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Von kamome umidori am Do, 21. Juni 2018 um 12:40

Ich hoffe ebenfalls auf RISC-V und OpenPOWER & Co. Mal sehen, wann (ob?) wir ein System erhalten, das vom Prozessor bis zu (jeglichem) Speicher und allem drum herum Frei u/o Open ist … Software ohnehin!

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Von Anonymous am Do, 21. Juni 2018 um 12:31

Ich glaube, dass das weitergehen wird wie bisher.

Performance kann man einfach messen, Sicherheit nicht. Also werden alle weiter auf Performance setzen und Sicherheitslücken notdürftig flicken, soweit sie bekannt werden.

Im bestehenden System wird so viel Geld bewegt und die Grossen der Branche sind so mächtig, dass da keiner raus kommt. Für die Kunden bleibt da nur "friss oder stirb".

Sieht man ja an Intel. Die Kunden rennen nicht in Scharen weg (zu wem auch? Die Konkurrenz wäre ja mangels Kapazitäten gar nicht lieferfähig), sondern ordern sogar zusätzliche Server mit Intel-Hardware, wenn die Performance ihrer Systeme aufgrund der Patches sinkt.

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Von blablabla233 am Do, 21. Juni 2018 um 12:23

Ja oder um Copyright filterung so wie es wohl in der EU kommen wird...juhuu ContentID fuer alles:
https://www.fsf.org/blogs/community/
free-software-is-at-risk-in-the-eu-take-action-now

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Von blablabla233 am Do, 21. Juni 2018 um 12:20

https://arstechnica.com/tech-policy/2018/06/
europe-advances-copyright-law-that-could-filter-the-internet/

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Von Anonymous am Do, 21. Juni 2018 um 12:18

Falsch.

ich habe von der Qualität deiner Äusserung auf die Ausprägung deines Intellekts geschlossen.

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Von rgsidler am Do, 21. Juni 2018 um 10:41

Als Schweizer freut es mich natürlich ausserordentlich, dass OpenSource immer häufiger eingesetzt wird! Vor Allem dann, wenn z.B. Gimp Photoshop als Standard-Installation ersetzt. Ich arbeite in unserem Betrieb mit einer Lenovo Thinkstation P520c (Xeon W-2125, 64GB RAM, ATI FirePro W4100) mit einem Benq P3200U-Monitor unter MX-Linux 17.
Damit werden die Webseite und das Intranet gepflegt, Photos bearbeitet, 200seitige Kataloge erstellt und vieles mehr.
Derzeit ist das die einzige Linux-Arbeitsstation, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden ;-)

Verwendete Programme: LibreOffice, Gimp, Inkscape, Krita, Firefox/Chromium, Thunderbird, Blender mit makehuman, Scribus-ng u.v.m.

Auf einem zweiten PC läuft noch Windows 10 für Anwendungen, die nicht nativ unter Linux laufen. Bedient werden beide mit einer Maus und einer Tastatur über Synergy (V 1.8, nicht cloudbasiert! wie die neueren Versionen).

Netzlaufwerke werden teils über CIFS, teils über NFS eingebunden.

Die Netzwerkdrucker (HP) lassen sich auch von Linux aus praktisch problemlos nutzen (ausser Drucken mit Sicherheitscode).

Selbst unser neuer HP Pagewide P77740z wird durch Treiber von HP bedient, der Treiber war sogar schon implementiert, bevor der Drucker in der Schweiz verfügbar war!

Kurz: Es lohnt sich, nach sorgfältiger Abklärung betreffend Bedarf und Kompatibilität, auf Linux umzusteigen :-D

Gruss

Roland

p.s.: Lachen musste ich auf Seite 16 des Berichts, als wieder einmal von Standart die Rede war, statt von Standard :-D

Ich bearbeite auch viele MS Word- und MS Excel-Dateien mit Libreoffice 6 und habe damit nur in seltenen Fällen Probleme.

Ich kann nur empfehlen

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Von Kommentator am Do, 21. Juni 2018 um 10:31

Lohnt nicht, du wirst ihm eh nicht folgen können (intellektuell, meine ich).

Und warum schließt du von deiner Person auf Andere? 8)

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Von kraileth am Do, 21. Juni 2018 um 09:34

Als ich von dieser Änderung auf Undeadly las war mein erster Gedanke: "Wie kaputt ist x86 eigentlich?". Es ist gut, daß OpenBSD hier ohne Rücksicht auf Verluste vorprescht und Sicherheitsmaßnahmen ergreift. Spätestens dann, wenn es die "Performance", die moderne heilige Kuh, berührt, werden die meisten Entwickler grantig (man erinnere sich daran, daß Beobachter zurecht Lunte rochen, als KPI in Linux eingeführt wurde, ohne daß Herr Torvalds die Macher wüst beschimpfte). Proaktiv auf HT zu verzichten ist ein ziemlich radikaler Schritt. Und wenn OpenBSD, das eine gewisse Abneigung gegen unnötige "knobs" hat, dafür ein Sysctl einführt, dann heißt das auch schon etwas.

Die Frage, die sich mir stellt ist: Nachdem Prozessorspekulation und angrenzende Bereiche jetzt verstärkt in den Fokus der Sicherheitsforscher rücken - was bleibt übrig von x86, wenn die Lücken so weit gestopft sind, daß die Plattform wieder mit einiger Zuversicht sicher betrieben werden kann? Sind wir dann mehr oder weniger wirklich wieder fast beim originalen Pentium (ohne "Pro"), nur mit höherer Taktfrequenz und zusätzlichen Instruktionen? Wo führt das hin und wo endet es? In einer Teilung "Langsam aber sicher" und "sauschnell aber nicht für sicherheitskritische Anwendungen"?

Ich wünschte, wir kämen von der totalen x86-Dominanz weg. Mein Traum wäre ein brauchbares und idealerweise bezahlbares RISC-V-System - aber auch ARM als Zwischenschritt bin ich nicht wirklich abgeneigt. Vielleicht schadet aber auch ein Blick in Richtung anderer Architekturen nicht. Gut, daß OpenBSD einige davon unterstützt (wenn auch nicht auf dem Niveau von x86).

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Von Michael Stehmann am Do, 21. Juni 2018 um 09:24

Wie speist sich der Bedarf: IBM und... ?

Folgt man den Downloadzahlen, scheint ein gewisser Bedarf vorhanden zu sein. Aber selbst wenn nur die Aktivisten (Entwickler etc.) und ihre Angehörigen Apache OpenOffice nutzten, wäre das kein berechtigter Grund Apache OpenOffice einzustellen, solange die Beteiligten gewillt sind, es fortzuführen.

Eine repressive Intervention von außen widerspricht meiner Meinung nach dem Gedanken der Freiheit, welcher die Freie-Software-Bewegung trägt.

Ist es "nur" der Enterprise-Aspekt (Entwicklungsmodell, Fokus auf Stabilität), der AOO am Leben hält oder gibt es noch andere Gründe?

Der Fokus auf Stabilität ist schon wichtig.

Ebenso eine praxisgerechte Release-Politik. Wir möchten ja, dass eine Freie Office-Suite in Betrieben und Verwaltungen, gerade auch von KMU eingesetzt wird. Dort werden aber erfahrungsgemäß Update-Zyklen aber eher in Jahren als in Monaten bemessen.

Und wegen der Extensionen und Makros erscheint die Stabilität und nur sehr behutsame Entwicklung der API wichtig.

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Von Anonymous am Do, 21. Juni 2018 um 09:16

Lohnt nicht, du wirst ihm eh nicht folgen können (intellektuell, meine ich).

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Von Jessie am Do, 21. Juni 2018 um 09:14

Da fällt einem doch mal auf die schnelle 10 Jahre ein :-)
Wer hat's? Cent OS und RedHat mein ich. Wäre ja echt Klasse, wenn diese bei Debian auch Einzug halten würde. Denn ehrlich gegsagt, wer braucht schon immer ne neue Version wenn
es die alte sehr gut tut. Und Programm Neuerungen kann
man auch über Updates aktuell halten. Man wird ja mal träumen dürfen :-)

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Von Michael Stehmann am Do, 21. Juni 2018 um 09:06

Viele Menschen sind dumm, aber man sollte nicht als Dummheit abstempeln, was man auch durch Desinteresse erklären kann.

Sollte wirklich der Horizont der Desinteressierten für die Existenzberechtigung eines Freien-Software-Projektes maßgeblich sein?

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Von gelber Wurm am Do, 21. Juni 2018 um 07:15

Da verkauft sich gar nichts. Ansonsten müsste man nicht ständig dieses Marketing-Geblubber verbreiten.

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Von blauer Kaktus am Do, 21. Juni 2018 um 07:14

Warum schreibst du dann diesen aussagelosen Kommentar?

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Von Kommentator am Do, 21. Juni 2018 um 05:25

Gefällt mir gut, auch wenn ich nur devuan nutze, profitiere ich ja davon.

Dann erklär uns doch einmal, wie du als Devuan Anwender von von Debian LTS, oder dem CIP Projekt genau profitierst!?

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Von rotanid am Do, 21. Juni 2018 um 00:26

es gibt einen Vortrag von einem CIP-Vertreter dazu im Netz zu finden (nur finde ich ihn gerade nicht mehr).
Dabei schildert er, dass Systeme wie Kraftwerke, Züge/zugsysteme und viele andere Infrastrukturdinge natürlich auch jetzt schon Software nutzen, meist auf Linux- oder Windows-Basis.
Bisher aber dreht jeder Hersteller sein eigenes Ding - was bei der Lebensdauer eines Kraftwerkes immense Kosten für Software-Pflege ausmacht.

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Von EleminatorX7000 am Do, 21. Juni 2018 um 00:22

Für wie dumm werden hier die Anwender gehalten?
Wer Apache OpenOffice und LibreOffice verwechselt, verwechselt auch Mercedes und BMW, Persil und Ariel oder Linux und BSD
Viele Menschen sind dumm, aber man sollte nicht als Dummheit abstempeln, was man auch durch Desinteresse erklären kann.

Was Inkontabilitäten angeht, hätte ich gerne einmal konkrete Beispiele.
Zuerst einmal fallen natürlich die Unterstützung von importierten Dokumenten ein, vor allem, wenn sie aus MS Dokumenten importiert werden, vor allem, wenn es sich um Präsentation handelt.

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Von B..ddelsupp am Mi, 20. Juni 2018 um 23:11

..nicht, dass ich zweifele, dass es diese gibt (im Gegenteil),

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Von ac am Mi, 20. Juni 2018 um 21:54

Mir ist die Reibungswärme zwischen AOO und LO ja ziemlich lax - aber wenn hier schon jemand schreibt, der es wissen muss:
- Wie speist sich der Bedarf: IBM und... ?
- Ist es "nur" der Enterprise-Aspekt (Entwicklungsmodell, Fokus auf Stabilität), der AOO am Leben hält oder gibt es noch andere Gründe?

Zum Thema: KDE-Dialoge sind ja nett, aber es gibt einige Features, die Anwendern von MS Office das Leben erleichtern, die Libre Office leider fehlen.

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Von kamome umidori am Mi, 20. Juni 2018 um 21:03

Unter „Fedora Atomic Workstation“ konnte ich mir so richtig was vorstellen, aber „Silverblue“? ¿Und aus bist Du?


 
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