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Di, 3. Mai 2016, 09:20

Software::Distributionen::BSD::OpenBSD

DragonBox Pyra: Vorbestellungen starten

Der Nachfolger der OpenPandora, DragonBox Pyra, kann ab sofort vorbestellt werden. Die Konsole ist in verschiedenen Varianten verfügbar und startet in der kleinsten Version bei knapp 600 Euro.

DragonBox Pyra

OpenPandora GmbH

DragonBox Pyra

Das Projekt »OpenPandora« wurde Anfang 2008 gegründet, um die unter Linux laufende, aber schon etwas betagte Konsole GP2X zu ersetzen. Erste Pläne sahen März oder April 2008 als Liefertermin vor, doch erst im Juni konnten erste Testmuster an Entwickler geliefert werden. Nachdem die Vorbestellung seit Mitte 2008 möglich war, dauerte es doch noch fast zwei Jahre, bis die Konsole in die Massenproduktion ging. Mit der Pleite der englischen Firma Open Pandora Ltd. erhielt das Projekt allerdings einen schweren Schlag, konnte aber von der deutschen OpenPandora GmbH weitergeführt werden.

Wie das Unternehmen nun bekannt gab, steht mit DragonBox Pyra der offizielle Nachfolger in den Startlöchern. Laut Aussage von OpenPandora GmbH wurde die neue Version in vielen Bereichen verbessert. Sie verfügt über eine schnellere CPU, einen 5" 720p-Bildschirm mit einer Antwortzeit von 20ms und eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Die CPU selbst ist gesockelt, was bedeutet, dass Anwender zum Upgrade lediglich ein neues Board kaufen müssen. »Das Prozessorboard kann selbstständig gewechselt werden. Spart Geld und schont die Umwelt!«, so OpenPandora GmbH auf ihrer Seite. Weiterhin wird das Gerät mit 2 bzw. 4 GB RAM, Wi-Fi 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0 ausgeliefert. Optional steht auch eine Version mit 3G/UMTS und GPS Modul bereit. Die Abmaße liegen bei 140 x 84 x 29 mm.

Nutzer, die DragonBox Pyra erwerben wollen, können das Gerät ab sofort vorbestellen. Je nach Version kostet die Vorbestellung 330 bzw. 400 Euro. Bei Auslieferung wird die Differenz zum finalen Preis fällig – DragonBox Pyra kostet zwischen knapp 600 Euro für die »Pyra Standard Edition« mit 2 GB RAM und 745 Euro für »Pyra Mobile Edition« mit 4 GB RAM. »Bitte sei Dir bewusst, dass es bei solchen Vorbestellungen immer ein gewisses Restrisiko gibt, Es handelt sich um eine Art Crowdfunding«, schreibt der Hersteller. Nutzer, die DragonBox Pyra bestellen, sollen sich deshalb durchaus dessen im Klaren sein, dass ihr Investment auch zu einem Totalausfall führen kann.

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