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Thema: Audioplayer Deadbeef: Erstes Update nach drei Jahren

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von dr.blok am Di, 9. April 2019 um 12:36 #

Hurra. Der erste Audioplayer unter Linux mit einer gescheiten Waveform-Seekbar. Danke Entwickler, Danke für den Hinweis @Pro-Linux. Weltklasse :up:

Um die Seekbar zu aktivieren muss man zuerst das Plugin herunterladen und ins Pluginverzeichnis entpacken. Danach muss man den Designmodus aktivieren unter Ansicht und dann mit Rechter Maustaster die Seekbar einfügen.

Das kann dann zB. so aussehen: Hier klicken

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Von Oiler der Borg am Di, 9. April 2019 um 16:01 #

das kapier ich auch immer nicht :huh:

Grundsätzlich gehen mir ja durchgängig die saudoofen "Warum schafft der nicht stattdessen an Debian"-Kommentare entsetzlich auf die Nerven!
Aber bei gefühlt drölvmilliarden Audioplayas könnte man es wirklich langsam belassen :x

Wie hat man sich das vorzustellen?
Da macht einer seine Anwendungsverwaltung (oder meinetwegen Synaptic) auf gibt "Audioplayer" ein und der Skrollbalken wird zu einem hauchdünnen waagerechten Strich, deswegen denkt der sich da muss man unbedingt sofort einen nachlegen......

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    Von chilli am Di, 9. April 2019 um 16:32 #

    Als einer, der bereits VIELE Audioplayer unter Linux ausprobiert hat, kann ich Dir sagen: es gibt tatsächlich nicht besonders viele, die überhaupt ansatzweise was taugen, wenn man auch nur etwas mehr will, als Audiodateien Ordnerweise abzuspielen. Und von den ansatzweise brauchbaren, die immerhin eine Musikbibliothekenverwaltung besitzen, gibt es vielleicht eine Handvoll, die von der Benutzerführung nicht grausam sind und eine gescheite Playlistverwaltung haben. DeaDBeef gehört zu dieser Handvoll, auch wenn ich persönlich woanders glücklich(er) bin (Clementine).

    Insofern: gerne kann man 3/4 der Audioplayer auf den Code-Haufen des "Vergessen-wir-mal-lieber"s schmeißen oder als eher mehr als weniger gescheiterte Programmierübung verbuchen, aber hier passt Deine Kritik tatsächlich nicht. Kannst es gerne nochmal probieren, wenn ein vergleichbarer Artikel über JuK (et al.) gepostet wird (was aber nicht passiert, weil das eins von den Dingern ist, die ich als Programmierübung bezeichnen würde).

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      Von Baldr am Mi, 10. April 2019 um 08:08 #

      Volle Zustimmung! Wobei man vielleicht noch erwähnen sollte, dass sich von den "Nicht-Datenbank-Playern" nur sehr wenige in aktiver und stetiger Entwicklung befinden, was die Auswahl für mich noch weiter einschränkt. Ich bin bei Audacious gelandet. Schön zu hören, dass sich bei DeaDBeeF noch was tut.

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