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Thema: Pro-Linux: Viel Neues bringt der späte Juni

58 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von der unregistrierte thomas am Sa, 26. Juni 2010 um 03:12 #

Wo kann ich denn NB3 runterladen?
Unter welcher Lizenz steht NB3 eigentlich?

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    Von Christopher Roy Bratusek am Sa, 26. Juni 2010 um 09:46 #

    ... Freies NB3 für freie Leute. :D

    1
    Von Demon am Sa, 26. Juni 2010 um 10:32 #

    Das mit dem Code ist nicht so einfach. Prinzipiell ist NB3 freie Software. Prinzipiell... Denn das System ist zu 100% an unsere Seite zugeschnitten. Sprich: Ohne die Daten unserer Seite funktioniert es nicht wirklich. Es ist nicht so, dass wir einen Installer haben, mit dem der Code installiert wird und man danach ein funktionierendes System hat. Es gibt ein Makefile das ca. 30 Scripte startet, die aus bestehenden Daten die Struktur des NB3 bei einer initialen Installation erstellen. Ohne diese Struktur funktioniert nichts.

    Um NB3 also veröffentlichen zu koennen, muessten wir noch eine nicht unerhebliche Zeit investieren NB3 so anzupassen, dass es nur mit Defaultdaten funktioniert - Ohne jegliche News, Artikel usw. Von einem Anwenderfreundlichen Installer will ich nicht mal reden.

    Es ist eine Zeit, die uns im Moment schlicht fehlt und wir diese lieber in andere Sachen investieren. Ich bin ehrlich: Ich sehe im Moment keinen Grund unsere wirklich extrem knappe Zeit fuer die Anpassung an eine Freigabe zu investieren. Anbetracht der Tatsache, dass es mehr CMSes als Sand am Meer gibt, ist es auch nicht so, dass die Welt auf NB3 warten weurde. NB3 ist im Moment ein von uns an unsere Beduerfnisse zugeschnittenes System. Es wurde primaer dazu gedacht hier zu funktionieren. Wir planen weder das System zu verkaufen noch zu vertreiben.

    Gruss
    demon

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Jun 2010 um 10:36.
    • 0
      Von heiko am Sa, 26. Juni 2010 um 12:50 #

      Ihr plant weder das System zu verkaufen noch zu vertreiben und habt auch keine Ressourcen das System freigabetauglich aufzumöbeln. Das ist vollkommen ok und auch normal.

      Dann gebt es doch einfach so frei wie es ist. Evtl. findet sich ja jemand der die Zeit und Lust hat und verbessert NB3. Und wenn nichts passiert, ist auch nicht schlimm. Das ist doch genau der Vorteil von freier Software.

      Wenn ich die Antwort von demon lese, bekomme ich sofort das Gefühl, dass Ihr das System nicht wirklich freigeben wollt. Was ja wiederum auch vollkommen ok wäre. Aber dann sagt es deutlich. So hat es immer einen komischen Beigeschmack und erinnert eher an proprietäre Software, gerade weil Ihr die Zielgruppe der Leute um freie Software habt.

      • 0
        Von Demon am Sa, 26. Juni 2010 um 13:08 #

        Dann gebt es doch einfach so frei wie es ist. Evtl. findet sich ja jemand der die Zeit und Lust hat und verbessert NB3.

        Es ist nicht so, dass wir NB3 nicht weiter entwickeln. Wir haben aber nur leider im Moment nicht die Zeit uns noch ein Community-Projekt auf den Hals zu hetzen. Bedenke bitte, dass wir Pro-Linux/NB3/Artikel usw. immer noch in unserer Freizeit machen und unsere Intention uns noch mehr Arbeit aufzubrummen recht begrenzt ist. Eine Freigabe der Freigabe Willen ist Unsinn. Entweder wir machen ein Projekt daraus mit Strukturen, oder wir lassen es. Und ja, es muss ein Projekt mit Strukturen/Projektmanagement/Roadmap usw. werden, dann auch wir wollen natuerlich nicht, dass sich NB3 in eine Richtung entwickelt, die uns spaeter mehr Arbeit als Nutzern bringt.

        Wenn ich die Antwort von demon lese, bekomme ich sofort das Gefühl, dass Ihr das System nicht wirklich freigeben wollt.

        Da gibt es keinen Gefuehl. Wie bereits erwaehnt, planen wir im Moment das Systems weder zu verkaufen, noch zu vertreiben. Ergo ist ein Einsatz ausserhalb von PL und damit auch eine eine Freigabe nicht geplant.

        Cheers,
        demon

        Edit: Typos.. Typos... Typos

        Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 26. Jun 2010 um 13:11.
        • 0
          Von heiko am Sa, 26. Juni 2010 um 13:49 #

          Die Ursprungsfrage war

          Wo kann ich denn NB3 runterladen?
          Unter welcher Lizenz steht NB3 eigentlich?

          Es ging nicht darum ein Community-Projekt daraus zu machen, sondern wo ich das Projekt runterladen kann um mir selbst mal ein Bild zu verschaffen. Evtl. hab ich ja ähnliche Intensionen für so ein System, will einfach etwas von Profis lernen oder hab einfach Lust euch zu helfen. Das sind 3 von 1000 grundsätzlich verschiedenen Gründen, mir NB3 mal in seiner Rohform anzugucken. Niemand erwartet bzw. verlangt, dass Ihr noch mehr Zeit investiert um NB3 freigabeready zu bekommen!

          Ergo ist ein Einsatz ausserhalb von PL und damit auch eine eine Freigabe nicht geplant

          Damit muss man NB3 zwangsläufig als proprietär ansehen. :(

          • 0
            Von Der Andi am Sa, 26. Juni 2010 um 14:11 #

            Na und? Es gibt hunderte von CMSes und hunderte von freien Projekten, die ihre eigenen CMSes haben, die nicht offen sind.

            • 0
              Von LH_ am Sa, 26. Juni 2010 um 16:14 #

              Jedoch ist PL eine Seite, welche OSS nicht nur "nutzt", sondern propagiert. Und dann selbst nicht zu tun, ist zumindest nicht optimal.

              • 0
                Von Demon am Sa, 26. Juni 2010 um 16:36 #

                Und dann selbst nicht zu tun, ist zumindest nicht optimal.

                Danke LH, dass du unsere bisherige Arbeit als "nichts tun" abstempelst. Dich scheint es aber offenbar nicht sonderlich viel zu jucken, was wir machen und vieviel Zeit wir unentgeltlich fuer diese Community gespendet haben. Hauptsache der Quellcode ist frei - es scheint in deinen Augen wohl unsere moralische Verpflichtung zu sein. Dass wir eine Freigabe planen wollen, damit auch wir weniger Arbeit haben, juckt dich offenbar nicht die Bohne. Hauptsache der Quellcode ist da und nach mir die Sinnflut.

                Ich klinke mich aber aus der Diskussion aus, bevor es wirklich zu unueberlegten Handlungen kommt. Irgendwie bin ich von diesem Kommentar bedient.

                • 0
                  Von LH_ am So, 27. Juni 2010 um 00:39 #


                  Wie du meine Aussage so verstehen konntest, das weiss ich nicht. Wenn ich sei aber so formuliert habe, das du sie missverstehen konntest, dann tut es mir leid. Weder dich, noch HJB, noch andere aktiver Pro-Linuxer wollte ich kränken, dafür habe ich auch keinen Grund.

                  Eure Arbeit habe ich niemals als "nichts tun" bewertet, oder dies tun wollen. Mein Text bezog sichrein auf die Frage: Ist das NB3 OSS oder nicht. Niemals auf den Rest eures Tuns. Niemals abwertend auf das Gesamtwerk PL.


                  Es wäre aber eine Lüge würde ich behaupten ich verstünde warum du nun so reagierst.
                  Wir kennen uns, über dieses Forum hinaus, in gewissen Grenzen auch im Reallife, du weißt das ich eure Arbeit schätze.
                  Seit vielen Jahren bin ich in eurem Newsbereich aktiv, oft habe ich mich für euch ausgesprochen, habe euch wie viele andere auch beim Release des NB3 Fehler berichtet.

                  Dein Text kann ich - und möchte ich - nur als eine Überreaktion verstehen, weil wohl ein wunder Punkt erwischt wurde. Warum du nun so sensibel hier bist entzieht sich meinem Verständnis.

                  Ganz gewiss aber ist eines, und das kann man nicht leugnen: Ihr seit nicht die ersten, die bei CS Code anderer Verständniss zeigen. So manch ein Beitrag/eine News hatte eine deutliche Botschaft: OSS ist besser, und es ist besser OSS heute als morgen, auch wenn die Gefahr existiert das niemals jemand den Vorteil nutzt, alleine die Möglichkeit ist etwas Wert.
                  Ihr habt über, verzeihung, jeden Furz an neuer,ehemals CS Software, berichtet, oft mehr als einmal pro Programm (Ankündigung und Umsetzung).

                  Warum ihr nun aber, wie ich finde wirklich nicht unpassende, Kommentare zu dem CS sein eurer eigenen Software, so emotional abwehrt, das kann ich nicht verstehen. Ihr steht doch nicht außerhalb dieses Ökosystems, ihr habt euch zudem selbst dorthin begeben. Am Ende erntet ihr die Kommentare, die ihr gesät habt.

                  Das ist doch etwas gutes. Ihr habt den Gedanken von Freiheit in die Köpfe der Leute gebracht, ihr verbreitet. Ihr solltet die ersten sein die ihm folgen. Jeder verstand das ihr ein NB2 nicht freigeben wollt, aber NB3 schon, das dies euer Ziel ist. Aber ihr habt lange gebraucht, habt anstatt in der Freiheit im Team im stillen kämmerlein gebaut, alleine und verschlossen. Aber alle dachten: Gut, was solls.
                  Dann kam der Release, aber kein Code. Die stille Kammer bliebt.
                  Ihr begründet eurer Vorgehen dabei zudem auf eine Art und Weiße, die jeder Firma schlecht stehen würde.

                  Wie aber gesagt, meine Kommentare waren kein Angriff auf euch. Aber es schadet sicher nicht, wenn ihr eure Position neutral überdenkt. Bedenkt das Offenheit, auch des Quellcodes, eine der Stärken der OSS Bewegung sind. Ihr habt sie mehrfach besonders herausgestellt, nennt euch Pro-Linux, also Pro des Betriebssystems, das nur aufgrund des OSS Gedankens existiert. Linux steht dafür das viele, auch bei komplexen Themen, großes erreichen. Doch "eure" (PL-Team) kommentare passen aktuell nicht zur OSS Bewegung. Das klingt nicht nach dem Basar, das klingt nach der Angst vor Kontrollverlust (meine ganz persönliche Einschätzung, die mit der Realität nicht übereinstimmen muss).

                  Das ist Schade.

                  Abschliesend:
                  Ich bedauere es wenn die Stimmung durch dieses Thema verschlechtert wurde. Aber manchmal muss das vielleicht sein. Vielleicht hat diese Diskussion eine Chance, wenn sie wieder etwas weniger emotional geführt wird.

                  Mein Wunsch:
                  Grob aufräumen. Github upload, dort weiterpflegen und schaun was passiert. Das wäre passend, aus meiner Sicht, und friedenstiftend.

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                Von Der_Andi am So, 27. Juni 2010 um 12:36 #

                Du brauchst mich nicht zu belehren. Es gibt an meiner Aussage nichts falsch zu verstehen. Noch ein mal: Es gibt hunderte Seiten, die sich OSS verschrieben haben und ihre CMSes nicht öffnen. Beispiel: Ubuntuusers.de, Slashdot.org (die letzte freigegebene Version von Slash ist aus dem Jahre 2006), osnews.com, kde-look, Freshmeat usw... Das hier die Betreiber deshalb so angegangen und an den moralischen Pranger gestellt werden ist schon die härte und argumentativ auf dem untersten Niveau.

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                  Von LH_ am So, 27. Juni 2010 um 18:18 #

                  "Noch ein mal: Es gibt hunderte Seiten, die sich OSS verschrieben haben und ihre CMSes nicht öffnen."

                  Das ist immer noch kein Grund, eher zeigt es das es noch viel zu tun gibt.
                  Würde das ein Argument sein, könnten wir OSS gleich ganz einstampfen.

                  Zudem ist es eben ganz das Argument, was auch jede Firma bringt: Die anderen machen es doch auch nicht. Warum sollte ich anfangen?

                  Das ist kein Weg der gegangen werden sollte.

                  Zu denen Beispielen: Ubuntu ist allgemein noch viel zu Closed bei seinen Serverkomponenten. Es hatte viel zu lange gedauert bis Launchpad (teilweise) OSS wurde, und noch immer gibt es viele CSS Seiten dort. Das ist ein Kritikpunkt, der auch bei Ubuntu schon sehr sehr oft genannt wurde.
                  Hinter kde-look steht eine Firma die aus meiner sicht sowieso nie wirklich dem OSS Gedanken anhing.
                  Freshmeat: Gleiche schublade wie Slashdot, gehören zusammen. Machts nicht besser.

                  "Das hier die Betreiber deshalb so angegangen und an den moralischen Pranger gestellt werden ist schon die härte und argumentativ auf dem untersten Niveau."

                  Sie werden nicht angegangen, sondern auf ihre Versprechen angesprochen, die sie in der Vergangenheit gemacht haben. Zudem ist, siehe mein Beitrag darüber, PL keine immer sehr zimperliche Seite wenn es um CS Software geht. Da muss man sich dann auch mal anhören dürfen, das man selbst CS Software schreibt und nutzt.

          0
          Von nb am Sa, 26. Juni 2010 um 14:36 #

          Ich stimme meinem Vorredner zu.

          Keiner spricht hier von einem Produkt zur Veröffentlichung, sondern lediglich von dem momentanen Ist-Stand von NB3.

          So wie es ist zur Verfügung stellen. Nicht mehr und nicht weniger. Und vielleicht findet sich der eine oder andere der Verbesserungen einpflegen will oder nur den Code anschauen will.

          Und, wenn ihr das nicht rausgeben wollt, dann ist es eure Sache. Nur hättet ihr dann nicht jahrelang sagen sollen, dass ihr die Software zur Verfügung stellen wollt.

          Ihr müsstet nur darauf achten, die Lizenzen der verwendeten Daten nicht zu brechen.

          • 0
            Von Demon am Sa, 26. Juni 2010 um 16:06 #

            Und, wenn ihr das nicht rausgeben wollt, dann ist es eure Sache. Nur hättet ihr dann nicht jahrelang sagen sollen, dass ihr die Software zur Verfügung stellen wollt.

            Noch ein mal im Klartext: Die Freigabe ist immer noch geplant. Wir werden aber keine Freigabe machen, nur damit die Software offen ist. Es muss nun man auch Sinn für uns ergeben. Dazu muessen nun mal bestimmte Rahmenbedingungen wie bereits vorhin geschrieben, gesetzt werden. Ohne, dass jene existieren, macht eine Freigabe fuer uns keinen Sinn und ist nur eine von vielen Offenlegungen einer Software. Zu so etwas eine planlose Freigabe fuehren kann hat man an dutzenden Projekten gesehen. Wie sind nun mal zu lange "im Geschaeft" um sich der Utopie hinzugeben, dass nur die Freigabe von Quellen faktisch die komplette Entwicklung uns abnehmen wird.

            Ihr müsstet nur darauf achten, die Lizenzen der verwendeten Daten nicht zu brechen.

            Das tun wir - mehr als andere

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              Von LH_ am Sa, 26. Juni 2010 um 16:14 #

              "Wir werden aber keine Freigabe machen, nur damit die Software offen ist"

              Du weißt das es jetzt nicht böse gemeint ist, aber: Ist das nicht etwas das so ziemlich jede Firma sagen könnte? Der Rest des Textes liest sich ebenfalls wie die Begründung einer Firma.

              Ich verstehe das ihr nicht glaubt das jemand NB3 nutzen wird. Vermutlich hast du recht. Aber: Wissen kannst du es nicht. Und vielleicht gibt es am Ende doch zumindest ein paar Patches, die euch das leben leichter machen.

              Ein Argument das ich verstehen würde: Ihr habt Angst wegen Bugs, die eure Sicherheit gefährden. Das wäre kein gutes Argument, aber immerhin eines. Wobei die Freigabe hier helfen kann, falls das ein Problem ist.

              • 0
                Von Demon am Sa, 26. Juni 2010 um 16:39 #

                Der Rest des Textes liest sich ebenfalls wie die Begründung einer Firma.

                Verstehe es um Gottes willen!!! Wir muessen wie eine Firma agieren, denn unsere Zeit ist nicht grenzenlos. Aus diesem Grund muessen auch wir planen und ueberlegen. Aus welchem Grund wohl gibt es uns noch? Ich kann dir 1000de Seiten nennen, die in dieser Zeit entstanden und wieder untergegangen sind. Ohne eine Planung und ohne eine Strategie waere Pro-Linux schon laengst Geschichte.

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          Von zxy-- am Sa, 26. Juni 2010 um 14:53 #

          Ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen.
          IMHO solltet ihr den Sourcecode im Ist-Zustand veröffentlichen.
          Die latente Angst davor, sich vielleicht zu "blamieren", ist ganz bestimmt unbegründet.
          Denkt einfach an die SuSE-Geschichte rund um Yast. Die Sourcecodeveröffentlichung hat hier auch nicht geschadet.
          Seit ich hier auf Prolinux lese, habe ich immer das Gefühl gehabt, dass hier "Macher" am Werke sind, denen es um die Sache geht, "pro Linux" und sonst nichts, pro Freie Software eben.
          Und falls Ihr doch daran denkt, völlig legitimerweise mit NB3 eines Tages ein bisschen Geld verdienen zu wollen (der Betrieb des Prolinux-Webangebotes verursacht ja schließlich auch Kosten), dann greift doch zum Mittel der Doppellizenzierung.

          • 0
            Von hjb am Sa, 26. Juni 2010 um 15:09 #

            Die Projektverwaltung an jemand abzugeben, der sich dafür interessiert, wäre für mich eine Option. "Unsere" Version von NB3 würde dann darauf aufbauen. Beschlossen ist aber diesbezüglich noch nichts.

            Wir haben auch nicht die Absicht, mit NB3 Geld zu verdienen, es sei denn, wir hätten keine andere Einnahmequelle mehr oder würden das große Geschäft damit wittern ;)

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            Von Demon am Sa, 26. Juni 2010 um 15:55 #

            Seit ich hier auf Prolinux lese, habe ich immer das Gefühl gehabt, dass hier "Macher" am Werke sind, denen es um die Sache geht, "pro Linux" und sonst nichts, pro Freie Software eben.

            Das ist link und ich empfinde es als eine Beleidigung. Seit über 10 Jahren haben wir Freier- und OS-Software Zeit geopfert, die selten Jemand opfern würde. Nun zu behaupten, nur weil wir EINE unserer Entwicklungen nicht veroeffentlichen wollen, dass uns Free-Software nicht interessiert, ist eine Frechheit. Ich frage dich dann einfach direkt: Was hast du für diese Community geleistet, dass du dich so aus dem Fenster lehnst?

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              Von zxy-- am Sa, 26. Juni 2010 um 18:20 #

              Du regst Dich über nichts auf.
              Das, was Du da in meine Äußerungen hineininterpretierst, entspringt IMHO Deinen eigenen "Zweifeln".
              Ich beende die Diskussion von meiner Seite jetzt. Das wird langsam lächerlich.

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              Von zxy-- am Sa, 26. Juni 2010 um 18:32 #

              Noch eine letzte Anmerkung:
              Wenn der Sourcecode kraft Eurer eigenen Entscheidung nicht zugänglich ist, dann ist das natürlich o.k. so, es ist ja Euer eigener (nicht veröffentlichter) Code.

              Alles, was ich mit meinem obigen Posting bewirken wollte, war, Euch zu einer Freigabe zu ermuntern. Mehr nicht.

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              Von zxy am Sa, 26. Juni 2010 um 18:46 #

              Ich entschuldige mich hiermit für meine obige Äußerung. Es handelt sich um die Formulierung "Seit ich hier auf Prolinux lese, habe ich immer das Gefühl gehabt, dass hier "Macher" am Werke sind, denen es um die Sache geht, "pro Linux" und sonst nichts, pro Freie Software eben."
              Ich wollte bestimmt nicht andeuten, dass Ihr für Freie Software nichts tut.
              Das Gegenteil ist der Fall.

              Falls es Euch nicht zuviel Arbeit macht und immer vorausgesetzt, es ist überhaupt möglich, so möchte ich Euch bitten, alle Kommentare mit dem Nicknames "zxy" und "zxy--" zu löschen.
              Ich wünsche Euch noch eine schöne Zeit.

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        Von Atarifan am Sa, 26. Juni 2010 um 23:41 #

        Zunächst mal ein großes Lob für diese informative Seite!
        Durch das neue Layout seit ca. einem Jahr hat sie optisch auch sehr gewonnen. Das Logo ist auch originell.
        Verbesserungsvorschlag: Umfragen hinzufügen. Z. B. "Welches Hauptbetriebssystem benutzt ihr" u. a.
        Ob und wann und zu welchen Bedingungen das NewsBoard freigegeben wird ist mE auch Sache des Teams. Genauso akzeptiere ich aber auch proprietäre Software, solange sie nicht in pure Abzocke entartet.

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      Von Henrikx am Sa, 26. Juni 2010 um 13:15 #

      "Es ist eine Zeit, die uns im Moment schlicht fehlt und wir diese lieber in andere Sachen investieren."

      Wie kann man euch den unterstützen, bzw wie stellt ihr euch Unterstützung vor, damit mehr Zeit für alle zur Verfügung steht.

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      Von LH_ am Sa, 26. Juni 2010 um 14:13 #

      Viele Projekte geben am Anfang Quellcode frei, der völlig ungeeignet für die Nutzung durch 3. ist. Das ist kein Problem, entweder finden sich Leute die es dann pflegen, oder nicht.

      Legt einfach ein github Projekt an, ladet den Quellcode dort hoch, und lasst den Rest andere machen, wenn sie wollen.

      Niemand sagt das ihr es groß betreuen müsst.

      Aber mit der Begründung es garnicht freigeben, weil es nicht perfekt ist: Das ist eigentlich für ein OSS Projekt eher unpassend. Zumal ihr die Freigabe seit 3 Jahren versprecht ;)

      Es würde einfach besser aussehen wenn ihr es freigebt, selbst wenn es niemand jemals sonst nutzen wird. Es ist auch eine gewisse Prinzipfrage, das eine so starl OSS ausgelegte Seite selbst OSS ist.

      • 0
        Von Demon am Sa, 26. Juni 2010 um 16:23 #

        Viele Projekte geben am Anfang Quellcode frei, der völlig ungeeignet für die Nutzung durch 3. ist. Das ist kein Problem, entweder finden sich Leute die es dann pflegen, oder nicht.

        Noch ein mal - NB3 ist ein aktives Projekt, das bereits von uns gepflegt wird. Es stellt sich nicht die Frage, ob es jemand pflegen wird, oder nicht, denn wir pflegen den Code weiter.

        Niemand sagt das ihr es groß betreuen müsst.

        Und warum dann eine Freigabe? Gibt es nicht schon zu Genuege Forks von Projekten? Nur einfach Code freizugeben und einen Fork riskieren, nur weil man die Freigabe nicht vorbereitet hat, ist schlicht dumm.

        Aber mit der Begründung es garnicht freigeben, weil es nicht perfekt ist:
        Wurde nie gesagt. Es wurde nur gesagt, dass wir vor einer Freigabe die Rahmenbedinungen setzen muessen und wollen.

        Es würde einfach besser aussehen wenn ihr es freigebt, selbst wenn es niemand jemals sonst nutzen wird.
        Dann frage ich dich noch ein mal: Warum dann eine Freigabe? Oder interessiert es dich schlicht nicht, dass auch wir durch eine Freigabe auch etwas davon haben wollen bzw. uns etwas davon versprechen - auch wenn es nur ein wenig mehr Zeit fuer Frau, Tochter oder Freunde ist? Du verlangst wirklich von uns aus Prinzip eine ueberhastete Freigabe zu machen, nur damit man am Ende sagen kann: Schau mal - die sind absolut Pro-OS und haben auch ihr CMS im Quellcode veroeffentlicht. Nein!

        • 0
          Von heiko am Sa, 26. Juni 2010 um 19:42 #

          oh je Demon,

          ich wollte mich eigentlich aus der Folgediskussion raushalten, da es mir nicht darum ging, ein OS vs. CS Diskussion auszulösen. Doch jetzt muss ich doch noch ein letztes Mal meinen Senf dazugeben.

          Wenn ich folgendes lese

          ... Code freizugeben und einen Fork riskieren ...

          ... durch eine Freigabe auch etwas davon haben wollen ....

          ist mir inzwischen vollkommen klar, dass du das Prinzip von OpenSource nicht verstanden hast. Ich mein das wirklich nicht böse oder gar persönlich, aber das war der erste Gedanke als ich die Zeilen gelesen habe.

          Was gibt es denn an einem Fork zu riskieren? Ihr entwickelt euer originales System weiter. Genau so wie Ihr es braucht und wie Ihr die Ressourcen dafür habt. Das bringt euch zum Ziel zu dem Ihr wollt.
          Ob da nun jemand anderes parallel irgendwas aus eurem Ursprungscode macht, kann euch doch vollkommen egal sein. Ihr habt davon keinen Schaden oder irgend einen Aufwand. Ihr müsst euch nicht an einem Community Projekt beteiligen, nur weil die ersten Zeilen Code ursprünglich von euch waren.

          Voraussetzung dafür wäre, dass NB3 freie Software ist. Das scheint mir nicht der Fall zu sein und ist ja auch vollkommen ok! Aber behauptet nicht 3 Jahre lang NB3 ist freie Software, wenn sie nicht frei ist und ihr die nicht veröffentlichen wollt. Gerade in eurer Zielgruppe wirft das kein gutes Bild auf ProLinux.de.

          Das Thema "was bekommen wir zurück" kann ich nicht sachlich kommentieren. Fragt mal ein paar OpenSource Entwickler, ob sie etwas in dem Umfang zurückbekommen, in dem sie was getan haben. Solch eine Aussage bzw. Vorderung ist einfach nur unpassend.

          • 0
            Von Christopher Roy Bratusek am Sa, 26. Juni 2010 um 21:57 #

            >> Das Thema "was bekommen wir zurück" kann ich nicht sachlich kommentieren. Fragt mal ein
            >> paar OpenSource Entwickler, ob sie etwas in dem Umfang zurückbekommen, in dem sie was
            >> getan haben. Solch eine Aussage bzw. Vorderung ist einfach nur unpassend.

            Was fürs Ego. Manchmal ein bisschen zu viel.

            Ich bin auch dafür, dass NB3 freigegeben wird. In einem GIT-Repo, dann sind merges, branches o. ä. einfach zu handhaben und bei aktivem Austausch zwischen Maintainern und Kontributoren wäre die "Gefahr" eines Forks sehr klein.

            Vielleicht solltet ihr es einfach mal ausprobieren, mehr als den "Rückzug" zum privaten Projekt kann ja eh nicht passieren.

            0
            Von grmpf am So, 27. Juni 2010 um 00:36 #

            Hallo,

            ich bin genau derselben Meinung! Das eigentliche Problem ist nicht, dass das CMS nicht freigegeben wird, sondern die Begründung hierfür. Wenn selbst Pro-Linux so argumentiert, wie kann man dann von Firmen (z.B. Nvidia) die Freigabe von Specs/Code erwarten. Pro-Linux hat keinerlei Nachteil oder Aufwand durch die Veröffentlichung, während andere dadurch profitieren können (und sei es nur, weil sie für eigene Web-Projekte lernen wollen!). Von der dadurch gewonnen Glaubwürdigkeit für PL ganz zu schweigen.

            Wahrscheinlich ist der Code eh schon in einem SCM, das könnte man einfach irgendwo öffentlich lesbar ablegen. Wie gesagt, das: "Open-Source ist super, aber unser eigener Code, der bleibt natürlich bei uns, weil es könnte ja jemand unsere harte Arbeit forken und macht uns nur Arbeit" ist ein sehr schlechtes Beispiel. Niemand sollte gezwungen werden, seinen Code zu veröffentlichen, aber wenn eine Open-Source so nahestehende Seite es mit dieser Begründung tut, schadet es seiner Glaubwürdigkeit.

            0
            Von Alfred E. am So, 27. Juni 2010 um 12:48 #

            Sei mir nicht böse, aber eigentlich zeigt dein Kommentar nur, dass gerade du das Prinzip der Freier Software nicht verstanden hast. Du hast weder die GPL verstanden noch die Idee von Stallman. Der sagt nämlich nicht, dass alles unter die GPL gestellt werden muss, sondern nur Software die an dritte vertrieben wird. Und gerade das wollen diese Leute noch nicht. Du willst es aber erzwingen und schwadronierst etwas von wegen nichts verstanden.

            Ich kann Demon nur zustimmen. Es wäre von denen blöd die Software nur aufgrund irgendwelcher Möchtegern-Fanatiker auf den Server zu klatschen, ohne zuvor sich Gedanken über die Entwicklung gemacht zu haben. Ihre Vorgehensweise ist nachvollziehbar und ich bin FROH, dass sie sich Gedanken über das machen, was sie hier treiben. Sonst wäre Pro-Linux wahrscheinlich genauso gegangen wie Symlink, LinuxTicker, LinuxEnterprise, Holarse und tausend anderer Seiten. Sie wären Tod. Gott sei Dank wird Pro-Linux dem Anschein nach von Leuten gemacht, die sich zwar für Freie Software einsetzen aber nicht blind sind für die geltenden Regeln dieser Welt.

            Das Thema "was bekommen wir zurück" kann ich nicht sachlich kommentieren.

            Und das ist der unwiderrufliche Beweis dafür, dass du die Prinzipien von Freier Software nicht mal im Ansatz respektierst bzw. verstehst. Diese Idee sagt nicht, dass Quellcode offen sein muss, damit etwas offen ist, sondern dass alle Parteien von einer Öffnung partizipieren (Kathedrale und Basar von ESR). Die Frage "was bekommen wir zurück" ist eine legitime Frage und nur Fanatiker stoßen sich an jener. Und wenn sich die Betreiber hier Fragen, wie können sie eine Freigabe auf die Bühne bringen und daraus ein richtiges Projekt machen, damit sie etwas mehr Zeit haben ("was bekommen wir zurück"-Problematik), dann ist es eine legitime Frage, die jeder erwachsene Mensch auf Anhieb versteht und respektiert. Dass man es von dir nicht erwarten kann zeigt schon deine Aussage

            Ihr entwickelt euer originales System weiter. Genau so wie Ihr es braucht und wie Ihr die Ressourcen dafür habt. Das bringt euch zum Ziel zu dem Ihr wollt.

            Daraus sieht man eigentlich wunderbar, was du von Freier Software hälst. Nämlich nichts. Für dich ist diese gleichbedeutend mit einem kostenlosen Pool und nicht mit der Idee von Basar. Eigentlich wärst du in einem Warez-Forum besser aufgehoben mit deinen Ansichten. Mit Freier Software haben sie nämlich nichts zu tun.

            Im Übrigen, was mich hier an der Diskussion wirklich stört: Keiner von denen, die hier so laut schreien, hat nur ein mal den Leuten hinter PL seine Hilfe angeboten bzw. Ideen vorgebracht, die das Projekt PL/NB3 voran bringen würden jenseits der Formel öffnet den Code und schaut mal. Würde ich als unbeteiligter diese Seiten hier lesen, hätte ich den Eindruck, dass die Community nur aus Egomanen besteht. Es ist schlicht die Härte: In jedem Kommentar wird nur gefordert, ohne dass jemand nur ein mal Hilfe anbietet (ausgenommen Henrikx). Das ist einfach nur Krass.

            Alfred E.

            • 0
              Von grmpf am So, 27. Juni 2010 um 14:18 #

              Aber sage mir einen Nachteil, den Pro-Linux hat, wenn es einfach das aktuelle Repository irgendwo öffentlich ablegt? Mir fällt kein vernünftiger ein! Warum sollte man etwas nicht tun, wenn es keinen Nachteil für einen selber, aber potentiell Vorteile für andere hat?

              • 0
                Von Alfred E. am So, 27. Juni 2010 um 23:57 #

                Die Frage wurde schon in meinem Kommentar beantwortet.

                • 0
                  Von grmpf am Mo, 28. Juni 2010 um 00:12 #

                  Leider kann ich den Nachteil für Pro-Linux, der von einer Freigabe ausgeht immer noch nicht finden!

                  • 0
                    Von Eric MSP Veith am Mo, 28. Juni 2010 um 01:46 #

                    Ich sehe bei RPM/RPM5 immer wieder, was es bedeutet, Quelltexte "einfach so" freizugeben. Dann kommt einer daher und baut sein eigenes Projekt draus. Soweit, so gut. Dann kommt aber irgendein Nutzer zum Original-Autor und beschwert sich, daß die Software nicht richtig funktioniert. Nach viel Streit und einiger Untersuchung kommt dann raus, daß der Nutzer einen Fork bentuzt. Wer hatte den Ärger und mußte die Zeit investieren? Genau, der Originalautor. Ich kann Demon vollkommen verstehen. Entweder man veröffentlicht richtig, oder gar nicht. Sonst fällt es einfach nur unangenehm auf einen zurück. Fragt man Jeff Johnson.

                    • 0
                      Von grmpf am Mo, 28. Juni 2010 um 02:22 #

                      Das passiert vor allem dann, wenn der Name des forks zu ähnlich dem des Originalprojektes ist. Falls diese Verwechslungen zu nervtötend sind, kann der Original-Autor den Fork zur Umbenennung auffordern (was auch schon oft gemacht wurde, prominentestes Beispiel vielleicht Iceweasel).

                      Diese ganzen Gründe gegen eine Freilegung (vor allem im Hinblick auf Forks) lassen mich eher ratlos zurück: Wenn jemand mein Projekt forked und verbessert ist das für mich doch ein Grund zur Freude, immerhin entsteht aus meiner Idee/Code ohne mein Zutun ein besseres Stück Software. Wenn der Fork nicht erfolgreich wird, ist aber auch nichts verloren. Schaden wird der Fork (sofern eine virale Lizenz wie die GPL benutzt wird) dem Original-Autor wohl eher kaum!

                      Nicht umsonst sind Plattformen wie github, die das forken praktisch trivial machen so beliebt bei Open-Source Entwicklern!

                      • 0
                        Von Robert_ am Mo, 28. Juni 2010 um 02:49 #

                        Irgendwie musste ich bei diesem Kommentar schmunzeln. Ist wirklich nicht böse gemeint, aber kann sein, dass du noch recht Jung bist bzw. ziemlich viel (Frei)Zeit hast? Wer von vorne hinaus ein Projekt veröffentlicht und gleich mit einem Fork rechnet, der hat freundlich ausgedrückt ziemlich viel falsch gemacht :)

                        • 0
                          Von grmpf am Mo, 28. Juni 2010 um 03:08 #

                          Ich bin weder besonders jung noch lustig. Mit einem Fork rechne nicht ich, sondern die Macher dieser Seite. Falls man etwas veröffentlicht, ohne es bewusst als Community-Projekt voranzutreiben, kann es schon zu Forks kommen. Ich wollte nur klarmachen, dass es nicht unbedingt schlecht sein muss!

                          • 0
                            Von Eric MSP Veith am Mo, 28. Juni 2010 um 03:23 #

                            Veröffentlichen und verbessern -- das ist optimistisch. Ja, das wäre schön und idealerweise funktioniert das alles auch so. Aber leider kenne ich einige Negativbeispiele. Die entstanden nicht durch Inkompetenz der Leute, sondern durch schlechte Veröffentlichungspolitik (im Fall von RPM war ja eine Zeitlang niemand wirklich am Projekt dran). Das Hauptprojekt muß eine deutliche Linie vorgeben, und das heißt leider auch, daß jemand als Koordinator da viel Arbeit reinstecken muß. Es geht nicht um den Quelltext, sondern um Organisationsarbeit.

                            Wenn da was schiefläuft, fällt das alles auf die ursprünglichen Autoren zurück. Die können sich dann nicht mit einfachen E-Mails à la "das ist der Fork, das geht mich nichts an" rausziehen. Am Ende leidet das Bild des Originalprojekts in der Öffentlichkeit genauso. Um nochmal zu RPM zurückzukommen: Die Software ist spitze und spielt, was Paketverwaltung und Paketbau angeht, in der Oberliga mit. Aber es hat einen schlechten Ruf, weil SuSE, RedHat & Co ihr eigenes Süppchen gekocht haben. rpm.org macht das nicht mehr gut. Seht euch rpm5.org an, dann seht ihr das Original. Das ist dem von rpm.org bei weitem überlegen. Noch so ein Beispiel ist SELinux: Genial konstruiert. Aber die TreSys-Patches führen dazu, daß jetzt jeder die Nase rümpft.

                            Das ist übrigens kein Arguement gegen eine Veröffentlichung per se, sondern eines gegen eine wenig organisierte, überstürzte.

                            Nebenbei, soweit ich weiß, ist Iceweasel kein Fork von Mozilla Firefox, sondern ein Lizenzstreit. Denn wenn jemand den Firefox als Firefox verteilen will, muß auch das Firefox-Logo dabei sein. Und das hat den Debianern nicht geschmeckt -- das war alles. Iceweasel und Firefox gleichen sich in der Funktionalität, soweit ich weiß, genau.

                            • 0
                              Von grmpf am Mo, 28. Juni 2010 um 03:42 #

                              Mir ist klar, dass Forks oft auch schlechter als das Original sind und kenne auch einige Beispiele, aber das von dir angesprochene Problem rührt meiner Meinung nach vor allem vom ähnlichen Namen. Bei den meisten Forks haben Endanwender keine Ahnung, z.B. bei xpdf -> evince/okular.

                              Iceweasel ist technisch gesehen m.E. ein Fork von Firefox, auch wenn der Grund natürlich lizenzrechtlicher Natur ist und auch die Änderungen gering sind.

0
Von lobster am Sa, 26. Juni 2010 um 03:40 #

Und man kann jetzt endlich von der Startseite sofort zu den Kommentaren springen.

  • 0
    Von danielmader am Sa, 26. Juni 2010 um 13:29 #

    Ich finde auch, dass die Änderungen am Layout gelungen sind. Endlich sind Kommentarbetreff, Autor und eigentlicher Text wieder klar und übersichtlich erfassbar!

    Vielen Dank!

0
Von Trajan am Sa, 26. Juni 2010 um 09:53 #

Ich finde es schade, dass ihr im Vergleich zum Test die Linie bei den Kommentaren weggelassen habt. Man kann zwar die einzelnen Bereiche fein einklappen aber zum Verfolgen von Topics wären die Linien schon feiner gewesen.

0
Von einem treuen Leser am Sa, 26. Juni 2010 um 18:29 #

Ich möchte mich an dieser Stelle für eure hervorragende Leistungen bedanken. NB3 sieht super aus, die Inhalte sind natürlich auch erste Sahne.

Weiter so!

  • 0
    Von Anonymous am Sa, 26. Juni 2010 um 20:44 #

    Dem schließe ich mich uneingeschränkt an :up:

    Die Kommentarseite erinnert mich an die von Slashdot und die fand ich immer recht praktisch: Die schlechten Kommentare einfach wegklappen und gut is ;)

    Vor allem das neu gestaltete Menü und die Smileys haben es mir angetan.

    Grueße
    Ignatz

    • 0
      Von devent am So, 27. Juni 2010 um 01:55 #

      Danke auch für die vielen Artikel rund um Linux und Open Source.

      Mich stört es nur ein wenig, dass ich nun immer eine horizontale Scrollbar unten habe, obwohl ich einen Breitbildmonitor mit 1920x1200 Auflösung habe. Könnt ihr vielleicht die Seite mit anderen Schriftarten testten/andere Schriftgröße und den Scrollbalken entfernen?

0
Von krymel am So, 27. Juni 2010 um 14:12 #

Hallo liebe PL-Gemeine,

nun - ich muss sagen die Diskussion um Pl-OS Freigabe ist sehr
emotional geworden.

Und das kann ich verstehen.

Stelle ich mir vor, viele Jahre etwas für ein Projekt zu tun das mir
Zeit nimmt und Ego gibt, würde es mich kränken, wenn die die von
meiner Arbeit profitieren, mich kritisieren, meine Entscheidungen
anzweifeln und mir vorwerfen, ich hätte die Prinzipien der Sache mit
der ich mich seit Jahren identifiziere nicht verstanden.

Da würde ich die Motivation verlieren.
Ich würde auf den Gedanken kommen, das wenn das das Feedback zu meinem
Einsatz ist - lohnt sich dann mein Einsatz?

Wisst ihr, welche persönlichen Konflikte mit Freunden und Familie,
Geschäftspartnern etc. die Schöpfer von PL zu Gunsten von PL in den
letzten Jahren gefochten haben? Um noch eine News zu schreiben, damit
ihr euch über sie freuen könnt?

Dann seit auch nicht so schnell mit einer Kritik und Urteilen bei der Hand.

Es ist eine große Leistung, so viel Zielstrebigkeit, Ausdauer und
Kraft in ein Projekt wie PL zu stecken.

Egal ob nun manche Fürs und Widers zum Thema OS-Veröffentlichung auf
sachlicher Ebene und im Sinne der Prinzipien irreführend sind. Wer
immer perfekt dem OSS-Gedanken in seinem Leben folgt, werfe den ersten
Stein!

Steht lieber hinter dem Team und bietet eure Hilfe an. Denn da war
keiner in aller Diskussion der da sagte "gebt mir die Arbeit, ich
helfe euch zur Veröffentlichung". Das wäre wahrhaft OSS gewesen.

Ich wünsche dem Team viel Kraft und alles Gute für die Zukunft. Auf
das ihr eure Motivation nicht verliert.

Viele liebe Grüße!

  • 0
    Von LH_ am So, 27. Juni 2010 um 18:23 #

    Alles schön und gut, aber wie du es schon sagst: PL besteht aus Taten, und zu denen kann man ihnen nur gratulieren.
    Aber auch OSS lebt von Taten, nicht von Versprechen. Seit wohl in etwa 4 Jahren heisst es: NB3 wird OSS.
    Das war toll, und notwendig für so eine Seite. Nur draus geworden ist nichts. Bei aller Freude über PL: Igrendwann müssen auch mal Taten folgen. Sonst soll es heissen: Es wird wohl nie Open Source. Dann aber muss das PL Team auch mit der Kritik dauerhaft leben, eine CSS Seite über OSS zu betreiben.

    So wie es z.B. auch Canonical immer wieder zu höhren bekommt. Und auch dort zu recht.

    "Denn da war keiner in aller Diskussion der da sagte "gebt mir die Arbeit, ich helfe euch zur Veröffentlichung". Das wäre wahrhaft OSS gewesen."

    Aber genau das wurde gesagt. Deswegen soll der Quellcode kommen. Nur dann kann man helfen. OSS im stillen machen, ist kein OSS: Her mit dem Code, dann kann man helfen. Was gibt es da groß vorzubereiten? PL hat den Code über jahre geschrieben, mit dem Ziel ihn freizugeben. Keine Dokumentation ist kein Grund, war es nie bei OSS Projekten ;)

    • 0
      Von cleaner am So, 27. Juni 2010 um 19:38 #

      Hallo LH,

      Deiner Definition nach ist also nur Open Source Software, wenn sie allgemein zugänglich veröffentlicht wird?

      Deiner Definition nach ist also jeder der ein Programm unter die GPL stellt und dieses Programm nur einer weiteren Institution oder einer Person zu Verfügung stellt und dieser den Quellcode übergibt, aber diesen Quellcode nicht der Allgemeinheit zur Verfügung stellt ein Gegner des Open Source Gedankens?

      Ob und unter welchen Bedingungen Pro Linux seine Eigenentwicklung unter die GPL stellt obliegt alleine Pro Linux.

      Selbst wenn Pro-Linux diese Entwicklung unter die GPL stellt so müsste der Quellcode nur dann zur Verfügung gestellt werden wenn sie das CMS zur Weiterverwendung für alle zur Verfügung stellen würden.

      Wenn Pro-Linux diesen Code freiwillig allen zur Weiterverwendung zur Verfügung stellen würden so währe dies einfach nett, hätte aber weder etwas mit der GPL zu tun oder aber mit dem Open Source Gedanken aus technischer Sicht.


      Ich empfehle Dir einmal einige Publikationen von Richard Stallmann auf seiner Webseite die Ihn dazu bewogen haben Open Source zu propagieren.

      "Frei wie Freiheit und nicht frei wie Freibier"


      Des weiteren hilfreich ist folgender Link:

      http://www.oreilly.de/german/freebooks/gplger/


      Da ich sehr gut weis das Du schon länger im Open Source Umfeld aktiv bist wundern mich Deine aussagen noch mehr, denn gerade jemand der so aktiv in diesem Bereich agiert sollte es doch eigentlich besser wissen.

      Deine Aussagen, die mich doch sehr verwundern hören sich für mich aber eher nach Ideologie und Fanatismus an.


      @Pro-Linux

      Ich bedanke mich ausdrücklich für die engagierte und sicherlich auch sehr zeitaufwendige Arbeit die Ihr hier für alle leistet.

      Ihr seit zweifelsohne die wichtigste deutschsprachige Linux Publikation.

      :up:

      Gruss

      Cleaner

      0
      Von Demon am Mo, 28. Juni 2010 um 01:55 #

      Eine allgemeine Klarstellung: Du sprichst dass wir uns kennen?! Nein, das tun wir nicht. Weder kenne ich dich, noch kennst du mich. Wir sind uns vor schätzungsweise 10 (!!!) Jahren mal kurz über den Weg gelaufen (2x3Stunden?) und das war's. Seit dem haben wir keinen persönlichen Kontakt zueinander gehabt. Das sollte gesagt werden, damit nicht ein falscher Eindruck entsteht.

      Nun aber zum Thema:

      OSS im stillen machen, ist kein OSS

      Entschuldigung, aber das ist mit Abstand das blödeste, was ich zum Thema Freie Software seit langem gehört habe. Und das von einem, der vorgibt es zu wissen und sich zu einer moralischen Instanz emporhebt...

      PL hat den Code über jahre geschrieben, mit dem Ziel ihn freizugeben.

      Was für ein kardinaler Unsinn. PL hat den Code nicht geschrieben mit dem Ziel ihn freizugeben, sondern mit dem einzig alleinigen Ziel den Lesern der Community eine besserte Plattform zur Kommunikation zu bieten. Im Klartext noch ein mal: NB3s Existenz ist NUR der Tatsache geschuldet, dass wir für diese Seite ein CMS gebraucht haben und ich zu diesem Zeitpunkt nichts fanden. Wir haben NB3 weder geschrieben um damit Geld zu verdienen, noch um ihn explizit zu veröffentlichen. Das ist schlicht eine Lüge, die du hier hartnäckig verbreitest.

      Klar wollen wir den Quellcode mal veröffentlichen. Dazu stehe ich immer noch, gerade Anbetracht der Tatsache, dass bis jetzt alle meine Arbeit (seien es die Linux-Treiber, die ich geschrieben habe, noch diverse Systeme) frei verfügbar ist. Nur lassen wir (ich) uns den Zeitpunkt weder von dir noch von anderen diktieren. Es ist einzig unsere Entscheidung.

      Was gibt es da groß vorzubereiten

      Hier spricht wahrlich einer, der keine Ahnung hat. Damit du aber nicht schon wieder spekulieren musst, nenne ich einen der vielen Gründe, die im Moment gegen eine Freigabe sprechen: NB3 ist wie bereits geschrieben mit dem ALLEINIGEN Ziel erschaffen worden dieser Community eine Plattform zu bieten. Dementsprechend haben wir den Code auch so geschrieben, dass er zu 100% an unsere Bedürfnisse passt. Wir haben zwar den Back-, Frontend und die Engine voneinander getrennt, haben aber auch selbstverständlich Abhängigkeiten zu anderen Sachen. Die wohl Größte ist DBApp, die nun mal auch irgendwie in NB3 integriert werden musste. Dazu kommen die LUGs, usw. Von Intsallationsscripten will ich nicht mal reden.

      Du verlangst also allen Ernstes, dass wir einen Quellcode mit diesen Abhängigkeiten bewusst veröffentlichen, aufgrund einer Meinung von Personen, die nicht mal die Prinzipien von Freier Software verstanden haben (dich inbegriffen), und ohne Vorbereitung auf »gut Glück« hoffen, dass daraus schon was wird? Für wie Bescheuert hälst du uns eigentlich? Glaubst du wirklich, dass wir uns nicht schon längst mit dem Thema auseinander gesetzt haben?

      Du unterstellst uns irgendwelchen Unsinn, ohne dass du begreifst, was wir mit einer Freigabe erreichen wollen. Ja, wir wollen nach einer Freigabe ein gesundes und autarkes Projekt, das sich im besten Fall ohne unser Zutun entwickelt. Das ist unser Sekundärziel, neben unserem Primären – dieser Community eine Plattform zu bieten. Unsere Intention für eine Freigabe ist dabei die gleiche, wie die von Torvalds, Ettrich, Icaza und anderen – wir wollen, dass auch Andere an dem selben Strang mitziehen.

      Dazu müssen nun mal Voraussetzungen geschaffen werden, damit dies gelingt, denn die Vergangenheit zeigte es auf eine eindrucksvolle Art und Weise, dass eine alleinige Freigabe nichts bringt, wenn man die Sache nicht wirklich ernst meint und vorbereitet. In unserem Falle würde sich vielleicht wirklich jemand für NB3 interessieren, das System sogar nutzen wollen. Dazu müsste er aber erstmal die ganzen Abhängigkeiten entfernen. Und wie macht man es?! Man entfernt den Code. Folglich wäre bereits kurz nach der Veröffentlichung ein Fork entstanden und unsere ursprüngliche Intention eines gemeinsamen freien Projektes bereits tot, bevor sie eigentlich starten würde. Bravo! Welch ein gutes Management und eine perfekte Freigabe!

      Ich verlange aber nicht, dass du es verstehst. Denn wie die ganzen Kommentare hier zeigen, ist für dich Freie Software weniger mit der Idee jener, als mit Freibier gleichsetzbar. Wobei wir wieder beim ersten Satz wären: Du kennst mich nicht und ich kenne dich auch nicht. Würde ich es, würde ich dich wahrscheinlich nicht so falsch einschätzen.


      P.S: Deine Taten, die du so eindringlich von uns forderst, sind in der Community nicht wirklich sichtbar...

      Edit: Typos...

      Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28. Jun 2010 um 02:15.
      • 0
        Von grmpf am Mo, 28. Juni 2010 um 02:37 #

        Dazu müssen nun mal Voraussetzungen geschaffen werden, damit dies gelingt, denn die Vergangenheit zeigte es auf eine eindrucksvolle Art und Weise, dass eine alleinige Freigabe nichts bringt, wenn man die Sache nicht wirklich ernst meint und vorbereitet.

        Mir fallen auf Anhieb zwei Dinge ein, die die alleinige Freigabe bringt:

        • Security review: Vielleicht befinden sich unter den Lesern dieser Seiten fähige Web-Programmierer, die den einen oder anderen Security-Missstand melden können (im Gegenzug: Security by obscurity ist kein guter Rat, Böswillige können auch ohne Code Seiten knacken!)

        • Lerneffekt: Pro-Linux ist eine große Seite, eventuell helft ihr anderen, die mal schauen wollen, wie ihr Probleme gelöst habt

        In unserem Falle würde sich vielleicht wirklich jemand für NB3 interessieren, das System sogar nutzen wollen. Dazu müsste er aber erstmal die ganzen Abhängigkeiten entfernen. Und wie macht man es?! Man entfernt den Code. Folglich wäre bereits kurz nach der Veröffentlichung ein Fork entstanden und unsere ursprüngliche Intention eines gemeinsamen freien Projektes bereits tot, bevor sie eigentlich starten würde.

        Falls der Code so schwer für eigene Zwecke nutzbar ist (wegen der starken PL-Konzentrierung) und weil es, wie du sagst, zahlreiche freie Alternativen gibt, halte ich einen Fork für eher unwahrscheinlich. Aber selbst wenn, halte ich jeden Fork eher für eine Chance als für eine Gefahr.

        • A) Der Fork ist gut, die Schritte (Code-Entfernung) gleichen den Maßnahmen, die ihr auch selber durchgeführt hättet:
          Großartig, Arbeit gespart, durch die GPL sind alle Änderungen frei und eventuell kann der (verbesserte) Fork Grundlage für PL4 sein.

        • B) Der Fork ist schlecht, dann benutzt ihn auch keiner, einer geordneten Überführung eurerseits steht weiterhin nichts im Weg

        Disclaimer: Ich will hier niemand zwingen, seinen Code freizugeben. Aber da mir die Argumente gegen die Freigabe nicht stichhaltig vorkommen, möchte ich hiermit Mut für die Offenlegung machen!

        • 0
          Von Robert_ am Mo, 28. Juni 2010 um 02:59 #

          Die Argumente sind doch nicht wirklich dein ernst, oder? Der witzigste Part ist aber der:

          Der Fork ist gut, die Schritte (Code-Entfernung) gleichen den Maßnahmen, die ihr auch selber durchgeführt hättet: Großartig, Arbeit gespart

          Dabei ist mir fast mein Kaffee aus der Hand gefallen ;)

          0
          Von cleaner am Mo, 28. Juni 2010 um 03:22 #

          Hallo grmpf,

          Disclaimer: Ich will hier niemand zwingen, seinen Code freizugeben. Aber da mir die Argumente gegen die Freigabe nicht stichhaltig vorkommen, möchte ich hiermit Mut für die Offenlegung machen!

          Aha ... zwingen ... soso.

          Kleiner hinweis, Du kannst grundsätzlich nur etwas einfordern oder "erzwingen" wenn Du die Rechte an einer Sache besitzt oder aber es sich um Dein Eigentum (nicht zu verwechseln mit Besitz) handelt.

          Beides ist hier wohl eher nicht der Fall.

          Pro-Linux muss im übrigen Dir gegenüber keine Stichhaltigen Argumente vorbringen.
          Und Du kannst diese auch nicht einfordern. :D

          Was Du machen könntest wäre nett zu fragen und die Antwort zu akzeptieren.

          Ohne Dich persönlich Angreifen zu wollen, ich musste schon sehr schmunzeln bei Deinen Beiträgen.

          Sorry :)


          Gruss

          Cleaner

          • 0
            Von grmpf am Mo, 28. Juni 2010 um 03:33 #

            Ok, ok, das ist natürlich falsch formuliert gewesen:

            nicht zwingen = Ich will nicht den Eindruck erwecken, als respektiere ich nicht die Entscheidung der PL-Macher zur Nicht-Freigabe

            stichhaltige Argumente = hölzern ausgedrückt, ich verstehe die Argumente schlicht und ergreifend nicht und bitte um Klärung

            Schön dass ich offenbar zur Heiterkeit hier beitrage!

            • 0
              Von Der_Andi am Mo, 28. Juni 2010 um 11:51 #

              Dein Unverständnis kommt davon, weil dein Bild was Forks anbetrifft ziemlich seltsam ist. Du stellst Forks als was gutes dar. In Wirklichkeit sind sie das schlimmste, was einem Projekt passieren kann. Denn sie spalten die Community und die Entwicklerkräfte. Am Ende hat das Projekt verloren. Klar, manchmal sind sie notwendig. Aber ein Projekt bewusst zu veröffentlichen und mit einem Fork zu rechnen ist dumm. Ich verstehe die Probleme und würde es zu 100% auch so machen. Die ganzen Erklärungen hören sich wirklich sehr durchdacht an.

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