orleans, den Red Hat Directory Server vorgestellt.

Der Red Hat Directory Server ist eine hoch skalierbare Open Source-Lösung für das Identitätsmanagement in Unternehmen und wird ab Mitte Juni im Rahmen des gleichen Abonnementmodells wie Red Hat Enterprise Linux verfügbar sein. Er wurde auf der Basis von Technologie erstellt, die Red Hat im September 2004 mit Netscape Security Solutions kaufte. Es war bereits erwartet worden, daß Red Hat den einstmals proprietären Code der Open-Source-Gemeinschaft unter der General Public License (GPL) zur Verfügung stellt. Der Red Hat Directory Server wurde als integrierte, sichere Lösung für Red Hat Enterprise Linux, die HP UX11i-Betriebssystemumgebung auf HP Integrity und HP 9000-Servern sowie Solaris-Systeme konzipiert.

Der Red Hat Directory Server ist im Rahmen des gleichen Abonnementmodells wie Red Hat Enterprise Linux ab Mitte Juni 2005 erhältlich. Er umfasst Wartung, eine unbeschränkte Anzahl von Support-Fällen und Upgrades. Jede Version wird ab der ersten Produktverfügbarkeit fünf Jahre lang unterstützt und bietet Abonnenten über das Red Hat Network den Zugriff auf Updates und Upgrades.

Gleichzeitig mit der Verfügbarkeit des Red Hat Directory Servers ruft Red Hat auch das »Fedora Directory Server«-Projekt ins Leben. Der Fedora Directory Server ist der gleiche Code wie der Red Hat Directory Server, jedoch unter der GPL im Rahmen des Fedora-Projektes erhältlich. Binärpakete sind für Fedora Core 3 und Solaris 9 verfügbar. Der Server soll hoch skalierbar und LDAP-konform sein und dürfte damit eine hochwillkommene Alternative zu OpenLDAP darstellen.

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