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Von Mosh am Mo, 24. Juli 2000 um 11:07
Möglicherweise hab' ich noch nicht ganz ausgeschlafen, verstehen tu' ich trotzdem nicht.
Vielleicht kann's mir eineR erklären :)

Mosh

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Von Holger am Mo, 24. Juli 2000 um 10:56
IBM,als große US-Firma steckt doch bestimmt wieder mit US-Geheimdiensten unter einer Decke zwecks Spionage und so.Aber wenn schon im Sklavenstaat Deutschland haben die eh freie Hand
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Von Anonymous am Mo, 24. Juli 2000 um 09:43
Wenn das keine gute Nachricht ist. Erst SuSE will Firmen unterstuetzen, nun auch IBM macht es noch besser. Sind auch ein wenig groesser... ;-)
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Von Eared am Fr, 28. Juli 2000 um 02:38
Jungs, könnt ihr wirklich alle so gut programmieren, daß ihr von allem und jedem
den Source-Code haben wollt? Seit ihr wirklich in der Lage, darin herumzuschreiben und dann auch noch positive Ergebnisse zu bringen?
Ich würde sagen, für alle Linux-Varianten ist es prima, wenn man sie ernst nimmt und Firmen ihre Produkte portieren. Dann wird man in
Zunkunft als LinuxUser ernst genommen, nicht mehr belächelt und muß sich auch nicht mehr verteidigen, daß man sich mit
win und Co nicht so gut auskennt.

Grüsse von einem, der froh ist, nicht alles an
Anwendungen in seinem Linux selbst kompilieren
zu müssen.

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Von Stefan Antoni am Mo, 24. Juli 2000 um 20:45
Übrigens, wer unbedingt mal daheim rendern will und ein offenes Rendering Tool sucht (mit GUI), der sollte sich mal blender anschauen (www.blender.nl). Das soll ganz gut sein, und der Download is winzig :-)
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Von Anonymous am Fr, 28. Juli 2000 um 00:51
"Wenn jemand im Heimbereich rendern will, dann reicht im allgemeinen 3d-Max, das ist billig, funktionell und läuft auf so ziemlich jedem neueren Rechner."

Also bitte! Was soll das denn heißen? Klar ist Maya cool, brauchen wir gar nicht drüber zu sprechen, aber MAX für Heimanwender? Hallo! MAX 3.1 kostet ungefähr 8000 DM!
(ein Max User, tief beleidigt...)

(vielleicht steig ich jetzt auf Maya um, weil ich dann endlich nur noch linux fahren kann)

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Von Anonymous am Mo, 24. Juli 2000 um 18:26
Ganz meine Meinung. Endlich mal jemand mit Sinn für die Realität...
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Von Tim Limmer am Mo, 24. Juli 2000 um 16:43
Maya als Open Source anzubieten würde der Firma wohl wesentlichen Schaden zufügen. Ich verstehe das Problem nicht. Da erklärt sich eine Firma bereit, ein High-End Programm unter Linux anzubieten, was sicher nicht unter einigen tausen Mark zu haben sein wird, und dann machen ein paar Hardcoreler das Ganze runter, weil die Firma sich dafür nicht auszieht.
Linux wird groß, und daß damit der Komerz einzieht ist eigentlich klar. Da es sich hier um eine Anwendung handelt, für die Kurse in der gehobenen Preisklasse angeboten (und zum großen Teil auch nötig sind) kann ich die Sache nur begrüßen. Ich werde mir Maya sicher nicht installieren, trotzdem ist es ein Schritt in Richtung Akzeptanz von Linux. Wenn jemand im Heimbereich rendern will, dann reicht im allgemeinen 3d-Max, das ist billig, funktionell und läuft auf so ziemlich jedem neueren Rechner. Wenn jemand das Ganze professionell haben will, dann kann kann er sich in Zukunft (Portierung vorrausgesetzt) die Mainframe sparen und auf einen kleinen Linux-Cluster umsteigen. Die Frage nach den Codes stellt sich in diesem Falle überhaupt nicht. Vielleicht in ein paar Jahren...
Denn Maya hat Vorsprung und denn kann es nicht halten wenn es die Codes freigibt. Ohne diesen Vorsprung gibt es Maya nicht mehr und die 3D-Technologie kommt nicht mehr weiter. Kunst geht nach Brot!
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Von Anonymous am Mo, 24. Juli 2000 um 15:35
Das ist richtig bei Normalo-Programmen. Bei grossen Proggis ist es aber ein voelliger Quatch. Oder wurdest du Dir SAP R3 fuer deine Video-Kassetensammlung installieren?
Aus diesem Grund spielt die Groesse einer Applikation eine entscheidende Rolle und diese Applikation ist eben nichts fuer Provatanwender, sondern wie bereits oben erwaehnt, fuer Firmen konzipiert.
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Von orakel am Mo, 24. Juli 2000 um 14:45
Am Ende der Kette steht immer der kleine Endkunde. Eine Trennung Kommerz - Privat kann es daher nicht geben. Und wenn hauptsächlich per Service verdient wird, kann auch OS die Lösung sein.
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Von Phil am Di, 25. Juli 2000 um 22:06
Re: Stefan Antoni

Aber wenn ein Programmierteam meinetwegen ein E-Mail Proggy codet, welches hauptsaechlich fuer Newbies gedacht ist, werden wohl 70% der Benutzer HomeUser sein - welche es folglich nicht-Kommerziell einsetzen.
Szenario A) Das Programm wird zu einem Preis von 50 DM verkauft und es wird auch gekauft. Die Programmierer verdienen zwar nicht viel, aber sie verdienen! (Das mit den 50 DM und dem verdienen musst du nicht so eng sehen - ist nur ne Beispielrechnung)

Szenario B) Das Programm wird an Homeuser kostenlos vergeben und fuer den kommerziellen Einsatz werden 50 DM verlangt (sollen Firmen etwa 200 DM oder mehr fuer ein einfaches Mailproggy bezahlen??). Was passiert? Die Programmierer verdienen nichts und stellen entweder das Projekt ein oder vielleicht muessen die Firmen auch die 200 DM pro Lizenz bezahlen, was dazu fuehren wuerde, dass die Benutzerzahl deutlich sinkt.

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Von Stefan Antoni am Mo, 24. Juli 2000 um 20:42
Da fällt mir noch ein ... bei meiner Linux Distri war eigentlich alles dabei was ich zu Privatzwecken brauche ... Und dennoch ist rein gar nix davon kommerziell. Was fehlt dir denn Phil?
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Von Anonymous am Mo, 24. Juli 2000 um 20:38
Die erschreckende Meinung, dass unfreie Software gut sei, scheint ja sehr verbreitet zu sein. GNU/Linux ist durch freie Software das geworden, was es ist, und daher ist unfreie Software generell abzulehnen. Richtig verblüfft hat mich die Aussage, dass man sowiso Support bräuchte um damit sinnvoll zu arbeiten. Das ist doch geradezu ideal, um die Software freizugeben und dennoch Geld zu machen.

Naja, wenn jemand von OpenSource redet statt von freier Software, dann hat er sich ja ordentlich vom OpenSource-Marketing beeinflussen lassen. Sagte ich "vom Marketing beeinflussen lassen"? Hmmm... Woher kennen wir denn das...?

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Von Stefan Antoni am Mo, 24. Juli 2000 um 20:36
nope, Phil ;-)

So ganz kann man die beiden Sachen (kommerziell und OS) natürlich nicht trennen. Aber ich glaube nicht das du bei dir daheim ein Warenwirtschaftssystem installiert hast. Fakt ist, das ich (und die meisten anderen user auch) nicht dazu bereit sind für den privaten NICHT KOMMERZIELLEN Einsatz von Software zu bezahlen bzw. teilweise durch Mangel an Alternativen dann doch dazu gezwungen werden. Ausserdem muessen Firmen keine Geldhäne haben um Software zu bezahlen. Normalerweise richtet sich der Preis von kommerzieller Software nach der Größe des Unternehmens und den zur Verfügung stehenden Mitteln. Wieso also stehen die Firmen dann als Melkkühe da? Ich glaube auch nicht daran das kommerzielle apps im Privatbereich einen Fortschritt für die Technik bedeuten. Ich glaube wenn es schon früher mehr OS gegeben hätte, währen wir längst weiter und hätten noch bessere apps, schnittstellen, Techniken etc. UND: Je einfacher eine Software zu bedienen wird (AOL, mit dem tollen bunten support Heftchen und den Telefonwarteschlangen) desto untauglicher und inflexibler wird sie (läuft nur unter win32, ist furchtbar langsam, viel unnötiger Schnickschnack, dem user wird das denken abgenommen). Ich glaube es ist besser einem DAU (Ich mag den Begriff übrigens nicht) das Denken beizubringen als es ihm mit der 'einfachen' supersupporteten software immerzu abzunehmen oder gar zu verbieten. Wer selbst denkt, kommt auf die Idee Fragen zu stellen. Wer fragen stellt lernt und wer lernt kommt weiter.

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Von Phil am Mo, 24. Juli 2000 um 17:43
>
> Open Source für alle Standart > Programme und kommerzielle Closed Source > für die
> spezielleren Lösungen. Denn dort ist >das Geld zu holen. Nicht beim Heimanwender >sondern bei
> den Firmen die Spezialsoftware UND >Support brauchen. Das darf dann auch >entsprechend
> kosten. UND: Es ist ein weiterer >Schritt in Richtung Informationen für alle. >Den Kommerz bitte
> nur im kommerziellen Bereich, nicht im >privaten. Eigentlich logisch, oder?

Wenn ich dich richtig verstehe, sollen die Firmen dann also als "Melkkuehe" dastehen!? Ist ja eigentlich auch logisch; denn die denken ja nur an ihre riesigen Buerotuerme und ihr Geld. Ausserdem haben diese ja ueberall Geldwasserhaene installiert.

Bist du eigentlich irgendwie total verpeilt?? Was glaubst du, wie es jetzt im HomeuserSoftwarebereich aussehen wuerde, wenn es keine komerziellen apps gaebe? Warscheinlich wuerden wir unsere Programme noch immer in Assembler schreiben und von einer bash o.ae. wuerden wir nicht mal im traum dran denken!
mit dem support hast du natuerlich auch recht: die ganzen DAUs brauchen natuerlich keinen support - wenn ich daran denken, dass viele davon nichtmal ihre aol-software installiert kriegen ...

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Von Stefan Antoni am Mo, 24. Juli 2000 um 12:58
GENAU MEINE MEINUNG :-)

Open Source für alle Standart Programme und kommerzielle Closed Source für die spezielleren Lösungen. Denn dort ist das Geld zu holen. Nicht beim Heimanwender sondern bei den Firmen die Spezialsoftware UND Support brauchen. Das darf dann auch entsprechend kosten. UND: Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Informationen für alle. Den Kommerz bitte nur im kommerziellen Bereich, nicht im privaten. Eigentlich logisch, oder?

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Von Anonymous am Mo, 24. Juli 2000 um 11:48
Du hat keine Ahnung.
Die Applikationen sind nicht fuer Otto-Normalanwender angedacht, sondern fuer Film-Studios. Oder glaubst Du, dass eine 50000$-Applikation als OpenSource veroeffentlich wird?
Da wo die Programme eingesetzt werden spielt das Geld nur eine untergeordnete Role. Es zaehlt nur die Leistung.
Die wirklichen Anwender, die diese Applikation anwenden legen absolut keinen Wert auf OpenSource und sind bereit auch das Geld dafuer zu zahlen.
Ohne eine wirklich gute schulung brint dir die Applikation nichts, da Du nicht mal in der Lage wirst 5% der Funktionen zu benutzen. Da hillft Dir auch OS nichts mehr..

Im allgemeinen kann ich diesen Schritt nur begruessen. Endlich mal kann ich den teueren SGI-Rechnern den Ruecken kehren.

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Von Anonymous am Mo, 24. Juli 2000 um 11:27
Portierungen die den Source nicht freigegeben wird sind shit.
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Von Anonymous am Mo, 24. Juli 2000 um 09:42
:-)))
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Von Alfred E. am Mo, 24. Juli 2000 um 09:41
Endlich.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Maya nach der Veröffentlichung des Renderers auch den Modeller veröffentlicht.
un ja. Jetzt ist auch Softimage und 3DMax an der Reihe... ;-)
Houdini und Maya haben wir schon... Und da will einer sagen, Linux sei fuer 3D-Anwendungen schlecht.

Alfred E.


 
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