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Thema: Canonical: Bücher und Zeitschriften im Ubuntu Software Center

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lumnis am Di, 25. Oktober 2011 um 09:00 #

... warum kann man das nicht Distributionsübergreifend anbieten? Ubuntu/Canonical sollte mal Größe zeigen und Ihren App Store für andere Distributionen, z.B. auch mit deren Zusammenarbeit, anbieten.

Kritik am Apple App Store / Android App Store / Windows xxx-store irgendjemand? Cannonical ist da nicht besser.

An sich finde ich die Möglichkeit auch kommerzielle Software von einer Zentralen Stelle beziehen und einfach installieren zu können gut. Auch für Entwickler, die für Linux entwickeln wollen dürfte das einiges vereinfachen.

Hoffnung ist in Sicht mit Bretzn[1]. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

[1] http://dot.kde.org/2010/11/02/frank-karlitschek-introduces-bretzn

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    Von devops am Di, 25. Oktober 2011 um 09:34 #

    Ich sehen nicht, wie das Anbieten von kommerziellen Anwendungen gut sein soll. Es untergräbt das, wozu wir Freie Software entwickeln.

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      Von geust am Di, 25. Oktober 2011 um 09:48 #

      Das Übliche, kommerziell heißt nicht, dass es nicht frei ist...

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      Von lumnis am Di, 25. Oktober 2011 um 11:06 #


      Ich sehe das etwas differenzierter.

      Zuerst muss eine Anwedung die Funktion erfüllen, die ich brauche. Wenn es keine Alternativen aus dem Freien/Open Source Bereich gibt, nehm ich auch gern ein kommerzielles Produkt, solange ich damit meine Arbeit machen kann.

      Ja, ich würde ich einem Open Source Produkt den Vorzug geben, aber nicht um jeden Preis. Ich könnte mich natürlich beim Sozialamt anmelden um die Zeit zu überbrücken, bis die fachspezifische Software als freies Projekt zur Verfügung steht. Das gäbe mir auch Zeit, dies selbst zu beginnen ;-)

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      Von zxy am Di, 25. Oktober 2011 um 18:42 #

      Solange wir nur von Büchern und Zeitschriften reden, wird IMHO gar nichts in punkto "Softwarefreiheit" untergraben.
      Wenn Du Debian non-free benutzt, wird Dir vielleicht aufgefallen sein, dass sich ausgerechnet Bücher aus dem "FSF-Bereich" dort wiederfinden.

      Anders sieht es z.B. beim Verkauf kommerzieller Spiele im Softwarecenter aus. Ich wüsste aber nicht, wie ein Gamer dieses "Problem" anders lösen sollte. Er wird die guten freien Spiele benutzen (inklusive des oft unfreien Artworks) und ansonsten unfreie Spiele kaufen.

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    Von pupsie am Di, 25. Oktober 2011 um 10:09 #

    Das "Distributionsübergreifen" scheitert oft allein schon daran, dass jede Distribution seine eigene Paketverwaltung verwendet. Und selbst wenn es die gleiche Paketverwaltung ist muss man unter Umständen für jede Distribution und für jede Version Pakete zur Verfügung stellen.

    Natürlich kann man Bücher und Zeitschriften auch in Puppy Linux lesen, aber ich schätze hier heißt es "alles oder nichts", zumindest vorerst.

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      Von lumnis am Di, 25. Oktober 2011 um 11:00 #


      Sehe ich technisch kein Problem, (open)SUSE z.B. macht es mit dem OpenBuildService vor wie's geht, Distributionsübergreifend / Distributionsspezifisch erstellt / mit passender Paketierung.

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      Von Xio am Di, 25. Oktober 2011 um 15:31 #

      Das scheitert leider momentan noch an Canonicals CLA.
      Theoretisch ist eine distributionsübergreifende, PackageKit-basierte version des Software Centers aber verfügbar, welche z.B. auch auf openSUSE alufen sollte. (einfach mal das USC mit dem Parameter "--packagekit-backend" starten)
      Leider ist diese implementierung noch etwas buggy, und das Beitragen von Code von externen Anbietern wird durch das CLA extrem erschwert und Beiträge von anderen Firmen (RedHat, Novell, ...) fast komplett unterbunden.

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    Von opensuse am Di, 25. Oktober 2011 um 10:38 #

    Hab hier das software center unter opensuse 12.1 am laufen. Hat aber leider noch ein haufen Macken.

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Von Aldi am Mi, 26. Oktober 2011 um 06:45 #

Warum gibt es so wenig kommerzielle Software im Ubuntu Software-Center?

Das ist eine ernstgemeinte Frage. Teilweise liegt es wohl daran, dass es nicht so viel kommerzielle Software für Linux gibt, aber dennoch wäre dies sehr viel mehr.

Ich warte bspw. derzeit auf Version 7 von Qoppa PDFStudio, welche auch PDF-Text editieren können soll. Laut Qoppa wird diese (voraussichtlich) auch im Ubuntu Softwarecenter verfügbar sein.

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