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Thema: Welches ist Ihr Lieblingseditor?

68 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Kloete am Fr, 30. August 2013 um 14:06 #

X --> KATE
Non-X -> nano, vi(m)

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    Von Unerkannt am Fr, 30. August 2013 um 14:12 #

    Egal ob X oder nicht --> Vim
    Zum Programmieren oder für Latex nehme ich aber lieber eine IDE. Kate fand ich auch immer sehr nett. War bevor ich Vim für mich entdeckt habe, der Editor meiner Wahl.

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Von mdosch am Fr, 30. August 2013 um 14:09 #

Tut was er soll, bzw. was ich will. Vim sieht eigentlich auch nicht schlecht aus, aber nach einer Weile rumspielen im Vimtutor habe ich beschlossen die Zeit lieber produktiv mit nano zu nutzen.
Um ab und an mal ein Skript oder eine Config zu bearbeiten ist dieser für mich absolut ausreichend.

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Von inta am Fr, 30. August 2013 um 15:19 #

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal zu einem unfreien Editor wechseln würde, aber bei mir hat mittlerweile Sublime Text Vim verdrängt - zumindest auf der GUI.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Aug 2013 um 15:20.
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Von lilili am Fr, 30. August 2013 um 15:27 #

VI(M) ;o))))

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    Von Henry am Fr, 30. August 2013 um 21:00 #

    Vim ist gut, keine Frage. Finde es aber etwas schade, dass andere vi Editoren kaum noch Beachtung finden. elvis finde ich auch gut (es gibt auch eine Version für X) und nvi ist schön klein.

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Von haha am Fr, 30. August 2013 um 15:33 #

... SciTE läuft also unter ander. ;(

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Von jonode am Fr, 30. August 2013 um 15:53 #

.... ich dachte "joe" sei sehr verbreitet ... hmm :( ... da Er so glaube ich bei jeder Distribution dabei sei ...

Grüßl´e ...

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Von PillKates am Fr, 30. August 2013 um 15:55 #

:x

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Von _phs am Fr, 30. August 2013 um 16:53 #

mcedit

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Von lorraine am Fr, 30. August 2013 um 17:08 #

juffed?

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Von blablabla am Fr, 30. August 2013 um 17:27 #

http://www.sublimetext.com/

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    Von Floppy am Fr, 30. August 2013 um 22:02 #

    Den kannte ich noch nicht, danke. Sieht als Editor sehr gut aus.
    wird aber bei diversen Editor-Features von Netbeans übertroffen (leider auch unfrei).

    Speziell 'Format' im Kontextmenu (bezieht sich auf die Selektion oder auf die ganze Datei) ist sehr nützlich:
    Code ohne Formatierung runtertippen, kurz per 'Format' gemäß Einstellung formatieren lassen. Das möchte ich nie mehr missen !

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    Von gol am So, 1. September 2013 um 08:50 #

    Sag mal, wirst du eigentlich dafür bezahlt jedes Mal diese Software anzupreisen?

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Von 3x0rz1st am Fr, 30. August 2013 um 17:54 #

ist auch cool

mehr ed
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Von Henry am Fr, 30. August 2013 um 19:05 #

Im Ernst, ich nutze fast alle: joe, nano, mcedit, vim - je nach Art des Textes und könnte mich gar nicht für einen einzigen entscheiden

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    Von lecard am Fr, 30. August 2013 um 21:52 #

    geht mir auch so, nur der nano haute mir mal gerne zeilenumrüche in die configs, machte sich nicht so gut in der fstab.

    hauptsächlich nutze ich vi(m), irgend eine variante davon ist eben immer irgendwo drauf, da lohnt es sich auch ein paar commandos ein zu prägen.

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      Von OttoKrüja am Sa, 31. August 2013 um 01:28 #

      :q zumBeispiel ;)

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      Von Herzlos am Sa, 31. August 2013 um 03:44 #

      hauptsächlich nutze ich vi(m), irgend eine variante davon ist eben immer irgendwo drauf, da lohnt es sich auch ein paar commandos ein zu prägen.

      Dann wird's eigentlich mal Zeit, dass man eine Distribution einführt, bei der vim nicht standardmäßig installiert wird.
      Dann verliert auch dieses Argument endlich seinen Wert.


      Ich habe schon viele Versuche unternommen, in vim einzusteigen, aber in der Praxis reichen mir für die kleinen Konigurationsdateien nano und für die Dateien, wo vim Sinn machen könnte, nutze ich lieber Geany und Eclipse.

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        Von Unerkannt am Sa, 31. August 2013 um 09:02 #

        Gibt es schon lange. Nennt sich Gentoo.

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        Von Henry am Sa, 31. August 2013 um 11:16 #

        Dann wird's eigentlich mal Zeit, dass man eine Distribution einführt, bei der vim nicht standardmäßig installiert wird.

        Bei Slackware ist immer noch elvis der vi Standardeditor

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        Von johanes am Sa, 31. August 2013 um 11:49 #

        Hallo,

        es gibt auch eine Welt jenseits von Linux. Also Solaris, HPUX, AIX und da wird es mit etwas anderem als dem vi schon schwierig.
        ed ist nicht wirklich eine Alternative. Und so hardcore, dass ich mit der magnetisierten Nadel die bits auf der festplatte umschmeiße, bin ich nicht ;-)

        just my 2cents

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          Von Herzlos am So, 1. September 2013 um 16:59 #

          Ich weiß, aber es gibt ja nicht nur Linux Distributionen, sondern auch OpenBSD, FreeBSD usw.


          nano funktioniert unter den Unix Systemen übrigens super, man muss es halt in der Regel nachinstallieren, aber das geht in der Regel gut.

          pico wird auf diesen Systemen ebenfalls oft installiert.

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      Von enfor am Sa, 31. August 2013 um 20:29 #

      >> nur der nano haute mir mal gerne zeilenumrüche in die configs, machte sich nicht so gut in der fstab.

      Lässt sich vielleicht mit der Option -w beheben

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Von exceptionz.net am Fr, 30. August 2013 um 20:12 #

jedit rulez :up:

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    Von realist am Sa, 31. August 2013 um 01:00 #

    Das täte er, aber als ich ihn das letzte Mal benutzt hatte (5.x), gab es noch viele Sachen, die im Argen lagen. u.a.:
    - Lokalisierung unvollständig
    - das Sidekickplugin sah super hässlich aus und funktionierte nicht reibungslos mit allen Plugins zusammen
    - träge, wenn die Datei keine \n enthielt
    - Skinning funktionierte nur sehr schlecht
    - Dateireiter sollten default sein, das Dropdown ein Plugin

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      Von exceptionz.net am Sa, 31. August 2013 um 10:46 #

      - Bei dem Punkt Lokalisierung hast du recht, jedoch würde es meiner Meinung nach nicht unbedingt so stark ins Gewicht fallen
      - hast du stattdessen das CTagsInterface ausprobiert? Ich habe schon bessere Erfahrungen mit dem Plugin machen können
      - Welche Version hattest du ausprobiert? Du kannst schon seit langem sowohl global, als auch für jede Datei selbst Zeilenendezeichen konfigurieren, falls diese falsch erkannt werden sollten
      - Das war wohl auch ein Punkt in den Vorgängerversionen, funktioniert aber mittlerweile auch ziemlich besser
      - Da könnte man streiten, ob die meisten Dateireiter als Standardeinstellung haben wollen oder Dropdown für die offenen Dateien, jedoch ist es auch nur eine Konfigurationssache

      Also Fazit -> jEdit rulez! :)

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        Von realist am Sa, 31. August 2013 um 11:30 #

        >Welche Version hattest du ausprobiert? Du kannst schon seit langem sowohl global, als auch für jede Datei selbst Zeilenendezeichen konfigurieren, falls diese falsch erkannt werden sollten

        Also, ich hatte zuletzt 5.0.x benutzt, glaub ich.
        Das Problem war nicht, dass jEdit Zeilenenden nicht erkennt, sondern, dass es keine gibt.
        Wenn die Datei in einer Zeile mit mehreren tausend Zeichen war, konnte der sehr langsam werden.

        Ist CTagsInterface mit den ganzen Plugins wie z.B. dem XML-Parser kompatibel?

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          Von exceptionz.net am Sa, 31. August 2013 um 12:28 #

          Dann geht es dir um den Wortumbruchmodus in jEdit; ich weiß zwar nicht, seit wann dieser schon existiert, dürfte aber auch schon eine Weile her sein. Diesen Modus kannst du ebenso sowohl global, als auch für jede Datei seperat konfigurieren.

          Die Kompatibilität mit dem XML-Parser habe ich nicht ausprobiert, da mir CTags an sich schon reicht, jedoch bietet das Plugin zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten und eine gute API an, sollte also normalerweise kein Problem darstellen.

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Von augustmeier am Fr, 30. August 2013 um 20:39 #

Ich bevorzuge mcedit vom midnight commander :-)

Grüsse


August Meier

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Von KB am Fr, 30. August 2013 um 21:10 #

Es gab Zeiten, da hätte alleine die Frage einen Krieg ausgelöst. :oops:

Sö ändern sich die Zeiten...

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Von Ede am Fr, 30. August 2013 um 21:41 #

bin von Kate auf Bluefish umgestiegen nachdem meine Rootpartition voll war und ich mich dazu entschlossen habe, KDE zu eliminieren, da blieb noch Bluefish, und siehe da - das ist eine ziemlich gute Alternative

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Von lasjdflksad am Fr, 30. August 2013 um 22:18 #

ganz klar gedit :)

in der konsole vim

mehr Vim
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Von cs am Fr, 30. August 2013 um 22:59 #

Ich habe inzwischen so viele verschiedene Texteditoren ausprobiert, aber dann bin ich doch immer wieder zu Vim zurückgekehrt. Entweder fehlten Erweiterungen, Anpassungsmöglichkeiten oder der Editor unterstützt Feature XY nicht.
Hat man sich erst mal ne passende .vimrc zurechtgeschustert und einige nette Erweiterungen zusammengesucht (Pathogen empfiehlt sich für die "hygienische" Verwaltung von Vim Erweiterungen), gibt es eigentlich keinen objektiven Grund mehr irgend was Anderes zu benutzen.
Der Texteditoren-Krieg ist für mich jedenfalls schon lange entschieden: Vim ist DER Editor. Punkt.
Gut, vielleicht noch Emacs, aber ich will nen Texteditor und kein komplettes Betriebssystem mit unbenutzbarer Shell :D

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    Von pvb am Sa, 31. August 2013 um 08:27 #

    Was auch für vi(m) spricht ist,

    dass er im Terminal genutzt werden kann und
    damit auch auf remote Computern auf denen man mit ssh eingeloggt ist.
    Vorteilhaft beim Springen von einem remote Computer zu einem anderen ist auch die Tatsache, dass vi(m) schon überall installiert ist.

    PS: Nur EDIT/TPU unter VMS war für mich noch besser aber eben nur in der DECwelt.

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Von dirk am Sa, 31. August 2013 um 05:31 #

Vim: Effizient, schnell, schlank, überall vorhanden.

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Von frankenmichl am Sa, 31. August 2013 um 07:10 #

Natürlich bevorzuge ich vim. Ab und zu wenn ich Lust habe, verwende ich auch mal emacs. Aber eigentlich immer vim, v.a. als Entwicklungsumgebung für C/C++.

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Von Klaus Bärbel am Sa, 31. August 2013 um 09:31 #

... und nano

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Von Andre am Sa, 31. August 2013 um 14:46 #

GNU/Linux-Konsole: Vim
GNU/Linux-Desktop: Kate

Windows: Textpad

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Von theofolk am Sa, 31. August 2013 um 17:25 #

Ich nutze Vim für alles, sogar auf der Arbeit (leider M$ Windows), dann als portables GVim.
Mich wundert nur, dass Emacs hier so wenig vorkommt. Dachte immer das wäre genauso verbreitet und habe deshalb mehrfach erfolgslos versucht, mich da genauso einzuarbeiten.
jedit kommt mir nicht auf die Platte, sage nur Java.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Aug 2013 um 17:26.
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    Von Lexi am So, 1. September 2013 um 09:59 #

    Es ist ein Mythos, dass der Emacs weit verbreitet wäre. Meiner Erfahrung nach ist vi/vim dichter am Mainstream.

    Ich kenne massig Leute, die hauptsächlich was anderes als Vim und Emacs nutzen. Häufig wird der Vim nebenbei benutzt... Man kann eigentlich kaum zuschauen, weil die den nicht beherrschen und so benutzen, als wäre es der Notepad++. Es wird viel geklickt. Diesen Menschen den Emacs schmackhaft zu machen, ist schwierig, weil die Ignoranz groß ist. Ich könnte verstehen, wenn die meine Tipps ignorierten, wenn die doch wenigstens den vi/vim halbwegs bedienen könnten.

    An der Universität habe ich einige kennengelernt, die zum vi/vim griffen. Ich war als Emacser fast schon ein Exot. Ich durfte dann eine Professur kennenlernen, an der man eher zum Emacs bzw. Aquamacs) tendierte. Auf einen Emacser kommen 10 Vi-Nutzer.

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      Von frankenmichl am So, 1. September 2013 um 10:03 #

      Bei mir auf Arbeit sind hauptsächlich emacs-User - Zitat meines Chefs "VI wurde von Aliens geschickt um den technologischen Fortschritt auf der Erde um Jahrzehnte zurückzuwerfen".
      Aus dem Grund habe ich jetzt ein paar Wochen emacs benutzt - und finde den jetzt auch ganz gut. Aber die meisten die ich kenne, benutzen in der Tat den vim - emacs ist meist wirklich die Ausnahme.

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      Von Anonymous am Mo, 2. September 2013 um 09:45 #

      Häufig wird der Vim nebenbei benutzt... Man kann eigentlich kaum zuschauen, weil die den nicht beherrschen und so benutzen, als wäre es der Notepad++. Es wird viel geklickt. Diesen Menschen den Emacs schmackhaft zu machen, ist schwierig, weil die Ignoranz groß ist.

      Es gibt nun mal auch Leute mit anderen Hobbys als sich in einen schwer zugänglichen Editor einzulernen, dessen Bedienung man sehr schnell wieder vergisst, wenn man ihn nicht ständig benutzt.

      Grueße
      Ignatz

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Von Lexi am So, 1. September 2013 um 08:54 #

Mein Favorit ist der Emacs. Die Konzepte des Emacs haben es mir angetan. Allein der Befehl "occur" ist ein Traum. Damit kann man Zeilen nach bestimmten Wörtern filtern. Das Ergebnis wird in einen eigenen Buffer geschrieben, sodass man auf diese Ergebnismenge wieder einen "occur" ausführen kann.

Meine Kollegen kaspern mit dem Notepad++ herum. Da kann man nicht eine Ergebnismenge eine Suche weiterverwenden, wie es beliebt. Der heult ständig herum, wenn sich die Datei ändert, die man gerade in geöffnet hat. Und wenn man zehn Tabs mit zehn Logdateien offen hat, in die noch geschrieben wird, dann ploppt bei jedem Tabwechsel der Dialog auf, dass sich die Datei geändert hätte.

Für die Java-Entwicklung nutze ich vorrangig Eclipse, weil dort die Auto-Completion sehr gut funktioniert. JDE im Emacs ist meines Erachtens keine Alternative. Wichtig ist natürlich auch, dass ich den Codestyle der Firma einhalte; die Definition gibt's nunmal nur für Eclipse. Aber sonst nutze ich Emacs, sogar für manche Java-Sachen. Wenn ich weiß, dass ich etwas mit Tastaturmakros sehr schnell erledigen kann, dann mache ich mir einen Buffer im Emacs auf, erstelle dort meine Rohdaten, zeichne dort meine Tastaturmakros auf und führe die aus. Das Ergebnis wird dann in den Eclipse kopiert. Aufgaben und Notizen verwalte ich mit dem Org-Modus. Alternative wären Papiernotizen, aber ich habe mir vorgenommen, möglichst wenig auf Papier zu machen, denn meine Org-Dateien habe ich auf Dienstreisen immer dabei, weil ich den Laptop dabei habe.

Der größte Vorteil des Emacs ist seine Architektur. Die konzeptionelle Trennung von Dateien, Puffer und Fenstern erlaubt sehr viele Möglichkeiten. In anderen Editoren ist alles eines, was dann viele neuen Konzepten im Wege steht. Oben habe ich den Notepad++ genannt, bei dem man nicht er Ergebnismenge keine zweite Suche durchführen kann. Ein wirklich schlimmes Beispiel Microsoft Excel. Es ist kein Editor, aber das tut nichts zur Sache. Es ist nicht möglich mit Excel, zwei verschiedene Dateien gleichen Namens zu öffnen, selbst wenn sie (notwendigerweise) in verschiedenen Verzeichnissen liegen. Ich habe bei der Arbeit häufiger den Fall, dass ich das tun muss und für diesen Zweck habe ich mir LibreOffice installiert.

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Von deeP am So, 1. September 2013 um 10:14 #

Standard: vi(m)
Gui: Scite, gVim (meist ist aber eh die IDE auf, so dass man die auch dann direkt dort laden kann)

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    Von blackiwid am So, 1. September 2013 um 18:23 #

    ich finde die umfrage problematisch, zum einen da hier reine ascii editoren die ungefähr so viel können wie notepad mit betriebssystemen wie emacs verglichen werden.

    Aber auch hier alles was irgendwie vi-artig ist als ein Editor darzustellen verfällscht das ganze sehr.

    Habe vorhin mal bisschen rum gespielt, so kann nur vim split von fenstern buffer vermutlich auch nur vim mit plugins. Daher könnte ich als ernste Alternative für emacs natürlich wenn überhaupt nur vim an sehen, jedoch werdne sicher viele vi angekreutzt haben, weil sie ihn relativ oberflächlich nutzen aber er eben auf jedem linux vorinstalliert ist.

    Hätte hier eine trennung für Sinnvoll gehalten zwischen vi und vim. sonst könnte man auch joe mit emacs zusammenfassen, da er ja auch strg +k (kill) kommando kennt oder so änlich.

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Von Christoph Lange am So, 1. September 2013 um 18:30 #

Bei der Umfrage werde ich für „Emacs“ stimmen, aber das heißt nicht, dass ich „Escape-Meta-Alt-Control-Shift“ mag. Ich verwende Emacs mit der vim-kompatiblen Tastenbelegung, die das Paket evil bereitstellt. Früher habe ich für große Dokumente/Projekte das „Betriebssystem“ Emacs benutzt (aufgrund seines Funktionsumfangs) und für kleine Dateien vim (aufgrund seiner schnellen Bedienung). Jetzt verwende ich fast nur noch Emacs.

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Von shovelhead am So, 1. September 2013 um 21:50 #

zu 95% nutze ich den emacs, ganz selten auch nano. Mir ging das gepiepse de VI vom ersten Tag an schlimm auf die Nerven.

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Von Micha244 am Di, 3. September 2013 um 23:08 #

vim; auch mcedit, nano
vim ist für den geübten unschlagbar. Mit ein paar (Set-)Befehlen auch gut anpassbar (interaktiv, in der Kommandozeile oder per .vimrc)
Mein Favorit: colorscheme delek (das nervige Gelb in der Syntaxdarstellung [Shellskripte, Perl, PHP, HTML] ist weg ...)

Emacs wäre die Alternative gewesen... aber da gefielen mir die Tastenkombinationen nicht so gut.

zum Ansehen view (vi -R , auf Ubuntu-Systemen geht das auf nano)

X: leafpad (einfach und ressourcenschonend) und gvim (mit Maus und Tasten, effektiv); auch gedit, kwrite/kate, jedit

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