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Thema: Wie viele virtuelle Desktops setzen Sie ein?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Nö am Fr, 6. November 2015 um 14:11 #

Ich brauche nur den Hauptschirm mit 65cm Diagonale. Alles andere lenkt nur ab. Beziehungsweise "vergißt" man die schon geöffneten Anwendungen unter Umständen.

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    Von Randy Andy am Fr, 6. November 2015 um 16:26 #

    Gegen das Vergessen hilft aber eine bestimmte Einrichtung die z.B. alle geöffneten Programme über alle Desktops in der Taskleiste anzeigt, falls man das so möchte und es einem nicht zu unübersichtlich wird.

    Ich vermisse die virtuellen Desktops auf der Arbeit unter Windows total und kann/darf sie mir mangels Rechten auch nicht nachrüsten.
    Finde das derart praktisch und übersichtlich, dass ich mich stets frage wie man eigentlich ohne Arbeiten kann.

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Von Unerkannt am Fr, 6. November 2015 um 14:35 #

Mindestens 2, da ich zwei Bildschirme habe. Zusätzlich bis zu 3 weitere, aber danach wird es mir zu unübersichtlich und ich beginne Anwendungen zu schließen. Im Normalfall habe ich insgesamt 3 in Benutzung.

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Von Mike11 am Fr, 6. November 2015 um 14:56 #

Habe noch nie mehr als 1 Desktop benötigt.

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    Von Unerkannt am Fr, 6. November 2015 um 15:32 #

    Man kann sich damit die volle Arbeitsfläche thematisch Einteilen. Erleichtert das finden von Fenstern bei vielen offenen Programmen. Auf der einen Arbeitsfläche könnte man eine Entwicklungsumgebung aufhaben, auf der anderen die Fernverbindung zu dem System auf dem man das Entwickelte Testet und zuletzt noch eine Arbeitsfläche mit E-Mail um die Anforderungen nachzulesen.

    Oder du hast ein Fenster mit Pro-Linux auf und wenn der Chef vorbeikommt, dann schaltest du schnell auf deine Produktivumgebung.

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      Von fragender am Fr, 6. November 2015 um 17:07 #

      das get aber nur mit plasma, oder? (activities)

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        Von Unerkannt am Fr, 6. November 2015 um 19:33 #

        Kannst du doch mit jedem WM machen der virtuelle Arbeitsflächen hat. Zumindest wenn du es mit der Hand machst. Manche unterstützen aber auch das automatische Platzieren. Das nutze ich aber nicht, denn das ist mir zu starr.

mehr 3x2
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Von kloete am Fr, 6. November 2015 um 15:17 #

Drei virtuelle Desktops für zwei Monitore mit 24' Full-HD. Habe immer sehr viel parallel offen(und deshalb auch 32GB RAM unter der Haube).

mehr 4
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Von mosu am Fr, 6. November 2015 um 15:27 #

Ich habe mir den Programmstart über die Fensterverwaltung (KDE) so eingestellt, dass bestimmte Programme, die ich viel benutze, bestimmten Desktops zugeordnet sind: also Office/E-Mail/Dateimanager auf 1; Internet auf 2; Grafik auf 3 und Backup, Verschlüsselung auf 4. Außerdem habe ich die rechte Bildschirmecke so belegt, dass die Desktops in der Übersicht erscheinen. Das kommt meinem Arbeitsablauf sehr entgegen, da ich so bestimmte laufende Programme schneller aufrufen kann. Nur einen Desktop fände ich inzwischen sehr unübersichtlich.

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Von GLassnig am Fr, 6. November 2015 um 16:32 #

... seit es unter KDE die Aktivitäten gibt.

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Von tadaa am Fr, 6. November 2015 um 16:41 #

OSX erzeugt die virtuellen Desktop automatisch, falls man in Vollbildmodus wechselt. Dann nutze ich mehrere Desktops. Ansonsten habe ich in 15 Jahren Linux-Praxis nie wirklich virtuelle Desktops benutzt.

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Von kamome am Fr, 6. November 2015 um 17:34 #

Zunächst vermutlich vier ("hatte man früher so"), dann neun mit fvwm, später sechs, dann wieder vier – schließlich hatte ich aus Platzmangel (Arbeitsflächenumschalter) auf einem Subnotebook mal nur drei versucht ... und siehe da, das passt für mich am besten, auch auf großen Bildschirmen (aktuelles Projekt; allgem. Webbrowser, Sonstiges; E-Mail, anderes Sonstiges)

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Von shovelhead am Fr, 6. November 2015 um 19:41 #

links FF und Mail, mitte Photo und/oder Video, rechts Musik

mehr 40
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Von pauNg0ee am Fr, 6. November 2015 um 20:18 #

je 20 auf beiden Bildschirmen; momentan tatsaechlich genutzt 14+6. Darin 28 xterm, 32 okular; mit den xterms wird allerdings auch manchmal das X11 Fensterlimit von 255 Clients erreicht :(

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    Von kamikatze am Sa, 7. November 2015 um 03:42 #

    fehlt nur noch eine VM pro Desktop

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      Von pauNg0ee am Sa, 7. November 2015 um 12:02 #

      die KVM VMs und Docker Container werden in zwei screen sessions (eine fuer Admin, die andere fuer Entwicklung) mit je ca. 15-20 Shells gemanaged

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    Von lukey am So, 8. November 2015 um 18:36 #

    Man könnte ja bei einem Multimonitor-setup einen X-Server pro Monitor Starten, und Maus und Tastatur mit x2x weiterreichen.

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Von MichaMEG am Sa, 7. November 2015 um 09:12 #

Für Linux-VMs / 1 x Remotedesktop auf einem Windows-Rechner
Thematisch aufgeteilt nach Aufgaben:
z. B.:
Desktop1:
- links Terminal ssh-Session
- mitte Browser für Internet
- rechts E-Mailprogramm

Desktop2:
- linker Bildschirm Ablaufplan für Programm
- mitte Kate mit Programm
- rechts Browser zum testen

...

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Von JRJR am Sa, 7. November 2015 um 13:10 #

Zurzeit hab ich 7 WS. Werden aber vermutlich noch mehr.

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Von hosi am Sa, 7. November 2015 um 19:29 #

Ich nutze FVWM mit exakt 27 virtuellen Desktops und zwar in einer Anordnung von 3x3 Desktops in 3 verschiedenen "Desktop Zonen" (Arbeit, Privat, Misc).

Das Tolle daran ist, dass man 3 fast unabhängige Zonen hat mit je 3x3 VirtualDesktops. Dieses Konzept finde ich für mich perfekt und ich nutze das nun seit mehr als 15 Jahren. :D Es kommt jedoch selten vor, dass ich mehr als 20 Desktpos gleichzeitig nutze.

Ich habe viele andere WindowManager ausprobiert, aber kein anderer -- insbesondere kein Tiling WM - bietet ein ähnliches Konzept. Zumindest bei den bekannten (awesome, ion, e17) bin ich nicht fündig geworden. Falls es jemand besser weiß, wäre ich dankbar für einen Hinweis.

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Von König Purzel der Erste am Sa, 7. November 2015 um 20:53 #

Windows 10 ist das ideale OS für virtuelle Desktops.
Ich habe als Standard mindestens immer sechs Desktops offen...

1: Fehlercode 0xC1900101 – 0x30018
2: Problem mit Cumulative Update
3: Fehler 8007003
4: Aktivierungsprobleme nach Neuinstallation
5: Fehler C1900208 - Inkompatible Virenscanner
6: GWXUX.exe - Fehler in der Anwendung

Linux ist dafür nicht so gut geeignet...

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Von artodeto am Mo, 9. November 2015 um 10:26 #

Aber ich bin froh, dass der Fenstermanager, respektive die Tastatur, eine natuerliche Begrenzung hat.
Mehr als 10 kann schwerer handhaben.

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Von Christoph Schmees am Mo, 9. November 2015 um 10:54 #

Mein Host für VBox ist debian jessie mit xfce. Der treibt drei Bildschirme nebeneinander, in denen ich (selten) anwendugnen des Host sowie diverse VM betreibe. Von diesem "3 nebeneinander" habe ich gegenwärtig zwei virtuelle Desktops übereinander. Es waren mal mehr, und werden demnächst wahrscheinlich wieder drei. Jede einzelne VM nimmt maximal einen Bildschirm ein. So habe ich eine gute Übersicht und kann schnell hin- und her-wechseln zwischen meiner Arbeitsumgebung und weiteren Umgebungen für Fernzugriff oder Experimente mit VM.

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