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Thema: Ausblick auf glibc 2.10

23 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Holzhaus am Mo, 20. April 2009 um 16:17 #
Mehrmals erwähnt Drepper, der für Red Hat arbeitet, in seinem Artikel die Linux-Distribution Fedora, deren kommende Version 11 als eine der ersten Distributionen glibc 2.10 enthalten wird.

Na, das ist aber ein Wunder^^
Natürlich möchte man, wenn man schon für die Entwicklung Geld ausgibt, die entsprechende Anerkennung bekommen. :D

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    Von DuuDoooooooh am Mo, 20. April 2009 um 18:00 #
    Errrrrmmm,

    ...den Satz hake ich mal als "HJB"-Standard ab. Er kann wohl (leider) keinen einzigen Beitrag - der irgendwie einen Zusammenhang mit Fedora/Redhat hat - ohne irgend eine Stichelei gegen ebendiese schreiben...

    oO

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Von Atari_Tos am Mo, 20. April 2009 um 16:21 #
Ich wußte es.
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    Von c++2015 am Mo, 20. April 2009 um 16:33 #
    Haha, das x steht also doch für eine hexadezimale Zahl. Der C++ Standardisierungsgruppe gehört der Arsch versohlt wenn das kein Typo ist.
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    Von scai am Mo, 20. April 2009 um 18:28 #
    Steht bereits seit längerem fest.
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      Von c++2032 am Mo, 20. April 2009 um 19:40 #
      Man könnte fast einen neuen Witz draus machen.
      Wie steigert man langsam: langsam - langsamer - The C++ Standards Committee
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        Von Ħ << am Mo, 20. April 2009 um 20:54 #
        Ist C soviel schneller?
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        Von MoinMoin am Mo, 20. April 2009 um 20:58 #
        OT: Wie steht's eigentlich aktuell um Vala (als Sprache, aber auch als Compiler)?
        Wird es auch bald außerhalb des GTK-Kontextes nutzbar sein?
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          Von Anonymer Feigling am Di, 21. April 2009 um 01:46 #
          Als Requirement ist doch nur GLib angegeben und GLib würde ich nicht in einen "GTK-Kontext" stecken schließlich ist die Lib allgemein nützlich wenn man mit C arbeitet.
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          Von thomasg am Di, 21. April 2009 um 12:29 #
          Vala ist kein Compiler, es wird nur erst nach C uebersetzt und dann von einem C compiler gebaut.
          Ein GTK-Kontext besteht nicht direkt - wohl aber GLib, da Vala im Prinzip ein GLib-Frontend ist. Daher wird es auch nicht moeglich sein Vala ohne GLib zu verwenden.

          Saemtliche Bemuehungen andere Toolkits etc. zu verwenden enden darin, dass diese in einer GLib-Mainloop oder einem Thread haengen und sind dadurch meiner Meinung nach absurd.
          "Sinn" ergaebe das nur, wenn man ein Vala-aehnliche Sprache implementieren wuerde die auf der Mainloop des gewuenschten Toolkits aufbaut. Ob das wirklich sinnvoll ist sei dahingestellt.

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            Von Daniel am Di, 21. April 2009 um 14:43 #
            Vala ist kein Compiler, es wird nur erst nach C uebersetzt und dann von einem C compiler gebaut.

            Manchmal wurde als Argument gegen Qt der moc aufgefuehrt, inwieweit passt in diese Argumentation jetzt eigentlich Vala?

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Von finger am Mo, 20. April 2009 um 21:28 #
``Die Ausgabe der Funktion ist jetzt eine sich selbst beschreibende XML-Datei, die von externen Werkzeugen analysiert werden kann''

Uff..

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Von mirabilos am Di, 21. April 2009 um 12:41 #
Ich hab auf der Seite folgenden (noch nicht freigeschalteten)
Kommentar verfaßt, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

2009-04-19 11:32 am UTC ([22]link) [23]Delete [24]Track This

int register_printf_modifier (wchar_t *)

No «const wchar_t *» there? Honestly, that's a non sequitur
to a couple of paragraphs further up in your posting.

I'm also somewhat concerned with the abundance of XML everywhere,
and the people who subvert standardisation processes to force all
*nix-like operating systems to introduce things which originally
were GNU glibc extensions. *sigh*

$ touch -h
touch: unknown option -- h
usage: touch [-acm] [-r file] [-t time] file ...

You know, that's just annoying. I wonder... strlcpy is not in POSuX
2008, but stpcpy is. How many actual BSD developers, historic or
from current times, were permitted to join in the standardisation
process, and how many GNU (gah! GNU's Not Unix) people were?

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