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Mi, 27. Juni 2007, 11:16

Software::Distributionen::Canonical

Spekulation über Ubuntu auf HP-Rechnern

HP will angeblich in wenigen Wochen oder Monaten PCs mit vorinstalliertem Ubuntu Linux anbieten.

Diese Vermutung äußert Joe Panettieri aufgrund von »HP nahestehenden Quellen«. Angeblich sei HP durch den Erfolg von Dell mit seinem Ubuntu-Angebot (vorerst nur in den USA) dazu angeregt worden. Von Dell-Insidern will Panettieri erfahren haben, dass sich die PCs mit vorinstalliertem Ubuntu, die Dell aufgrund der Kundenwünsche ins Angebot aufnahm, gut verkaufen. Konkrete Zahlen wurden jedoch nicht genannt.

Panettieri wundert sich nach eigenen Tests nicht mehr über das wachsende Interesse an Ubuntu. Das System sei einfach und in einigen Bereichen benutzerfreundlicher als Windows. Es boote sehr schnell und enthalte keine Desktop-Icons oder Menüs, die man sowieso nie nutzt. Auch benötige es keine zusätzliche Sicherheitssoftware, die das System ausbremst.

Zwar hält Panettieri Linux noch für eine Marktnische. Die Kunden seien oft frustrierte Anwender, die eine brauchbare, schnelle und sichere Alternative zu Windows wollen. Er sagt voraus, dass weitere kleine und große Hersteller ein vorinstalliertes Ubuntu anbieten werden. Und der nächste große Hersteller könnte HP sein. HP hat bereits Erfahrungen gesammelt: Im April 2005 hatte der Hersteller Notebooks mit Ubuntu angekündigt und später auch geliefert. Auf den Rechnern war jedoch FreeDOS installiert und man musste das mitgelieferte Ubuntu selbst installieren. Bereits im September 2005 erklärte HP dann Ubuntu zum Standardangebot auf seinen Produkten, ohne jedoch die Ankündigung von vorinstallierten Ubuntu-Systemen bisher umzusetzen.

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